Predator Helios 300: Praxistest Gaming, Leistung und Fazit
Quelle: Predator
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Predator Helios 300: Praxistest Gaming, Leistung und Fazit

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Special Antonio Funes

Praxis- und Leistungstest Gaming

Wir widmen wir uns dem, was für unser Magazin der wichtigere Faktor ist: der Gamingleistung und wie sich das Notebook bei Spielen verhält. Hierzu haben wir fünf beliebte und aktuelle Spieletitel auf dem Notebook installiert und getestet: Battlefield V, Need for Speed: Heat, Star Wars: Fallen Order und Tom Clancy's: The Division 2.

Unsere Spieletests haben wir mit der Standardeinstellung des zuvor schon erwähnten Acer-Tools durchgeführt - beispielhaft haben wir aber auch bei einem Spiel (Need for Speed: Heat) die Leistung auf "schneller" erhöht, um die Leistungssteigerung zu beobachten.

Predator Helios 300 PH317-53 frontal betrachtet Quelle: Acer Predator Predator Helios 300 PH317-53 frontal betrachtet Auch die Lüftung lässt sich bei Bedarf eigenständig regeln. In der Standardeinstellung gibt sie bereits ordentlich Gas, was aber angesichts der Power des Notebooks kein Wunder ist. Die Lüftung hält die Grafikkarte dabei auch auf maximal 75 Grad - wer mehr Temperatur gestattet, kann natürlich auch mit einer leiseren Lüftung spielen. Bei Notebooks mit stärkeren Grafikkarten ist die Lüftung bei Gaminglast natürlich nie besonders leise, da die Grafikkarte viel weniger "Luft" um sich herum hat im Vergleich zu einem Desktop-PC, und auch die Kühlkörper sind logischerweise deutlich kleiner. Schließlich ist ein Gamingnotebook wie das Predator Helios 300 selbst mit zugeklapptem Display weniger dick als eine normale Desktop-Grafikkarte: Unser Test-Notebook hat zugeklappt 2,4 Zentimeter Höhe, der Bereich mit der Hardware ist etwa 2,0 Zentimeter hoch - eine Desktop-Version der GeForce RTX 2070 Grafikkarte oder auch einer RTX 2060 Grafik misst eher um die vier Zentimeter in der Höhe. Hier nun aber unsere Testergebnisse, bei denen wir die fünf oben genannten Spiele in der nativen Auflösung (1920 mal 1080 Pixel, Full-HD) und der maximal möglichen Standardeinstellung getestet haben:

Spieletitel Detaileinstellung Spielszene Ergebnis
Battlefield V Ultra Einzelspielermission Unter keiner Flagge 62 FPS
Need for Speed: Heat Ultra Freie Fahrt und mehrere Rennen 73 FPS
Star Wars: Fallen Order Episch Mission auf Planet Zeffo 89 FPS
Tom Clancy's: The Division 2 Ultra Interne Benchmark (mehrere Durchläufe) 64 FPS

Zusätzlich In mittleren Details testeten wir Battlefield V (96 FPS, plus 55 Prozent) und Tom Clancy's: The Division 2 (107 FPS, plus 64 Prozent). Need for Speed: Heat haben wir zudem mit der Acer-Tool-Einstellung "schneller" getestet - der Takt der Grafikkarte war dabei etwa 9 bis 10 Prozent höher als im zum Standard-Modus. Entsprechend erzielten wir auch einen FPS-Anstieg im ähnlichen Maße, nämlich gute 80 FPS, ein Plus von fast 11 Prozent. Dabei dreht der Lüfter aber freilich dann stärker auf als in der Standardeinstellung.

Fazit

Das Predator Helios 300 (PH317-53-757Z) bietet eine für den Notebook-Sektor sehr starke Gamingleistung und meistert moderne Games auf maximalen Details mit mehr als 60 FPS. Auch außerhalb von Spielen macht das Gerät einen guten Eindruck. Einen genauen Preis kennen wir zwar noch nicht, aber wie schon oben erwähnt, kosten ähnliche Predator Helios 300-Modelle ab etwa 1900 Euro. Günstiger bekommt ihr derzeit kein anderes 17,3-Zoll-Notebook, wenn ihr einen modernen Core i7 Prozessor mit 12 Threads, eine Nvidia GeForce RTX 2070 Grafikkarte, 16GB RAM und eine schnelle M.2-SSD mit einem Terabyte Speicherplatz verlangt. Insofern ist das Predator Helios 300 (PH317-53-757Z) eine sehr gute Wahl, wenn ihr ein Gaming-Notebook mit den genannten technischen Eckdaten sucht.

Verlosung: Gewinnt ein Predator Helios 300 Notebook!

