AMD Ryzen Master: Neue Version bringt Auto-Curve-Optimizer und Support für Ryzen 7 5800X3D
AMD hat eine neue Version des hauseigenen Übertaktungstools Ryzen Master veröffentlicht. Die neue Software unterstützt erstmals den Ryzen 7 5800X3D und die Threadripper-CPUs vom Typ Ryzen Pro 5000WX. Außerdem können in dem Tool nun sowohl der manuelle als auch der automatische Curve Optimizer verwendet werden.
Mit dem Ryzen Master bietet AMD eine mächtige Software an, um eine detailgenaue Konfiguration und Übertaktung von Ryzen-Prozessoren zu ermöglichen. Mit der neuesten Version des Programms, die die Versionsnummer 2.9.0.2093 trägt, gibt es dabei einen ausgebauten CPU-Support und auch einige neue Funktionen.
Mehr CPUs, mehr Features
Passend zum nahenden Release des Ryzen 7 5800X3D unterstützt der aktualisierte Ryzen Master nun auch diese CPU, auch wenn sich der Support angesichts des beim Ryzen 7 5800X3D deaktivierten Overclockings wohl hauptsächlich auf die Analyse-Funktionen des Tools beziehen dürfte. Gleichzeitig wurde außerdem eine Unterstützung für die Pro-Prozessoren aus der Ryzen-5000WX-Reihe hinzugefügt.
Mit Hinblick auf neue Funktionen spricht AMD von einer neu hinzugefügten Möglichkeit zum Melden von Fehlern, und von einer Unterstützung des Curve Optimizers. Konkret soll man im Ryzen Master nun den bereits aus dem UEFI bekannten Curve Optimizer in einem manuellen und in einem automatischen Modus nutzen können. Durch die so angepasste Spannungskurve kann die Effizienz und mitunter auch die Leistung der verbauten CPU gesteigert werden.
Auch interessant: Ryzen 7 5800X3D: BCLK-OC bringt CPU auf über 5,1 GHz
Inwiefern der automatische Curve Optimizer des Ryzen Master an ein manuelles Feintuning herankommt, ist bislang noch nicht ganz klar. Laut ersten Berichten von Computerbase sind die vom Auto Curve Optimizer ermittelten Werte aber offenbar nicht immer in allen Betriebssituationen stabil. Wer den Automatik-Modus nutzt, sollte deshalb die ermittelten Werte noch mit den gängigen Tools auf Stabilität testen, um keine plötzlichen Systemabstürze zu riskieren.
Quelle: AMD via Tom's Hardware

Das Programm ist für Leute wie mich gemacht, die sich kaum bis gar nicht mit Ryzen-Anpassungen beschäftigt haben.
Manche fantasieren dort aber mit realitätsfernen Extremlastzuständen wie Prime95, die im Alltag natürlich nie vorkommen, für mich ist es stabil wenn es in Anwendungen und in Spielen dauerhaft sauber läuft.
Precisions Boost beim RM auf an. Dann gibt es in manchen Bios mehrere Menüs mit den selben Einstellungen. Die müssen alle gleich sein.
Habe Overdrive auf Positive +100
Habe es mit verschiedenen CPU´s getestet. die liefen pro kern knapp 2std. Keine Fehler.
Jedes Mobo hat seine eigenen Einstellungen, da sollte man nochmal schauen.
Morgen teste ich dann den 3D.
Ich habs auch mit pro Kern gemacht, hat 1Stunde 40Minuten gedauert, auf die weise soll es besser sein, nachdem was ich gelesen habe.
Von welchen Einstellungen im BIOS Sprichst du?
Jetzt habe ich Blut geleckt und wurde übermütig, trotz meines noch immer bescheidenen Verständnisses bei Ryzen, ich habe bei "Boost Override CPU" auf +75MHz gestellt, jetzt sehe ich immer wieder mal kurz sogar 5025Mhz bei einem Kern.
Darüber ist es nicht so stabil, bis +100 auf 5050MHz geht es auch noch, aber das muss ich nicht haben, die 5GHz zu sehen ist schon schön, vor allem weil darauf auch StarCraft2 gespielt wird (extrem CPU-lastig, maximal 2 Kerne).
Stabilität prüfe ich schon länger mit 3dMark, jupp, richtig gelesen, mit dem CPU Test bei TimeSpy Extreme, wenn das durchläuft weiß ich das ich zumindest auf der sicheren Seite bin, es nur noch ums Feintuning geht.