Aliens: Fireteam Elite 2: Koop-Shooter bekommt Nachfolger
Ein neuer Trailer enthüllt einen weiteren Koop-Shooter aus dem Aliens-Universum. In Aliens: Fireteam Elite 2 werden die Xenomorphs in Teams von bis zu vier Spielern ordentlich aufgemischt.
Keine Luft, keine Waffen und kein Fluchtweg - den armen Besatzungsmitgliedern der Raumschiffe im Aliens-Universum möchte man wirklich nicht den Arbeitsplatz streitig machen. Als Mitglied der Fireteam Elite schlagen Spieler sich im eponymen Aliens: Fireteam Elite 2 durch Unmengen an extraterrestrischen Lebensformen und müssen im Zusammenarbeiten, um so lange wie möglich zu überleben.
Aller guten Dinge sind vier
Dem Albtraumszenario, in einem Stützpunkt festzustecken, der von Xenomorphs überrannt wird, stellen sich nach Alien: Isolation bestimmt nicht viele Spieler gerne. Besonders nicht mutterseelenallein, aber zum Glück beruht Aliens: Fireteam Elite 2 von Cold Iron Studios auf kooperativen Gameplay-Mechaniken.
Statt der unüblichen drei Teammitglieder des Vorgängers bestehen die Einheiten in Fireteam Elite 2 aus vier Rekruten. Im Spiel miteinander spielt auch das neue Klassensystem mit der Specialist-Klasse eine große Rolle. Mit ihr lässt sich das eigene Skillset individuell aufeinander abstimmen, statt aus vorgefertigten Klassen zu wählen, fällt die Entscheidung auf Einzelteile der Ausrüstung, Haupt- und Nebenfähigkeiten.
Neverending Story
Der Trailer verspricht keine tiefgründige Story, in der die Protagonisten mit der Endlichkeit ihres eigenen Lebens konfrontiert werden. Dafür fliegen unzählige Bleigeschosse, die sich durch Xenomorph-Gedärme bohren, von denen es viele verschiedenen Ausprägungen geben soll. Kombiniert mit einem Horden-Modus ergibt das endlose Gemetzel, die wegen der neuen uns speziellen Ausrüstung den Spielern auch taktisch einiges abverlangen.
An den Start gehen soll Aliens: Fireteam Elite 2 diesen Sommer auf Steam, über den Epic Games Store und jeweils für die PS5 und die XBOX Series X/S, aber weder genaue Daten noch eine Preisvorstellung liegen im Moment vor. Um sich warm zu spielen, kann der Vorgänger Aliens: Fireteam Elite für 29,99 Euro erworben werden, dann darf das Team nur nicht größer als drei Spieler sein.
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). Bis zur Waffenkammer hab ichs geschafft, aber nicht viel weiter, weil irgendwann danach der Strom ausfiel ("How did they cut the power man, they're animals!"). Im Dunkeln war man dann leichte Beute.
Die Aliens, die sich über die Spieldauer in der Kolonie immer weiter ausbreiteten, ihr Nest ausbauten -- und irgendwann auch den Stromgenerator erreichten.... Selbst "verschließbare" Türen gabs. Das Spiel ist heute natürlich schwer veraltet. Die Ideen sind es nicht. Die klingen eher wie etwas, das man mit heutiger Hardware angehen würde -- und nicht mit 64 Kilobyte Arbeitsspeicher. Und was geht man stattdessen an? Siehe Threadtitel.
Die Liste der nennenswerten Aliens-Games ist rar. Stellen die meisten Games den Film doch dar, als wäre er von Michael Bay geschrieben statt James Cameron. Cameron, der die Grundidee "Space Marines vs. Aliens" nicht als Ballerbude für Sechsjährige darstellte -- sondern sie mit einem Vietnam-ähnlichen Dramaturgiekniff erdete und ihr damit Wucht verlieh: Erst haben die Dudes (und Vasquez) die größte Fresse der Milchstraße. Und dann die Khaki-Hosen voll, weil sie 100 Minuten plus Nachspielzeit gegen einen zahlenmäßig überlegenen Gegner mit dem Arsch an der Wand stehen.
Mit einigen wenigen Ausnahmen, darunter das frühe Aliens (Electric Dreams, C64/Amstrad), versuchte sich kaum jemand an einer Umsetzung dieses Konzepts -- Krisen und Stressdauermanagement inklusive. Fireteam Elite ist aber auch ohne das verfehlte Thema ziemlich meh. Dark Descent hingegen sollte man sich mal anschauen!
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Was das Video zeigt ist das Gegenteil davon. Fleischwolf Manövertaktik aus dem Osten....
Die Liste der nennenswerten Aliens-Games ist rar. Stellen die meisten Games den Film doch dar, als wäre er von Michael Bay geschrieben statt James Cameron. Cameron, der die Grundidee "Space Marines vs. Aliens" nicht als Ballerbude für Sechsjährige darstellte -- sondern sie mit einem Vietnam-ähnlichen Dramaturgiekniff erdete und ihr damit Wucht verlieh: Erst haben die Dudes (und Vasquez) die größte Fresse der Milchstraße. Und dann die Khaki-Hosen voll, weil sie 100 Minuten plus Nachspielzeit gegen einen zahlenmäßig überlegenen Gegner mit dem Arsch an der Wand stehen.
Mit einigen wenigen Ausnahmen, darunter das frühe Aliens (Electric Dreams, C64/Amstrad), versuchte sich kaum jemand an einer Umsetzung dieses Konzepts -- Krisen und Stressdauermanagement inklusive. Fireteam Elite ist aber auch ohne das verfehlte Thema ziemlich meh. Dark Descent hingegen sollte man sich mal anschauen!
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Als Horde- und Moorhuhnshooter erfüllte das Teil Basics (und hätte es entsprechend schwer gehabt). Als Alien/s-Game war das einfach nur Thema verfehlt. Es sei denn, man lebt in einem Paralleluniversum, in dem Michael Bay den Film geschrieben und gefilmt hatte. Einfach nur eine Abschießwelle im Levelschlauch nach der anderen, ohne jeden Sinn für Pacing, Suspense oder Verstand. Und nicht mal die "ikonischen" Gadgets wurden richtig (aus)genutzt (Tracker, Roboterkanonen, Schweißgerät).
Colonial Marines wirkte in Teilen wie ne Hardcore-Sim hiergegen (und einer der Multiplayer-Modi hätte sogar Potenzial für mehr als das hier gehabt!).
Was das Video zeigt ist das Gegenteil davon. Fleischwolf Manövertaktik aus dem Osten....