AMD Ryzen Threadripper 1950X zeigt sich mit bis zu 4,04 GHz in einer Benchmark-Datenbank

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AMD Ryzen Threadripper 1950X zeigt sich mit bis zu 4,04 GHz in Benchmark-Datenbank
Quelle: PC Games Hardware

AMDs Ryzen Threadripper mit 16 Kernen zeigt sich in den Datenbanken von Geekbench und Sisoftware Sandra. Ausgegeben wird er mit 16 Kernen und 32 Threads. Die Taktraten sollen sich auf 3,7 beziehungsweise sogar gut 4,0 GHz belaufen, wobei es sich spätestens bei Letzterem um einen XFR- oder OC-Wert handeln dürfte.

Nachdem der Ryzen Threadripper 1950X bereits Mitte Juni in der Datenbank des Geekbenchs aufgetaucht war, lassen sich nun erneut Einträge von 16-Kernern bei Geekbench sowie Sisoftware Sandra finden (via hothardware.com). Alle drei Ergebnisse stammen vom 05. Juli und könnten vom selben Nutzer entstanden sein. Geekbench nennt erneut den Plattform-Codenamen Whitehaven. Der Prozessor wird als Vorserienexemplar mit dem Code ZD1840A8UGAF4 ausgegeben.

Ist dieser wie bei Ryzen abzulesen, wirft das einige Fragen auf. Das ZD stünde für ein Qualification Sample im Desktop-Bereich, 1840 würden einen Basistakt von 1,84 GHz bedeuten und F4 stellte das bekannte B1-Stepping dar. Die Bedeutung einiger Ziffern beziehungsweise Buchstaben ist nicht bekannt. Der tatsächliche Basistakt dürfte deutlich höher liegen. Geekbench gibt ihn mit 3,4 GHz an - selbst etwaige stromsparende Non-X-Modelle dürften den Sweet-Spot um die 2,3 bis 2,5 GHz kaum unterbieten. Zumindest die Epyc-Server-CPUs sollen das verfeinerte B2-Stepping nutzen, das AMD eigentlich auch bei Ryzen Threadripper einsetzen können sollte. Zur ausgelesenen "Soutbridge": Der X399 soll technisch dem X370 entsprechen, die zusätzlichen Funktionen kommen von den insgesamt 64 PCI-Express-3.0-Lanes der High-End-CPUs.

Auf Sisoftware Sandra lassen sich die neuen Einträge unter dem Namen Ryzen Threadripper 1950X finden - dem kolportierten Topmodell für AMDs X399-Plattform. In den Einträgen selbst wird der Name allerdings nicht genannt. Interessant sind die angegebenen Taktraten, die bei 3,7 beziehungsweise 4,04 GHz liegen. Das Benchmark-Tool liest die tatsächlich anliegenden Frequenzen aus - bei den 4,04 GHz könnte es sich um einen XFR- oder einen OC-Wert handeln. Der normale Boost dürfte kaum so hoch gehen, wir lassen uns aber auch gerne überraschen.