Zum Abschluss folgt nun noch das angekündigte Gewinnspiel, bei dem ihr das von uns getestete Notebook gewinnen könnt. Dazu müsst ihr nur folgende Frage beantworten: Welcher Prozessor bringt die CPU-Power für das Predator Helios 300 (PH317-53-757Z)?

A: Intel More i5-8720X
B: Intel Core i7-9750H
C: Intel Gore i3-7340R

Tragt die richtige Antwort und eure Daten einfach in die Felder unter dieser Zeile ein und schon nehmt ihr teil!

Gewinnspiel lädt...

Viel Glück!

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  1. Seite 1 Predator Helios 300: Unser Testmodell im Detail
  2. Seite 2 Predator Helios 300: Technische Daten, Verarbeitung und Alltagspraxis
  3. Seite 3 Predator Helios 300: Praxistest Gaming, Leistung und Fazit
    • Kommentare (5)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Cuddleman BIOS-Overclocker(in)
        Ganz befreit von Problemen ist Gaming mit dem Notebook nicht.

        Da sich gerade das "immer dünner" durchzusetzen scheint, sind die Hitzeprobleme noch verschärft worden.

        Deshalb gibt es auch die halblahmen Max-Q Grafikkarten, die mit dem fetten Namen jedoch nur die Leistung einer non-Max-Q der darunterliegenden Grafikkartenklasse erreichen.
        Die Verlustleistung ist somit fast die selbe, aber eben auch die Abwärme, die man in den dünnen Notebooks nur mit deutlich größerer Geräuschkulisse halbwegs bändigen kann.
        Zumindest hat man jetzt endlich die Optimus-Option bei den meisten Gamingnotebooks wieder implementiert, so das Filme schauen und Homeworking doch in gezähmter Weise, recht zügig arbeitend, genutzt werden können.

        Ein

        AcerPredator Helios 700 PH717-71

        mit i7-9750H, oder i9-9980HK , kombiniert mit RTX 2070/2080 (Mobile)
        ist zwar ein ordentlich großes Gaming-Notebook, aber auch hier ist Leise beim Gaming ein, na ja, sagen wir mal fast Fremdwort.


        Es ist aber auch kein Schoßhündchen was Wärme sucht, sondern glücklich, diese los zu
        werden!
        Gehäusetemperaturen von knapp 40°C an der heißesten Stelle das Gehäuses, ist derzeit nur bei einem einzigen anderen Gaming-Notebook mit gleichwertigen Komponenten zu finden, jedoch auch mit ähnlichen großen Abmessungen und der gleichen Geräuschkulisse.

        Sinnbefreit ist jedoch das Bestreben, Desktophardware angepasst für dünne Notebooks da rein zu zwängen, wo bei den meisten dieser Komponenten nach einer gewissen Zeit ein ordentliches Throtteling eintritt, oder man Kerntemperaturen ganz dicht am Limit, oder teils sogar darüber erreicht.

        Alternativ werden den Komponenten auch gerne mal die Leistungsflügel gestutzt, um halbwegs brauchbare Kerntemperaturen über einen langen Zeitraum halten zu können.
        Gaming macht da keinen Spaß mehr, wenn alles Zäh und zur Ruckelpartie wird, da nützt einem ein 144Hz-Panel auch nichts mehr!

        Heißt, es wird hauptsächlich gezeigt, das man alles schön geschrumpft in die dünnen Dinger hinein bekommt, nur das wars auch schon!

        Bedenklich wird's aber, wenn wie z.B. Hewlett Packard bei einigen Gaming-Notebooks Der Pavillion Gaming Serie mit Ryzen 7 3750H CPU, die Herstellergarantie auf nur noch ein Jahr begrenzt!
        Was soll das?


        Ein gesunder Kompromis hat jedenfalls die meisten Gaming-Notebook-Besitzer, auf längere Zeit gesehen, noch immer erfreut.
      • Von Cuddleman BIOS-Overclocker(in)
        Ganz befreit von Problemen ist Gaming mit dem Notebook nicht.

        Da sich gerade das "immer dünner" durchzusetzen scheint, sind die Hitzeprobleme noch verschärft worden.

        Deshalb gibt es auch die halblahmen Max-Q Grafikkarten, die mit dem fetten Namen jedoch nur die Leistung einer non-Max-Q der darunterliegenden Grafikkartenklasse erreichen.
        Die Verlustleistung ist somit fast die selbe, aber eben auch die Abwärme, die man in den dünnen Notebooks nur mit deutlich größerer Geräuschkulisse halbwegs bändigen kann.
        Zumindest hat man jetzt endlich die Optimus-Option bei den meisten Gamingnotebooks wieder implementiert, so das Filme schauen und Homeworking doch in gezähmter Weise, recht zügig arbeitend, genutzt werden können.

