AMD Zen 5: Serienfertigung bei TSMC erst ab Q3?
Einem neuen Bericht zufolge soll die Serienfertigung von Zen 5 bei TSMC erst im Q3 starten. Zwar soll die Produktion im Q2 angefahren und dann Monat für Monat gesteigert werden, aber der Prozess ist wohl nicht so einfach zu handhaben.
Letzten Gerüchten zufolge soll sich Granite Ridge (Ryzen 9000) auf Sommer 2024 verzögern. Und es könnte Spätsommer werden, wenn man einkalkuliert, was UDN berichtet: Demnach soll bei TSMC die Fertigung im 3-nm-Prozess erst im dritten Quartal in die Serienfertigung gehen. Die Produktion der ersten Chips sei zwar im zweiten Quartal vorgesehen, aber Stückzahlen wären damit erst zwischen Juli und September auf dem Weg zur Weiterverarbeitung in eine fertige CPU.
AMD wird nicht nur Granite Ridge auf Zen 5 auf den Markt bringen, sondern auch Strix Point (Mobile) und Turin (Server). Die Quelle weist speziell auf den "Nirvana"-CPU-Kern hin, der das Standarddesign der Zen-5-Architektur darstellt, während die "Prometheus"-Zen 5C-Kerne auf das Dense-Compute-Segment in Client- und Server-Chips abzielen. Interessanterweise wird erwähnt, dass der Nirvana-CCD in 3 nm hergestellt wird, obwohl es zuvor geheißen hat, dass der Zen 5 den 4-nm-Prozess verwenden wird, während der Zen 5C im 3-nm-Prozess hergestellt werden wird.
Gegenwärtig wird nicht ausgeschlossen, dass es sich um einen Fehler beim Prozessknoten handelt. Die Gerüchte waren zuletzt aber ohnehin recht wild. Offiziell peilt AMD das zweite Halbjahr 2024 als Veröffentlichungsfenster für die ersten Prozessoren auf Basis von Zen 5 an. Sicher scheint momentan kein Release zur Computex, wenngleich Mainboard-Hersteller zumindest hinter vorgehaltener Hand Platinen zeigen dürften.
"Branchenanalysen zeigen, dass die Massenproduktion des 3-nm-Prozesses relativ lange dauern wird. Es wird davon ausgegangen, dass AMDs neue Zen-5-Architektur im 3-nm-Prozess etwa im zweiten Quartal angefahren wird. Danach wird die Produktionskapazität voraussichtlich Monat für Monat steigen", so UDN.

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Theoretisch also schneller als ein 7700X.
Allerdings kann man einen 7700X auch optimieren
Phönix im Desktop ist mit FG auf RX 6600 Niveau. Das ist so viel mehr Leistung, als wir jemals hatten, auf APUs bezogen. Dazu ist der IMC der Wahnsinn, die Jungs aus dem Ryzen-Discord entlocken einem 8700G unvorstellbar schnelle MT/s (>DDR5-9000). Das ist die Next-Gen von "APU", was soll denn da jetzt dieses Jahr noch bitte neues kommen?
Theoretisch also schneller als ein 7700X.
Am liebsten wieder einen Achtkerner. Ob mit "3D" oder nicht entscheide ich dann anhand der Preise.
Aber viel mehr als 200 Euro will ich für die CPU nicht ausgeben.