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    • Kommentare (189)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Bluebird
        Spiele Benchmarks sind eine nette sache wenn man vergleichen will , aber denn Alltag spiegeln sie leider nicht wieder ...
        Es muss ja nicht nur die eine Anwendung oder das eine Killer Spiel alle Kerne nutzen , es reicht zum Teil schon einen Vorteil zu haben wenn man Kerne hat , wo die Anwendungen drauf laufen die sonst dem Haupt Spiel oder der Anwendung Leistung klauen wuerden und das ist je nach User schon jetzt bei einem Quad der Fall .
        Ich glaub ja das der 7700K bei Spielen der Super Duper Chip ist wenn man Benches anguckt aber bei denn Meisten waere ein Ryzen im Alltag vielleicht sogar jetzt schon die bessere Wahl , man spielt ja nicht nur und hat Zig Parasiten Tasks laufen , die alle bei einem Bench nicht da sind und nur so kann sich heute noch ein Quad so weit nach oben schieben .
        PCGH hat damals schon denn FX mit parallelen Anwendungen mit vermeidlich besseren Intel verglichen und da kam schon raus hat man was im Hintergrund laufen verliert der FX keine oder kaum Leistung weil 2 oder 4 Kerne eh brach lagen ...
        Hm, gehöre ich zu einer aussterbenden Art, das ich ein Spiel nur spielen will und nicht parallel noch Streamen, oder im Hintergrund sonst noch einen Murks machen will?
        Die Leute die parallel noch dies und das machen, gehören immer nur zu einer Minderheit, das darf man bei all dem nicht vergessen.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Bluebird
        Spiele Benchmarks sind eine nette sache wenn man vergleichen will , aber denn Alltag spiegeln sie leider nicht wieder ...
        Es muss ja nicht nur die eine Anwendung oder das eine Killer Spiel alle Kerne nutzen , es reicht zum Teil schon einen Vorteil zu haben wenn man Kerne hat , wo die Anwendungen drauf laufen die sonst dem Haupt Spiel oder der Anwendung Leistung klauen wuerden und das ist je nach User schon jetzt bei einem Quad der Fall .
        Ich glaub ja das der 7700K bei Spielen der Super Duper Chip ist wenn man Benches anguckt aber bei denn Meisten waere ein Ryzen im Alltag vielleicht sogar jetzt schon die bessere Wahl , man spielt ja nicht nur und hat Zig Parasiten Tasks laufen , die alle bei einem Bench nicht da sind und nur so kann sich heute noch ein Quad so weit nach oben schieben .
        PCGH hat damals schon denn FX mit parallelen Anwendungen mit vermeidlich besseren Intel verglichen und da kam schon raus hat man was im Hintergrund laufen verliert der FX keine oder kaum Leistung weil 2 oder 4 Kerne eh brach lagen ...
        Hm, gehöre ich zu einer aussterbenden Art, das ich ein Spiel nur spielen will und nicht parallel noch Streamen, oder im Hintergrund sonst noch einen Murks machen will?
        Die Leute die parallel noch dies und das machen, gehören immer nur zu einer Minderheit, das darf man bei all dem nicht vergessen.
      • Von derneuemann Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von KnSN
        Im Desktop-Betrieb ist es völlig egal ob 4C/8T, 6C/12T oder 8C/16T. In Games werden sich die Octa-Cores auf langfristig nicht behaupten, denn kaum wer spielt noch Kampagnen und für die dort vorgerenderten Sequenzen entscheidet sowie die Grafikkarte, bezüglich der CPU kommt es also überwiegend auf die Gruppe der Online-Gamer an, die Mehrheit auf Seiten der Action-Shooter, wo die Single-Core-Performance auf wenigen Cores vorrangig ist. Kein BF3/BF4/BFH profitiert von einem Octa-Core. Einzig in UHD zeigen sich noch mehr Cores als profitabel, aber auch nur die Hexa-Cores.
        Zitat von Bluebird
        Wenn ich das schon wieder Lesen muss ...
        lass mal noch ein Jahr umgehen wenn wirklich noch mal schnellere GPUs am Start sind was dann los ist mit dem GPU Limit ...
        Und dann noch kein BF profitiert von Octa , Hallo gehts noch ? und wenn es nur deutlich bessere Frame Times sind wird sich der wo es sich leisten kann und Will nen Octa System hinstellen .
        Ich wuerd eher sagen in 2 Jahren stehst du mit einem Quad etwa da wo jetzt HT Dual Cores sind und das ist auch Gut so bzw lange ueberfaeellig !
        Wenn ich beides schon wieder lesen muss
        Leute, der erste Teil war ja noch gut...
        Klar profitieren neue Spiele von mehr als vier Kernen
        Aber...!
        Selbst in BF1 leisten ein 7700K und ein 1800X in etwa das selbe, wobei laut Toms Hardware Frametimemessungen der 7700K sogar vorne liegt! Laut PCGH hat der 1800X leicht bessere Frametimes, hängt aber auch an der Engine, nicht allgemein an den mehr Kernen, dazu kann man sich gerne alle anderen Frametimemessungen anschauen, im Netz. Unter DX12 beiten die 4 Kerner sogar klar die besten Frametimes und die höchsten Frames...Im CPU Limit! Im GPU Limit halt nicht, ein Verhalten das genau wie mit Mantle damals gleich ist...

