Apple: Chef-Gehalt steigt um 22 Prozent trotz sinkender iPhone-Produktion und -Verkäufe
Trotz sinkender Verkäufe der neuen iPhone-Modelle iPhone Xr, iPhone Xs und iPhone Xs Max steigt das Gehalt des Apple-Chefs Tim Cook um 22 Prozent. Das lässt sich auf einen Bonus zurückführen, nachdem bestimmte Finanzziele des Unternehmens erreicht werden konnten. Dennoch soll laut Berichten im ersten Quartal die Produktion alter und neuer iPhone-Geräte um etwa 10 Prozent gesenkt werden.
Apple-Chef Tim Cook kann über das vergangene Geschäftsjahr persönlich nicht klagen. Im vergangenen Jahr konnte er 15,7 Millionen Dollar Gehalt einstreichen. Wie das Unternehmen selbst mitteilt, sei das eine Steigerung von 22 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Gehaltserhöhung lässt sich auf einen Bonus von zwölf Millionen US-Dollar zurückführen, nachdem das Unternehmen bestimmte Finanzziele erreichen konnte.
Schleppende Verkaufszahlen sorgen für gesenkte iPhone-Produktion
Trotzdem ist nicht alles im Lot bei Apple. Nach Berichten über schleppende Verkaufszahlen der neuen iPhone-Modelle iPhone Xr, iPhone Xs und iPhone Xs Max musste Apple die Umsatzprognose der vergangenen drei Monate nach unten korrigieren. Besonders in China waren die iPhone-Verkäufe schwächer als erwartet und der bestehende Handelskonflikt zwischen dem Land und den USA tue ihr Übriges. Die Unternehmensaktie musste daraufhin deutliche Kursverluste hinnehmen.
Auch lesenswert: iPhone-Verkaufsprognose: iPhone Xs Max soll für sinkende Verkäufe im kommenden Jahr sorgen
Als mögliche Folge dessen will Apple nun die Produktion des iPhone Xs, iPhone Xs (Max) und iPhone Xr im ersten Geschäftsquartal 2019 um etwa 10 Prozent senken, wie die japanische Zeitung "Nikkei Asian Review" berichtet. Von den angepeilten 47 bis 48 Millionen iPhones (alte und neue Geräte) sollen im ersten Quartal des neuen Jahres nur noch 40 bis 43 Millionen Apple-Smartphones produziert werden.
Apple will also lieber die Produktionszahlen als die Preise der iPhones senken, obwohl Analysten und Kunden die neuen iPhone-Modelle als überteuert empfinden. In einem Interview mit dem Fernsehsender CNBC erläuterte Unternehmenschef Tim Cook, dass es nicht darum ginge, das günstigste Produkt auf den Markt zu bringen - die Geräte sollen vielmehr das "Leben der Kunden bereichern".
Quelle: via Areamobile, via Spiegel

Geb ich dir recht. Die Summen die die Jungs verdienen sind absurd hoch und ihre Position bzw. die finanziellen Mittel erlauben ihnen ganz andere Möglichkeiten als dem "Normal-Sterblichen". Frei nach dem Motto: Was kümmert es die Eiche wenn sich eine Sau daran reibt.