Intel Alder Lake: Ankündigungs- und Starttermin durchgesickert
Für Alder Lake sind der Ankündigungs- und der Starttermin durchgesickert. Die 12. Core-Generation wird demnach zusammen mit den 600er-PCHs zum Monatswechsel Oktober/November eingeführt - allerdings nur ein Teil des Portfolios.
Alder Lake soll am 27. Oktober, um 9:00 Uhr PDT, vorgestellt und am 4. November, um 06:00 Uhr PST, veröffentlicht werden. In ME(S)Z wäre das jeweils am gleichen Tag um 18:00 Uhr bzw. 14:00 Uhr - die Zeitumstellung ist hier bereits berücksichtigt. Zum Vorstellungstermin werden die drei Prozessormodelle und zusätzlich drei Varianten sowie der neue PCH gezeigt. Zu diesem Termin starten auch die Vorbestellungen und es dürften wohl auch die Tests veröffentlicht werden. Der Verkaufsstart wurde so schon vor einigen Wochen erwähnt.
Laut den vorliegenden Informationen werden die Modelle Core i9-12900K, Core i7-12700K und Core i5-12600K gezeigt - dazu erwartungsgemäß der Z690 und die F-Modelle mit deaktivierter Grafikeinheit. Die Konfigurationen sind: 8/8C/24T mit 30 MiB, 8/4C/20T mit 25 MiB und 6/4C/16T mit 20 MiB. Nicht bestätigt, aber zusammengetragen sieht die Liste wie folgt aus:
- i9-12900K(F), 8+8/24, 30 MiB, 5,0/5,3 GHz, 3,7/3,9 GHz, UHD 770, 125 Watt TDP
- i7-12700K(F), 8+4/20, 25 MiB, 4,7/5,0 GHz, 3,6/3,8 GHz, UHD 770, 125 Watt TDP
- i5-12600K(F), 6+6/16, 18 MiB, 4,5/4,9 GHz, 3,4/3,6 GHz, UHD 770, 125 Watt TDP
Es gab mittlerweile auch Hinweise auf zahlreiche weitere Modelle und Varianten wie die T-CPUs mit 35 Watt TDP, aber die scheinen erst später zu starten - vielleicht sogar erst zur CES 2022. Die Performance des Flaggschiffs sah in synthetischen Messwerten recht ordentlich aus und auf Augenhöhe mit Zen 3. Durch den heterogenen Ansatz dürfe Alder Lake in der Praxis aber nicht ganz so gut vorab kalkulierbar sein.
Der Z690 ist Anschluss-seitig besser ausgestattet - insbesondere bei den PCI-Express-Lanes, die sich nun auf 12x 4.0 und 16x 3.0 aufteilen. Dazu mehr USB (4 USB 3.2 Gen 2x2, 10 USB 3.2 Gen 2x1 und 10 USB Gen 1x1 sowie 16 USB 2.0.), LAN bis 5 GBit/s und WLAN bis Wi-Fi 7. Zum Launch werden relativ hone Preise für die Mainboards erwartet und auch die ersten Händler hatten Prozessoren gelistet. Die lagen in der UVP von Sondereffekten bereinigt aber etwa da, wo die Vorgeneration auch zu finden war.
Quelle: Wccftech

jetzt stehe ich Ende 2021 nun vor der wahl....kaufe ich mir die letzte Generation AMD + DDR4, oder die neue Generation Intel + DDR5....für mich persönlich hat sich AMD eigentlich erledigt, da ich hier noch mal ca. 1 Jahr warten müsste + keiner weiß was AMD liefern wird...
Warum soll ich auf ein "altes" Pferd DDR4 und PCIE4 setzen, wenn zeitnah, auch für den early aDEPPtor preis die neue Generation Verfügbar ist? Bekomme ich jetzt das ganze System mit "alten" Komponenten billiger (wenn es es denn zu kaufen gibt)? Vermutlich! Will ich aber "alte" Komponenten kaufen? Nein, denn der PC muss dann wieder 6-8 Jahre halten.
Ich habe mir bereits den I9 12900k bei K&M(zur Abholung) vorbestellt und warte jetzt auf den 28.10., wenn die neuen MBs vorgestellt werden. Evtl. dann in 2022/2023 noch eine RTX4000 und gut ist...
just my 2 cents..^^
Bei der Multi-Threaded-Leistung ist zu beachten, dass zwar 16 Kerne vorhanden sind, diese aber nur 24 Threads verarbeiten können, da die Effizienz-Kerne kein Hyperthreading unterstützen.
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Aber konkretes werden wir erst erfahren, sobald die ersten Prozessoren dazu wirklich von bestimmten Seiten ausgetestet worden sind.
Cinebench ist ein relativ "statischer" benchmark wo die einzelnen threads nicht viel miteinander kommunizieren müssen. Jeder thread kriegt sein Stück vom Bild zugewiesen, arbeitet das ab und meldet sich erst wieder wenn er fertig ist. (intercore)latenzen spielen praktisch keine Rolle, deshalb nennt man CB nicht umsonst "AMDs Lieblingsbenchmark"weil deren CPU Aufbaubedingt mit langen inter-CCX Latenzen und bis zur 3xxx Reihe sogar mit intercorelatenzen zu kämpfen hat.
In games spielen intercore und iter.ccx Latenzen dagegen eine viel größere Rolle weil die einzelnen threads viel mehr untereinander kommunizieren müssen.
Und deshalb waren die 3xxx AMDs trotz höher CB Werte in games stets langsamer als die intels jender Zeit.
Falls du von Cinebench so angewiedert bist dann kann dir der Blender Benchmark vielleicht helfen, mit über 25.000 validierten Ergebnissen, Intel scheint da richtig abzustinken, aber liegt bestimmt auch an den iNtErC0rE LaTeNzEn und an der deiner Meinung nach falschen Thread nutzung um AMD den Vorsprung zu geben.
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Echt gruselig was man manchmal so lesen muss, vor allem als 3D Konzeptentwickler der tag täglich mit sowas arbeitet.
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Bin mir sicher dass selbst ein 12600K in Spielen deutlich schneller als alle Zen 3 CPU's sein wird, ich bin mal gespannt.