Apple: MacBooks mit M3-Chip voraussichtlich erst 2024 [Gerücht]
Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo werden MacBook-Modelle mit M3-Chip noch bis 2024 auf sich warten lassen. Dies widerspricht anderslautenden Gerüchten, wonach die ersten Macs mit M3-Chip im Oktober 2023 erscheinen sollen.
Der Tech-Journalist Mark Gurman von Bloomberg spekulierte, dass Apple bereits im Oktober dieses Jahres den M3-Chip in den ersten Macs vorstellen könnte. Als Modelle mit Upgrade auf den neuen System-on-a-Chip ("SoC") galten hierbei das MacBook Air in 13-Zoll, das 13-Zoll MacBook Pro und der iMac in 24-Zoll. Doch der bekannte Analyst und Lieferketten-Insider Ming-Chi Kuo widerspricht dem und prognostiziert einen Release des M3-SoC in Laptops für 2024.
Keine Macbooks mit M3-Chip in diesem Jahr
Auf X/Twitter schreibt der Analyst Ming-Chi Kuo: "Es sieht so aus, als ob Apple die neuen MacBook-Modelle (mit Prozessoren der M3-Serie) nicht vor Ende des Jahres auf den Markt bringen wird". Kuo spricht hier von "MacBook"-Modellen, ein neuer iMac ist also noch für dieses Jahr nicht ausgeschlossen.
Probleme beim 3-nm-Prozess von TSMC?
Anderen Gerüchten zufolge ist die Verschiebung der M3-Macbooks darauf zurückzuführen, dass TSMC mit Lieferschwierigkeiten und Verzögerungen bei der Herstellung von Apples neuen SoCs zu kämpfen hat. Der M3-SoC wird vermutlich wieder von TSMC im Auftrag von Apple im neuen 3nm-Verfahren hergestellt.
Durch den Wechsel vom 5-nm-Fertigungsprozess der aktuellen M2-Chips zum 3-nm-Prozess von TSMC wird für die noch nicht angekündigten M3-Chips eine deutliche Leistungssteigerung und verbesserte Energieeffizienz im Vergleich zu den M2-SoCs erwartet, die seit Juni 2022 auf dem Markt sind.
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Glaube kaum dass die Leute 2030 ein vielfaches für Prozessoren/Hardware zahlen werden.
Irgendwann gibt es mal eine physikalische Grenze und wird sehr teurer.