Ryzen 5000: CPU-Z-Punkte zu zwei Modellen
Zu zwei Modellen der Ryzen-5000-Prozessoren sind nun CPU-Z-Werte aufgetaucht, die die Leistung umreißen. Punkte gibt es für das Flaggschiff, den Ryzen 9 5950X, und den wohl für viele beliebten Achtkerner Ryzen 7 5800X.
Für die bald in den Handel kommenden Matisse-Prozessoren gibt es zwei Benchmark-Werte aus CPU-Z: Einmal der Ryzen 9 5950X und einmal der Ryzen 7 5800X. Das Flaggschiff mit 16 Kernen und 32 Threads kommt nominell auf einen Bost von bis zu 4,9 GHz und schafft 690,2 Punkte bei einem Thread und 13306,5 Punkte mit allen Threads. Der Ryzen 7 5800X hat 8 Kerne und 16 Threads bei maximal 4,7 GHz, dürfte für die meisten Spieler die erste Wahl sein und kommt auf 650 Punkte bei einer Last mit einem Thread und 6.593 Punkte bei voller Last.
Zum Vergleich: Das Intel-Flaggschiff im Mainstream, der Core i9-10900K, hat 10 Kerne und 20 Threads bei maximal 5,2 GHz und schafft damit 584 Punkte Singlethreaded und 7.389 Punkte Multithreaded.
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Die Ergebnisse unterstützen die Erkenntnisse aus dem synthetischen Passmark, wo auch ersichtlich wird, dass AMD insbesondere bei der Leistung auf einem Kern zugelegt hat. Das wollte man auch, um Intel stärker in Spielen in Bedrängnis zu bringen, wo sich die Core-Prozessoren hier und da immer wieder geschickt aus der Affäre ziehen konnten. Das dürfte nun aber mit Vermeer vorbei seien - Zen 3 wurde genau da optimiert, wo Intel noch eine Handbreit Wasser unter dem Kiel hatte.
Erfreulich ist auch, dass AMD wohl sein Boost-Verhalten derart optimiert hat, sodass 4,9 GHz beim Ryzen 9 5950X zwar gesichert sind, aber die CPU wurde nun auch schon mehrfach dabei "erwischt", wie sie - vermutlich auf einem guten Kern - die 5 GHz knapp erreicht. Im Dauerbetrieb mögen 5 GHz und mehr (auch von AMDs Seite) nicht wirtschaftlich sein, aber wenn ein Kern die Lust verspürt ist schön zu sehen, dass AMD nicht den Anker auswirft, weil nur 4,9 GHz im Pflichtenheft stehen.


Dazu kommt, dass ich dabei gerade ein Video geguckt und etwas herunter geladen habe.
Irgendwas läuft ja immer im Hintergrund.
Ich hatte mir ja mal die Mühe gemacht, ein absolut neu installiertes Windows ohne weitere Programme und eben den Standard Zustand mit allen Programmen und Hintergrunddiensten zu vergleichen und gegenüber einem nackten System verliere ich rund 10% an Performance.
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