AMD Zen 4: Gerüchte um 29 Prozent mehr IPC
Zu AMD Zen 4 machen Gerüchte die Runde, dass die Architektur 29 Prozent mehr IPC-Leistung, also Instruktionen per Taktzyklus, bringen soll.
AMD arbeitet im Moment erwartungsgemäß an Zen 4, die - das weiß man schon länger - tiefergreifende Änderungen bekommt. Das hatte AMD bereits angekündigt. Man geht im Moment davon aus, dass ein neuer Sockel kommt, möglicherweise AM5, und auch Unterstützung von DDR5. Vor allem aber sollte Zen 4 echte Neuerungen bei der Architektur bringen, während man bei Zen 3 das Design - recht erfolgreich - optimierte und der Fokus weniger auf neuen Features lag.
Nach aktuellem Stand wird es so laufen, dass bei Zen 3+ der Wechsel auf einen neuen Sockel erfolgt, die IPC aber nur moderat steigt. 3 - 7 Prozent werden genannt. Der große Sprung derweil soll dann mit Zen 4 erfolgen, wo im Vergleich zu Zen 3 bis zu 40 Prozent mehr Leistung pro Taktzyklus drin ist. Ein frühes Engineering Sample mit Codenamen Genoa und niedrigen Taktraten soll bereits 29 Prozent über Zen 3 performen. Rechnet man das auf finale Taktraten hoch, glaubt "Chips and Cheese" an besagte 40 Prozent.
Wie realistisch die Einschätzung ist, bleibt schwer einzuschätzen. Es ist aber auch kein Geheimnis, dass AMD gerade im Uncore-Bereich noch Luft hat. Einen Teil der Leistung hatte man ja schon von Zen 2 auf Zen 3 freigelegt und damit Intel auch in Spielen deutlicher in Bedrängnis gebracht; erste Ryzen 5000 Mobile scheinen auch in Notebooks mit Intel kurzen Prozess zu machen. Bergbare Schätze hat AMD also offensichtlich in seinem Design; wie viele es allerdings noch sind, das ist die Frage. Für die letzten 10 Prozent braucht man oft 90 Prozent der Anstrengungen, wie das Sprichwort abgedroschen aber korrekt feststellt.
Zen 4 soll zudem auf 5 nm wechseln - auch das bringt wohl Leistung. Manche rechnen da schon mit einem weiteren Sprung bei den Kernen. Ob das aber wirklich kommt, muss man sehen. Denn selbst wenn es technisch machbar wäre, muss man dafür auch einen Markt haben. Im Mainstream scheint es für den Moment so, dass 16 Kerne mehr als ausreichen. Einen Kernsprung könnte man eher bei Epyc schmackhaft machen und da hat man Intel im Moment auch fest im Griff - es steht 64 zu 56, ohne jetzt weiter auf die Designs einzugehen. Gerüchte sahen bereits 96 Kerne für das Zen-4-Design.
Bleibt am Ende die Frage, wie weit Zen 4 weg ist. Die letzten offiziellen Folien sahen das Design bereits 2022 kommen. Offiziell hieß es auch, dass man sich von Zen 3 auf Zen 4 mehr Zeit lassen will als noch von Zen 2 auf Zen 3. Wenn zudem der Zen-3-Refresh eingeschoben werden soll, ist das nur mit Respektabstand sinnvoll, da man sich sonst selbst kannibalisiert. Ein ähnliches Problem hat Intel mit Rocket Lake, wo Alder Lake quasi winkend am Horizont zu sehen ist. Viel wird auch davon abhängen, wie 5 nm anläuft, wenn Zen 4 darauf basieren wird. Intel hat in den letzten Jahren aber auf jeden Fall schön demonstriert, wie stark man Designs optimieren kann - AMD und Zen haben dieses Potenzial grundsätzlich auch.
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Nachdem ich zu Release der 6800 XT noch ziemlich Lust auf eine 6800 xt hatte aber keine bekommen habe, habe ich beschlossen die Gen zu skippen. Hätte "damals" nicht gedacht das mich die 1080 >5 Jahre begleiten wird. 8 GB VRAM sei dank.
Werde dann denke ich mit Zen 3 auf DDR 5 wechseln und dann die GPU mit tauschen um dann wieder Jahre ruhe zu haben.
Redet ihr noch alles schön, wie ein betrunkener, das wird am Ende euch auch nix mehr nützen.
Denn höhere Preise drücken den Gewinn am Ende wieder. Das heißt euch bleibt unter den Schnitt auch nicht mehr Geld übrig als vorher. Denn wenn ihr zwar das doppelte verdient, aber auch das doppelte zahlen müsst, dann habt ihr am Ende soviel wie zuvor auch. Nur das es halt nur noch weniger Menschen sich leisten können. Es gibt irgendwann immer nen Ende.
Wenn die Hardware das 4 oder 5 fache mehr kostet,
dann können es sich nur noch die reichen leisten. Das führt am Ende dazu das spiele Entwickler und Co auch weniger verdienen. Wenn es ganz doof läuft werden die meisten Spiele Entwickler dann dicht machen müssen. Es treibt durch so was nur noch die arbeitslosen qute in die Höhe, das wiederum die wärung dank der starken inflantionn wertlos macht. Dann bringt eurer vieles Geld nämlich auch nix mehr. Denn wenn es Geld komplett wertlos ist, kann man das Geld nur noch zum heizen verwenden. Also alles hat seine auawirkung. Ich finde ihr solltet mal über den tellerrand hinaus blicken. Sehe da auf Dauer sehr viele Probleme auf uns zu Rollen. Es ist ein Domino Effekt, bricht vieles unten ein, so wird das ganze Kartenhaus nach innen komplett zusammen brechen. Nur mal dazu.
Wenn man Grafikkarten nur noch weit über den UVP kaufen kann, dann stimmt da was nicht.