        Also bitte erstmal immer genau hin gucken, bei allen Messungen und dergleichen. Du kannst dir auch auf jeder Map die Frametimes messen und feststellen, das du immer wieder ein leicht anderes Bild bekommst.
      • Von Bluebird Software-Overclocker(in)
        Zitat von JackTheHero
        Du bist sehr optimistisch. Wie lange gibt es schon Quadcores? Worauf sind die Konsolen nach wie vor optimiert? 8 Threads? Da hast du deine Antwort.
        was wie lange gibt es schon Quad Cores ?
        AMD hatte ziemliche Fertigungsprobleme beim Phenom I und der Core 2 Quad war ja lange nur ein zusammengepappter Dual DIE
        Naja spass beiseite , der DUAL Core hatte es lange auch nicht leicht , vergessen heute wohl auch wieder viele und auf dem QUAD hab ich zumindest das gefuehl hat man sich nur solange ausgeruht weil Intel keine Konkurrenz hatte und es eben leichter ist auf IPC zu Proggen als auf Cores ...
        Das Killerargument ist aber und da kann kaum einer wieder sprechen , das sogar INTEL seit einiger Zeit auf die IPC nicht mehr wirklich viel drauflegen kann und trotz ueberagender Fertigung steigen die Taktraten nur noch moderat an .
        Also 2 Jahre sind da wie ich finde sogar ein langer Zeitraum , das man auf 6 Kerne auch Gut Proggen kann, zeigen die Konsolen schon lange !
      • Von DoGyAUT Software-Overclocker(in)
        Den Q6600 habe ich gefolgt von meinem i5-2500K am längsten in Benutzung. Der C2Q läuft sogar nach nun seit 10 Jahren in einem meiner PCs mit einer HD 5670 und 8GB RAM auf 3,2GHz (seit 2010 mit OC). Mit einer SSD ist der selbst heute noch gut unterwegs - man erkennt aber schon das man den im Alltag und Multimedia hart auslasten kann.

        Die ganzen C2D Nutzer haben mich immer damals blöd angeglotzt beim Gaming - was soll der Quad!?

        Aber Jahr für Jahr habe ich immer mehr gegrinst - wo ich bessere FPS/Frametimes hatte trotz schlechtere GPU als manche andere mit besserer GPU aber Dual Core CPUs
        Gute Beispiele wo ich es richtig gemerkt habe waren Games wie GTA IV, Witcher II, Saints Row 3 oder Civ V - umso schöner war dann das Upgrade auf den 1100T/i5-2500K
        Der X6 kam dann in den 2ten PC, da ich dennoch viele Singlethread lastige spielte wo der Sandy dem Thuban überlegen war mit OC.
      • Von wuselsurfer Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von sterreich
        Bin jetzt von einem Q6600 auf einen R5 1600 umgestiegen. Ein Unterschied wie Tag und Nacht. Mit zu vielen Tabs hat schon Browsen den Q6600 ins Schwitzen gebracht. Twitch stottert eine Minute wenn ich nebenbei IntelliJ aufgemacht habe. Bei manchen Spielen lief ich bei Full HD ins CPU Limit.
        Dafür ist der Q6600 auch nicht gedacht.
        HD packt der aber immer sicher, bei mir sogar 1680x1050er Auflösung.
        Mein Q6700 hat nie geruckelt mit der HD 6870.

        Der Browser hat auch nie geruckt.
        Ich bin aber nur 50m vom Anschlußkasten entfernt und habe nie mehr als 15 Tabs offen.

        Zitat von sterreich
        Dazu kommt auch noch die veraltete Plattform: USB 2.0, PCIE 2.0, DDR2 (in meinem Fall 800, meistens 667)
        Für USB3 gibt es ja Steckkarten und PCIe2 war immer schnell genug.

        Zitat von sterreich
        Wer sich jetzt einen PC kauft und ihn für mindestens 5 Jahre nutzen will, macht mit einem 4-Kerner einen Fehler, sofern nicht Surfen+Office das höchste der Gefühle sind.
        Nur Spieler und Videobearbeiter brauchen mehr Rechenleistung.
        Alles andere packt der Zweitrechner.
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