Apple iMac 2021: Farbenfroher Desktop mit Apple M1

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Apple iMac 2021 mit Apple M1 Chip 4
Quelle: Apple

Neben den neuen iPad Pros hat Apple auch eine Neuauflage des iMac vorgestellt. Hierbei wird auf den Apple M1-Chipsatz gesetzt.

Auf dem Event Spring Loaded hat Apple neben neuen Modellen der Tablet-Baureihe iPad Pro auch den neuen iMac vorgestellt. Der All-in-One-Desktop-PC kommt in sieben verschiedenen Farben daher, die von Silber über Blau und violett bis hin zu Mintgrün reichen. Wie Apple bereits im letzten Jahr auf der Entwicklerkonferenz WWDC angekündigt hatte, sollen bis Juni 2022 alle neu auf dem Markt erscheinenden Macs nur noch über Chipsätze aus eigener Entwicklung verfügen, anstatt auf Intel-Prozessoren und Radeon-Grafikkarten von AMD zu setzen. Neben den bereits erhältlichen Mac Mini, Macbook Air und Macbook Pro 13 Zoll kommt nun der iMac mit Apple M1-Chip daher.

Wenig Anschlüsse und Apple M1 Chip im neuen iMac

Der neue All-in-One-Desktop setzt auf ein entspiegeltes Display mit 24 Zoll und bietet eine Auflösung von 4.480 x 2.520 Pixeln. Im Kinn des Bildschirms sitzt das Mainboard samt zweier Lüfter. Zwar kann das Display geneigt werden, es gibt aber keine Höhenverstellung. Im Inneren werkeln entweder der Apple M1 mit sieben Grafikkernen oder die leistungsstärkere Version mit acht GPU-Kernen. Egal, welche Version man wählt, Apple Silicon setzt auf den ARM-Befehlssatz, sodass Programme neu vom Entwickler kompiliert werden müssen, um nativ ausgeführt werden zu können. Alternativ muss die Software mittels Apple Rosetta 2 emuliert werden, was Leistung kostet.

Bildergalerie

Neue Wege geht der iMac auch bei den Anschlüssen. Normale USB-A-Anschlüsse gibt es keine. Wer Geräte anschließen will, muss auf zwei Thunderbolt-/USB-C-Anschlüsse zurückgreifen. Beim teureren und leistungsstärkeren 8-Core-Modell des iMac gibt es zudem noch zwei weitere USB-C-Ports, die jeweils bis zu 10 Gbit/s an Transferrate ermöglichen. An der Seite des Bildschirms sitzt zudem noch ein 3,5-mm-Kopfhöreranschluss. Strom bekommt jeder Apple iMac über ein Netzteil mit proprietärem magnetischem Anschluss, welches optional einen Gigabit Ethernet Anschluss offeriert.

Was kostet der neue Apple iMac?

Beim leistungsstärkeren 8-Core-Modell ist eine Tastatur mit Touch-ID im Lieferumfang enthalten, ebenso wie ein Netzteil mit Gigabit-LAN-Anschluss. Das 8-Kern-GPU-Modell kostet mindestens 1.670 Euro und bietet neben einer SSD mit 256 Gigabyte auch 8 GByte RAM. Optional wird es auch Versionen mit 16 Gigabyte Arbeitsspeicher und bis zu zwei Terabyte großer SSD geben. Der Apple iMac mit sieben GPU-Kernen kostet 1.450 Euro und bietet das Magic Keyboard mit Touch-ID sowie das Netzteil mit LAN-Port nur gegen Aufpreis an. Die Auslieferung soll in der zweiten Hälfte des Monats Mai starten, die Vorbestellung ist ab 30. April möglich.

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Ebenfalls lesenswert: Apple iPad Pro 2021: Tablet mit M1-Chip, Thunderbolt und Mini-LED-Backlight-Display

Sammlung zum neuen Apple iMac:

  • Apple hat einen neuen iMac mit Apple M1-Chip vorgestellt. Der All-in-One-Desktop-PC verfügt über einen entspiegelten Bildschirm mit 24 Zoll und einer Auflösung von 4.480 x 2.520 Pixeln.
  • Im Kinn des Bildschirms sitzt das Mainboard. In Sachen Anschlüssen muss man komplett auf USB-A verzichten. Es gibt nur zwei Mal Thunderbolt-/USB-Typ-C sowie einen Klinkenanschluss und einen Netzteilanschluss.
  • Lediglich beim Modell mit acht GPU-Kernen für mindestens 1.670 Euro gibt es zusätzlich noch zwei weitere USB-C-Ports.
  • Der Apple iMac startet bei 1.450 Euro und wird ab der zweiten Maihälfte ausgeliefert.

