Radeon Software Adrenalin 21.12.1: Unterstützung für Halo Infinite, Icarus und Fortnite
Vor Kurzem wurde der neueste Radeon-Treiber von AMD ausgerollt. Dieser soll die Leistung in Halo Infinite um bis zu 19 Prozent steigern und bietet Unterstützung für Icarus und Fortnite. Auch wurden wieder einige Fehler behoben und auf bekannte Fehler hingewiesen.
AMD hat die nächste Version seines Radeon-Software-Adrenalin-Treibers mit der Kennung 21.12.1 veröffentlicht. Diesmal von der Unterstützung betroffen sind die Spiele Halo Infinite, Icarus und Fortnite. Bei Halo Infinite soll ein Performance-Schub von bis zu 19 Prozent bei 4K-Ultra-Einstellungen möglich sein, verglichen zur vorigen Treiber-Version 21.11.3, je nachdem, welche Grafikkarte genutzt wird.
Behobene und bekannte Fehler
Der neue Treiber hat sich bekanntlich wieder einigen Problemen angenommen und diese aus der Welt geschafft. So soll es bei einigen Grafikprodukten von AMD mit SteamVR Home zu einem Absturz gekommen sein. Weiterhin konnte es beispielsweise bei der Radeon RX 5500 XT zu Treiber-Timeouts in Marvel′s Guardians of the Galaxy kommen. Auch bei PUBG soll es ein Problem bei der Verwendung mehrerer Displays gegeben haben. Die Radeon Software habe in diesem Fall keine Rückmeldung gegeben, wenn ein Nutzer versuchte, diese in der Lobby auf dem zweiten Display über das Kontext-Menü zu öffnen. Zuletzt soll es zu Grafikfehlern in Forza Horizon 5 bei Grafikkarten der Radeon-RX-500er-Serie gekommen sein. Bei weiteren bekannten Fehlern handelt es sich um die Folgenden:
- Nach dem Upgrade auf die neueste Radeon Software lädt möglicherweise die Power-Tuning-Komponente eines gespeicherten Tuning-Profils nicht korrekt, wenn ein Nutzer ein zuvor gespeichertes Tuning-Profil importiert.
- Enhanced Sync verursacht möglicherweise einen Blackscreen, wenn es in manchen Spielen und Systemkonfigurationen aktiviert ist. Nutzer, die Probleme mit aktiviertem Enhanced Sync erfahren, sollten es als temporären Workaround deaktivieren.
- Radeon Performance Metrics und Logging Features zeigen unregelmäßig extrem hohe und inkorrekte Werte zum Speichertakt an.
AMD merkt zudem als wichtigen Punkt an, dass es bei manchen Karten wie der Radeon RX 6800M zu visuellen Artefakten bei Call of Duty: Black Ops Cold War kommen könne. An dem Problem werde bereits mit den Entwicklern gearbeitet. Die vollständigen Release Notes können auf der offiziellen Treiber-Webseite von AMD nachgelesen werden.
Quelle: AMD

[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]aber dafür wieder mit dem VramBug@Desktop !!!!
(k.A. ob dann der CRU-Tweak wieder hilft)