Battleforge: DX10.1-Spiel mit 10 Grafikkarten im Test
Der RTS-Titel Battleforge kombiniert DX10.1 mit spielerischer Tiefe. Wir schicken 10 Grafikkarten durch den integrierten Benchmark und prüfen mit welchem Modell es sich am besten taktiert.
Battleforge: Überblick
Battleforge stammt von den in Sachen Echtzeitstrategie erfahrenen Spellforce-Entwicklern Phenomic. In dem Mix aus Online-RTS und Sammelkartenspiel schlagen Sie mithilfe diverser Decks auf Basis von vier sogenannten Mächten (Feuer, Frost, Natur, Schatten) mit je 50 Karten kleine wie große Schlachten. Grafisch weiß Battleforge durchaus zu gefallen, besonders die krachenden Effekte stechen ins Auge. Aus technischer Sicht ist Phenomics Werk ebenfalls auf dem aktuellen Stand: Neben der Unterstützung von Multicore-CPUs ist beispielsweise auch SSAO (Screen Space Ambient Occlusion) und die aktuell nur von AMDs HD-3000- und HD-4000-Serie unterstützte Grafikschnittstelle D3D10.1 mit an Board.
Letzteres erhöht gegenüber DX10 die Geschwindigkeit, die Optik aber ist identisch. Da Battleforge keinen Schalter bietet, der DX10.1 aktiviert bzw. deaktiviert, lässt sich der Fps-Gewinn durch DX10.1 nicht festmachen.
Battleforge: Der integrierte Benchmark
Im Grafikmenü von Battleforge gibt auf Wunsch ein integrierter Benchmark Aufschluss über die zu erwartende Performance. Da dieser jedoch recht anspruchsvoll ist, sind bereits Werte über 20 Fps ein Indiz dafür, dass das eigentliche Spiel in den meisten Fällen flüssig läuft. Das als "Durschnitts-Fps" ausgegebene Resultat lässt sich allerdings nicht mit einer Fraps-Messung vergleichen, da die Frametimes hochgerechnet werden. Wir haben daher auf das bekannte Tool zurückgegriffen und wie üblich zwei Werte gemittelt.
Battleforge: Benchmarks und Fazit
D3D10.1 sei dank schlagen sich aktuelle D3D10.1-Radeons in Battforge äußert gut, die minimale Bildwiederholrate liegt bei gleichen Durchschnitts-Fps jedoch reproduzierbar niedriger als bei einer Geforce. Nichtsdestotrotz konkurriert eine HD 4870 mit einer GTX 285 statt sich wie üblich knapp über dem Niveau einer GTX 260-216 zu bewegen; ob 512 oder 1.024 MiByte ist hierbei nahezu unerheblich. Verzichten Sie auf 4x MSAA, ist sogar eine HD 3870 flott genug um mit einer 8800 GT gleichzuziehen. Möchten Sie auf schwächeren Karten dennoch in den Genuss von D3D10/10.1 kommen, deaktivieren Sie SSAO - die Frame verdoppelt sich nahezu.
Fazit: Battleforge ist - D3D10.1 sei Dank - eine Bank für AMDs aktuelle Radeons.

Weil man SM3.0 Spiele auf der GF6 mit 640x480 und minimalen Details halbwegs rucklfrei spielen kann?
Ay ^^ Ich habe Fallout 3 auf einer GF6 in 800x600 und medium Details durchgespielt
Zudem gehört jetzt NV zu Intel
siehe Bioshock
mfg
Kosake
Mal diesen Müll, den nVidia macht, beiseite gelassen, ich freu mich über eins: AMD schafft es ohne diesen riesigen Werbeaufwand so Konkurenzfähig zu bleiben. Und ohne Spielehersteller zu bestechen. Sowas muss man halt belohnen *auf 4850 schiel*.
In einer Wirtschaftskrise oder auch sonst, muss man seine Produkte präsentieren und Messen, wie zB. die Cebit dafür nutzen. Es bringt nix die 200.000€ zu sparen.... und dann Kunden zu verlieren. So sehe ich das....
Man kann es bei Games auch von der positiven Seite sehen, normalerweise kostet eine Game - Entwicklung circa 1-3 Mio €. Da können neue Studios nur von träumen... mit NV's Projekt "it is meant to be played" kommt Geld und Know How (durch Programmierer) mit ins Boot und erleichtert Vieles. Ich will es ja nicht schön reden, aber eine Medaille hat immer zwei Seiten.
Mal ganz ehrlich: Meiner Meinung nach sind solche Leute selbst Schuld. Wenn ich mir ein Handy oder ein Auto kaufe, mache ich mich doch vorher schlau über Funktionen, Leistung etc. und kaufe nicht blindlings. Genauso verhält es sich auch bei PCs.
Es scheint wohl unserer Gesellschaft noch gut genug zu gehen, dass die Leute immer noch nicht auf ihr Geld schauen.
Aber was haben sie mit dem Geld gemacht -> hd 2900er, mehr brauch ich nicht sagen....
Aber wenn du eine x1900er mit einer GF6 vergleichst musst du richtiger Weise eine x850er als Vergleich nehmen und die kann nur SM2.0, wobei viele Games heutzutage SM3.0 zwingend verlangen. Da ist die GF 6 im Vorteil.
Ist doch eigentlich klar, dass bessere Kühlung gleich bessere Leistung/Langlebigkeit hat. Das ist Physik 7te Klasse Gym.
Ich denke jeder wird das fordern, wenn ihm in den ersten 6 Monate eine Grafikkarte drauf geht und man 4-6 Wochen ohne dasteht (Reklamationszeit).
Ich will nicht alle 6 Monate einen Ausfall im PC haben. Deshalb habe ich mich auch für eine GTX260 entschieden, in der 65nm Fertigung wurde noch Wert auf Qualtitätsbauteile gelegt (siehe Pfiepen bei den 55nm). Besonders dreist finde ich, was mit den Festplatten im Moment abgezogen wird. Samsung F1 oder Seagate 1TB Reihe mit Rückläufen bis zu 40% (Seagate Mitarbeiter).
Irgendwo muss die Qualität gewahrt bleiben.
Beides 512Bit (SI) und GDDR5 ist überdeminsioniert für jede erhältliche Grafikkarte.
Ich wollte darauf hinweisen, dass nicht der Takt des VRams (GDDR3 oder GDDR5) entscheident ist, sondern die gesamte Speicherbandbreite (SI und VRAM). Eben ein Gerücht mit falschem Inhalt, dass AMD/ATI was die Speicherbandbreite, aufgrund von GDDR5, besser ist.
Wird auch sehr häufig in Foren runtergebrabbelt.
Vom Stromhunger und den Temps von GDDR5 ganz zu schweigen...
GDDR5 braucht noch seine Zeit.
Es sollte nur ein Anstoss dafür sein, dass man mal genauer nachdenkt und nicht die Sicht versteinert auf einen richtet. Es fehlt vielen an Objektivität. Daher rührt die einsichtige Kommentierweise einiger User, auch hier im Forum.
mfg
Kosake