Apple: App-Preise steigen ab Oktober um bis zu 25 Prozent
Ab Oktober können App-Entwickler im Apple App Store bis zu 25 Prozent mehr Geld von ihren Kunden verlangen. Apple führt neue Preisstufen ein.
Hohe Strompreise und die Inflation sorgen in Europa für Preissteigerungen. Manche Firmen geben die höheren Kosten für Produktion und Transport an die Kunden weiter. So wird hierzulande etwa das iPhone 14 teurer als das iPhone 13 verkauft. Nun kündigt Apple die nächste Preiserhöhung an. Apps, Spiele & Co. aus dem Apple App Store werden bis zu 25 Prozent teurer. Bislang gab es kostenpflichtige Inhalte ab 0,99 Euro. Ab dem 5. Oktober müssen Nutzer von iPhones & Co. für diese Inhalte mindestens 1,19 Euro zahlen. Preisstufe 2 steigt von 1,99 Euro auf 2,49 Euro. Als höchste Preisstufe für Apps und Spiele stehen bald 1.199,99 Euro auf dem virtuellen Preisschild.
Im Apple App Store: Apps unter 1 Euro bleiben möglich
Apple hebt die Europreise in der Eurozone an, einzig die Schweiz ist ausgenommen. Entwickler können selbst entscheiden, ob sie die Preise anpassen. Klar ist aber auch, dass viele Entwickler 30 Prozent Provision von jedem App- oder In-App-Verkauf an Apple bezahlen müssen. Falls ein Entwickler dennoch Apps unter 1 Euro anbieten möchte, muss eine alternative Preisstufe mit wahlweise 49 Cent oder 99 Cent gewählt werden.
Wenn der Digital Markets Act im Oktober offiziell verabschiedet wird, werden Gerätehersteller dazu verpflichtet, Sideloading auf ihren Endgeräten zu ermöglichen. Sprich: Die Installation von Apps und Spielen aus verschiedenen Online-Stores, ohne, dass dabei etwa der Garantieanspruch verloren geht. Apple versucht sich dagegen weiterhin zu wehren.
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Sammlung zu steigenden App-Preisen ab Oktober:
- Apple hat bekannt gegeben, dass ab 5. Oktober die Preise im App Store um bis zu 25 Prozent steigen. Entwickler können dann ihre kostenpflichtigen Apps und In-App-Käufe mit den neuen Preisstufen versehen.
- Bislang geht's bei 0,99 Euro los, ab Oktober kostet es mindestens 1,19 Euro. Nur, wenn Entwickler die alternativen Stufen 0,49 Euro oder 0,99 Euro wählen, bleiben die Kosten unter 1 Euro.
- App-Entwickler müssen - in vielen Fällen - 30 Prozent Provision pro App- oder In-App-Verkauf im App Store an Apple zahlen.
Quelle: Apple
Und für Windows gibt es auch jede Menge Freeware.
*Apple erhöht die Hardwarepreise auch um bis zu 25% !!* ===> NATÜRLICH NUR AUßERHALB DER USA !!
Ich glaube mein nächstes IPad-Pro mit dem neuen M2 zu kaufen verkneife ich mir, das wäre nur eine dumme fixe Idee, denn mein jetziges IPad-Pro stemmt noch locker alles was ich brauche und hypen lasse ich mich schon lange nicht mehr !
Dann werfe ich lieber mein Geld der Firma Swarovski in den Rachen und kaufe mir für das fast gleiche Geld ein bald neu auf den Markt erscheinendes und sehr kompaktes "SWAROVSKI ATC 17-40 X 56 Spektiv", so komme ich mal an die frische Luft und härte mich gleichzeitig auch noch ab für die kommenden schlechten Zeiten in Propagandahausen