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    Intel Alder Lake vor dem Test: Meine Erwartungen ... - Das sagen die PCGH-Redakteure dazu

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    [Quelle:  PC Games Hardware]
    https://www.pcgameshardware.de/Alder-Lake-S-Codename-277726/News/Intel-Alder-Lake-vs-AMD-Ryzen-5000-Ausblick-1382578/galerie/2261959/
    [19/09/2014] Intel Alder Lake vor dem Test: Meine Erwartungen ... stehen seit der Ankündigung der neuen Power-Limit-Spezifikationen auf „Shitstorm“. 241 W regulärer Stromverbrauch sind zu viel und werden vermutlich mehr Aufmerksamkeit als die Rechenleistung erhalten. Schade – das Silizium scheint nämlich durchaus den hohen Erwartungen an Fertigung und Architektur gerecht zu werden. Laut Intels eigener Präsentation arbeitet der i9-12900K bei 125 W nur 14 Prozent langsamer. Das müsste, nach Abzug einer weiteren Portion Misstrauen gegenüber den Hersteller-Benchmarks, noch knapp für einen Gleichstand mit dem 5950X in Spielen und mit dem 5900X in Anwendungen reichen. Für einen 208-mm²-Chip, also vom Fertigungsaufwand her einem 5800X-Konkurrenten, ist das eine ansehnliche Leistung. Aber Intel feiert nicht diese Technologie-Überlegenheit, sondern will mit einem Oberklasse-Design und der Brechstange die Benchmark-Krone von AMDs Enthusiast-16-Kernern klauen. Fail? Fail! Meine Hoffnungen liegen jetzt auf dem i5-12600K, der mit 150 W weitaus näher am Sweetspot der Architektur spezifiziert wurde und mit 6+4 Kernen eigentlich sehr gut zum Anforderungsprofil heutiger Spiele passt. Wenn Marktpreise sich gemäß MSRP auf Höhe des 5600X einpendeln, wäre das ein verdammt starkes Angebot an Gamer. Auch die i7 und i9 könnten interessant werden, wenn sie wieder Turbo-Multiplikatoren auf K-Niveau bieten, in diesem Fall also bis „weiter will man sowieso nicht takten“-Bereiche freigegeben sind. Hoffentlich gehen solche Perlen nicht im 12900K-Gülle-Tsunami unter, mit dem AMD-Fanboys Alder Lake empfangen werden. (Torsten Vogel)

    [19/09/2014] Intel Alder Lake vor dem Test: Meine Erwartungen ... stehen seit der Ankündigung der neuen Power-Limit-Spezifikationen auf „Shitstorm“. 241 W regulärer Stromverbrauch sind zu viel und werden vermutlich mehr Aufmerksamkeit als die Rechenleistung erhalten. Schade – das Silizium scheint nämlich durchaus den hohen Erwartungen an Fertigung und Architektur gerecht zu werden. Laut Intels eigener Präsentation arbeitet der i9-12900K bei 125 W nur 14 Prozent langsamer. Das müsste, nach Abzug einer weiteren Portion Misstrauen gegenüber den Hersteller-Benchmarks, noch knapp für einen Gleichstand mit dem 5950X in Spielen und mit dem 5900X in Anwendungen reichen. Für einen 208-mm²-Chip, also vom Fertigungsaufwand her einem 5800X-Konkurrenten, ist das eine ansehnliche Leistung. Aber Intel feiert nicht diese Technologie-Überlegenheit, sondern will mit einem Oberklasse-Design und der Brechstange die Benchmark-Krone von AMDs Enthusiast-16-Kernern klauen. Fail? Fail!

    Meine Hoffnungen liegen jetzt auf dem i5-12600K, der mit 150 W weitaus näher am Sweetspot der Architektur spezifiziert wurde und mit 6+4 Kernen eigentlich sehr gut zum Anforderungsprofil heutiger Spiele passt. Wenn Marktpreise sich gemäß MSRP auf Höhe des 5600X einpendeln, wäre das ein verdammt starkes Angebot an Gamer. Auch die i7 und i9 könnten interessant werden, wenn sie wieder Turbo-Multiplikatoren auf K-Niveau bieten, in diesem Fall also bis „weiter will man sowieso nicht takten“-Bereiche freigegeben sind. Hoffentlich gehen solche Perlen nicht im 12900K-Gülle-Tsunami unter, mit dem AMD-Fanboys Alder Lake empfangen werden. (Torsten Vogel)

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