Ghost Recon Breakpoint: AMD verspricht "schwindelerregend hohe Frameraten auf Radeon-Grafikkarten" [Update]
Jetzt aktualisiert: Passend zum jüngsten Release von Ghost Recon Breakpoint zählt AMD in einer Pressemitteilung die vielfältigen Vorteile auf, die Besitzer einer aktuellen Radeon-Grafikkarte im Zusammenspiel mit dem neuen Ubisoft-Shooter haben sollen. Genannt werden AMD Fidelity FX, Async Compute und Freesync 2.
Aktualisierung vom 08.10.2019: AMD liefert noch einige weitere Hintergründe zur Technik bei Ghost Recon Breakpoint. Die Zusammenarbeit zwischen AMD und Ubisoft beinhaltet demnach auch RNDA-Optimierungen, was in der Pressemeldung nicht explizit erwähnt wurde. Darüber sieht man in einem Video weitere technische Details. So will AMD in 1080p und Very High immerhin 60 Fps auf einer Radeon RX 580/590 erreichen. Eine Vega 56/64 soll diese Marke in 1440p und Very High schaffen. Die aktuellen Navi-Karten RX 5700 (XT) sollen 60 Fps in UHD und Ultra erzielen - im anspruchsvollen PCGH-Benchmark von Breakpoint, den wir aktuell durchführen, schafft eine Asrock RX 5700 XT Taichi OC allerdings nur 44 Fps in diesem Setting.
Schon letzte Woche berichteten wir darüber, dass AMD mit dem Adrenalin-Treiber 19.9.3 einen speziellen Treiber für Ghost Recon Breakpoint veröffentlicht hat. Damals gab es wenig Infos dazu, welche Vorteile Radeon-Besitzer im neuesten Ubisoft-Shooter haben werden. In einer eigenen Pressemeldung liefern AMD und Ubisoft diese Informationen nun nach.
Wie schon bei Gears 5 wird zum Beispiel Asynchrones Computing (GPU-Multithreading) auf Radeon-Karten unterstützt. GPU-Multi-Threading ermögliche es Radeon-GPUs, "mehrere Aufgaben gleichzeitig auszuführen". Das würde eine "effizientere Verteilung der Arbeitslast von Grafiken und visuellen Effekten für schnellere Frameraten mit höherer visueller Qualität" erlauben, so AMD. Weitere Features, die ebenfalls bei Gears 5 zu finden sind, umfassen den dynamischen Schärfefilter Fidelity FX und die Display-Technologie Freesync 2 HDR. Bei ersterem verspricht AMD mehr Details in kontrastarmen Bereichen, was die Bildklarheit bei geringem Leistungsverlust verbessern soll. Freesync 2 HDR lässt sich auf entsprechenden Monitoren aktivieren, wie wir selbst bei unserer Testversion nachvollziehen konnten.
Die Zusammenarbeit zwischen AMD und Ubisoft beschränkt sich aber nicht nur auf technische Themen, auch bei Spielebundles gibt es eine Kooperation. Beim Raise the Game-Bundle ist Ghost Recon Breakpoint mit dabei: Beim Kauf einer Radeon RX 5700 XT, RX 5700, RX 590, RX 580 oder RX 570 beziehungsweise entsprechender Komplett-PCs und Notebooks besteht die Auswahl zwischen Borderlands 3 oder Tom Clancy's Ghost Recon: Breakpoint, die es dann gratis als Download-Code inklusive AMD-exklusiver Ingame-Gegenstände gibt.
Sprachlich schießen Ubisoft und AMD in ihrer Pressemitteilung etwas über das Ziel hinaus:
"Ubisoft arbeitet eng mit AMD zusammen, um Radeon-Gamern bei der Rückeroberung von Auroa einen Wettbewerbsvorteil, dank schwindelerregend hoher Frameraten, seidig glattem Gameplay und atemberaubenden visuellen Details, zu verschaffen."

Normal gehört eben AMD mit dem langsamen RAM getestet, damit die Rangfolge wieder stimmt.
Es hindert niemand Intel dran, endlich höhere MHz Zahlen freizugeben.
Wir wissen ja alle, dass es geht.
Intel meint aber, dass eine bestimmte CPU eben für sie am besten mit einem bestimmten maximalen RAM Takt läuft.
Entsprechend werden 90%+ aller OEM PCs damit bestückt.
Weshalb sollte man dann bei Reviews von den Intel Spezifikationen abweichen?
Dann kann man auch gleich das 95W Limit beim 9900K aufheben... was dann aber wieder vollkommen anders ist, als Intel vorgibt.
Edit:
Es wird auch nicht getestet, damit irgendeine Rangfolge in deinen Augen stimmt.
Es wird bei allen CPUs mit exakt der gleichen Herangehensweise getestet.
Maximal spezifizierter RAM Takt.
Warum sollte man dann AMD CPUs absichtlich ausbremsen?
Edit2:
Heck, als die Intel CPUs mit DDR4 Support kamen, wurden die auch nicht auf DDR3 Geschwindigkeiten gebremst, um die AMD CPUs nicht schlechter aussehen zu lassen...
Ein 9900K wird auch nicht mit dem langsamst möglichen DDR4 RAM gebencht, nur weil z.B. ein 4790K da nicht mithalten kann.
Btw:
Wenn du mit "dem richtigen RAM" bis zu "50%" Vorsprung für die Intel CPUs rausholen willst, zahlst du aber auch das 10fache für den RAM.
Das lohnt nicht.
Die meisten Menschen haben doch diese CPUs gar nicht. Aber schnelleren RAM mit sogar beworbenen Eigenschaften die das Board und der RAM-Hersteller unterstützen.
Jetzt bin ich verwirrt.
Damit ist deine Forderung schon erfüllt.
Aber schön zu sehen, dass du dich nicht änderst.
So lange deine Intel und Nvidia Lieblinge vorn sind, passen die Testmethoden.
Sobald sich was am Status ändert, sind plötzlich die Testmethoden Schuld...
Und ich dachte ich bin alleine.
Man kann ruhig bei Ryzen 1000 und Ryzen 2000 auch DDR4 2133 CL19 verwenden, sofern denn so ein Speicher aufzutreiben ist.
Prozessoren mit gleich schnellem RAM zu testen um etwaige Fragen "lohnt sich das aufrüsten" oder "wie sehen die Frametimes aus" zu beantworten steht außerhalb des Diskurses.
Aber ich bin dir dankbar, dass du diesen Diskurs wiederbelebst.
Wobei ich glaube, dass 5% nicht meine Wort waren, ich kann mich aber auch irren. Ich glaube ich ging generell davon aus, dass die Leistung um 20% sinken könnte.
Die meisten Menschen haben doch diese CPUs gar nicht. Aber schnelleren RAM mit sogar beworbenen Eigenschaften die das Board und der RAM-Hersteller unterstützen.
Jetzt bin ich verwirrt.
Jetzt, da Zen2 aufgeschlossen hat, sind 30% plötzlich kein Thema.