Quelle: Apple

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    • Kommentare (6)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von AndyS
        Es gibt jedoch unzählige USB-Hubs, die alle benötigten Anschlüsse bieten. Kostet zwar extra, aber natürlich muss so niemand auf USB-A oder HDMI/DP für einen Zweitmonitor verzichten.
        Tja, die größte Adapterwand im Markt hat nach wie vor Apple.
        So kann man auch Geld verdienen durch Borniertheit.
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von AndyS
        Es gibt jedoch unzählige USB-Hubs, die alle benötigten Anschlüsse bieten. Kostet zwar extra, aber natürlich muss so niemand auf USB-A oder HDMI/DP für einen Zweitmonitor verzichten.
        Tja, die größte Adapterwand im Markt hat nach wie vor Apple.
        So kann man auch Geld verdienen durch Borniertheit.
      • Von AndyS
        Mein MacBook Air M1 hat auch nur 2x USB-C. Es gibt jedoch unzählige USB-Hubs, die alle benötigten Anschlüsse bieten. Kostet zwar extra, aber natürlich muss so niemand auf USB-A oder HDMI/DP für einen Zweitmonitor verzichten.
      • Von Cook2211 Trockeneisprofi (m/w)
        Ich finde die neuen iMacs klasse, und werde mir in naher Zukunft einen zulegen.
        Da alle Gerätschaften die ich mittlerweile benutze einen USB-C Anschluss haben, und es sowieso nicht viele sind, reichen mir die Anschlüsse der neuen iMacs vollkommen aus.
        Ich könnte mir aber vorstellen, dass es für Leute die mehr brauchen womöglich auch wieder einen iMac Pro geben wird.
      • Von PCGH_Claus Freizeitschrauber(in)
        Zitat von Technologie_Texter
        Einen Rechner ohne USB-A würde ich aktuell nicht kaufen.
        Die 2 USB-C sind auch viel zu wenig.
        RJ-45 ist wohl auch nicht vorhanden?
        Kartenleser vorhanden?
        3,5-mm-Klinkenbuchse vorhanden?

        In dieser Preisklasse kann man schon etwas mehr erwarten!
        Es gibt nur folgende Anschlüsse beim neuen Apple iMac:
        - 2x Thunderbolt inkl. USB-Typ-C, wobei maximal 40 Gbit/s an Datenübertragungsrate geboten wird.
        - 1x 3,5-mm-Klinkenbuchse, die seitlich am Bildschirm zu finden ist.
        - 1x Netzteilanschluss
        - 2x USB-Typ-C mit jeweils max. 10 Gbit/s an Datenübertragungsrate (also USB 3.1-Geschwindigkeit). Allerdings gibt es diese zwei USB-C-Ports ausschließlich beim iMac mit 8-Core-GPU, der mindestens 1.670 Euro kostet und nicht beim Einstiegsmodell.

        Ein RJ-45 (LAN-Anschluss) ist im Netzteil integriert, zumindest beim 8-Core-GPU-Modell. Beim Einstiegsmodell für 1.450 Euro kostet das Netzteil mit Ethernet-Anschluss Aufpreis.

        Kartenleser und "normale" große USB-Typ-A-Anschlüsse bietet der neue Apple iMac gar nicht an.

        Meiner Meinung nach sind das viel zu wenig Anschlüsse für einen Desktop-PC! Vor allem USB-Typ-A braucht man doch einige,...
      • Von Technologie_Texter BIOS-Overclocker(in)
        Einen Rechner ohne USB-A würde ich aktuell nicht kaufen.
        Die 2 USB-C sind auch viel zu wenig.
        RJ-45 ist wohl auch nicht vorhanden?
        Kartenleser vorhanden?
        3,5-mm-Klinkenbuchse vorhanden?

        In dieser Preisklasse kann man schon etwas mehr erwarten!
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