        Ein

        AcerPredator Helios 700 PH717-71

        mit i7-9750H, oder i9-9980HK , kombiniert mit RTX 2070/2080 (Mobile)
        ist zwar ein ordentlich großes Gaming-Notebook, aber auch hier ist Leise beim Gaming ein, na ja, sagen wir mal fast Fremdwort.


        Es ist aber auch kein Schoßhündchen was Wärme sucht, sondern glücklich, diese los zu
        werden!
        Gehäusetemperaturen von knapp 40°C an der heißesten Stelle das Gehäuses, ist derzeit nur bei einem einzigen anderen Gaming-Notebook mit gleichwertigen Komponenten zu finden, jedoch auch mit ähnlichen großen Abmessungen und der gleichen Geräuschkulisse.

        Sinnbefreit ist jedoch das Bestreben, Desktophardware angepasst für dünne Notebooks da rein zu zwängen, wo bei den meisten dieser Komponenten nach einer gewissen Zeit ein ordentliches Throtteling eintritt, oder man Kerntemperaturen ganz dicht am Limit, oder teils sogar darüber erreicht.

        Alternativ werden den Komponenten auch gerne mal die Leistungsflügel gestutzt, um halbwegs brauchbare Kerntemperaturen über einen langen Zeitraum halten zu können.
        Gaming macht da keinen Spaß mehr, wenn alles Zäh und zur Ruckelpartie wird, da nützt einem ein 144Hz-Panel auch nichts mehr!

        Heißt, es wird hauptsächlich gezeigt, das man alles schön geschrumpft in die dünnen Dinger hinein bekommt, nur das wars auch schon!

        Bedenklich wird's aber, wenn wie z.B. Hewlett Packard bei einigen Gaming-Notebooks Der Pavillion Gaming Serie mit Ryzen 7 3750H CPU, die Herstellergarantie auf nur noch ein Jahr begrenzt!
        Was soll das?


        Ein gesunder Kompromis hat jedenfalls die meisten Gaming-Notebook-Besitzer, auf längere Zeit gesehen, noch immer erfreut.
      • Von MircoSfot Software-Overclocker(in)
        Ich bin trotzdem skeptisch was Notebooks und gaming angeht. Vielleicht hat sich in den letzten 20 Jahren ja was getan? ja, solange hatte ich keines mehr weil die dinger nichts taugten
      • Von Cuddleman BIOS-Overclocker(in)
        Mal ein paar Details, die so schön vergessen, bzw. Soft geschrieben wurden.
        Acer macht Witze!
        Acer legt offensichtlich ein HDD/SSD-Anschlußkabel für eine Speichererweiterung dazu und möchte dann, das man das von Acer einbauen läßt?
        Gut, wer das Gehäuse nicht vernünftig Öffnen kann, der sollte es sich überlegen, diese Option besser anzunehmen!
        Jedenfalls heizt das Teil ordentlich und im Sommer wird's im Hotelzimmer ohne Klimaanlage unerträglich, zumal das Chassi unten herum richtig fette 65°C heiß wird.
        Eine Wachstischdecke ist als Unterlage ungeeignet, genauso wenig wie die Beine mit Hose.
        Trotz Intels Optimus-Regelung zur Grafikausgabe über die IGP, also abseits von ordentlichem Gaming, ist die Laufzeit eher dürftig, denn das können einige bei gleicher Akkukapazität doch deutlich besser!
        Was die Akkulaufzeit angeht, gibt's kaum einen Unterschied zur Ausstattung mit GTX1660Ti, welche allerdings etwas moderatere Chassi-Temperaturen bei selbiger sehr lauter Gaming-Geräuschkulisse erzeugt.
        Kopfhörer sind also beim Gaming Pflicht!
        Mich hat die relativ gute Helligkeit des Panels überrascht, da die im Schnitt bei anderen Herstellern mit 144Hz Panels, deutlich niedriger ist.
        Die ganze Haptik und Verarbeitung des Notebook, stelle ich persönlich dem Samsung Ativbook 870Z5E-004 gleich, was eine eigene Klasse für sich bildete.
        Jedenfalls macht Zocken ordentlich Spaß und der Rest zum Alltag läßt sich mit dem doch schon schwereren Netzteil auch vernünftig bewältigen.
        Ich mußte mein Probier Helios 300 leider wieder zurück geben, genauso wie das 17" XMG Core mit fast identischer Ausstattung, da nur zum Testen für 3 Tage ausgeliehen.
        Mal sehen ob es klappt, mit Gewinnen.
      • Von Rotkaeppchen
        Schönes Laptop
        nettes Gewinnspiel

        D A N K E
      • Von Bundesgerd Komplett-PC-Käufer(in)
        Wann ist eigentlich Einsendeschluss? Ich finde das Datum nicht...
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