Radeon RX 9000: AMD schon wieder mit Überraschung
AMD hat die nächste Überraschung bei der Radeon RX 9000 (RDNA 4) im Handgepäck: Offenbar plant man vorerst ohne dedizierte Chips für den Mobilmarkt und überlässt damit Nvidias Geforce das Feld der Notebooks und Laptops.
Der Einsatzzweck von RDNA 4 scheint sich immer weiter zu schmälern. AMD hatte schon früh bestätigt, dass man keine Enthusiastenkarten der Radeon RX 9000 auf den Markt bringt und sich im Mainstream austoben will. Aber da wohl auch nur auf dem Desktop. Laut Berichten wird es keine dedizierten Mobile-Chips von RDNA 4 geben. Oder anders formuliert: Nvidia hat vorerst freie Fahrt.
Fairerweise muss man feststellen, dass die Radeon RX 7000M nicht unbedingt Bäume ausgerissen hat, was die Marktpräsenz angeht. Und bei AMD wird man sich gut überlegt haben, wie man seine Ressourcen einteilt - nicht nur in der Entwicklung, sondern auch in der Auftragsfertigung. Dabei war zumindest die Radeon RX 7600M immer wieder mal zu sehen, aber im Vergleich zu Nvidia-Chips bleibt das Angebot spärlich.
Ben Conrad, Director of Product Management for Premium Mobile Client bei AMD, sagt gegenüber Notebookcheck: "Unsere derzeitige Grafikstrategie konzentriert sich auf den Desktop-Markt mit RDNA 4. Ich denke also, dass Sie diese Art von Produkten in Zukunft zuerst sehen werden. Sicherlich werden RDNA 4 und künftige Grafiktechnologien auch im mobilen Bereich Einzug halten, sei es auf APUs oder künftigen Produkten."
Ob das so sinnvoll ist oder nicht, lässt sich schwer beurteilen. Mit UDNA entwickelt AMD einen Nachfolger für RDNA und sieht hier möglicherweise sehr viel bessere Chancen, den Markt zu erschüttern, und konzentriert sich folglich darauf. Es kann aber natürlich genauso gut sein, dass AMD auf dem Markt nicht wettbewerbsfähig wäre und es dann gleich lässt. Je nachdem, wie man es formulieren will, trifft das auch auf den Enthusiastenmarkt im Desktopsegment zu - zur Geforce RTX 4090 oder RTX 5090 hat AMD aktuell kein Gegenstück.
Offenbar muss Nvidia aber nicht nur AMD nicht fürchten, sondern auch Intel. Battlemage soll ebenso primär nur als dedizierte Desktopgrafikkarte angeboten werden. Für den Moment schielt ohnehin erst einmal alles auf die Radeon RX 9070, die in den kommenden Wochen erwartet wird und mit der FSR 4 startet, das erstmals KI-beschleunigt wird.
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Quelle: Notebookcheck

Denke mal auch das AMD aktuell versucht den Treiber ordentlich zum laufen zu bekommen. Denn Abstürze hier und Probleme da, da stehen die Kunden nicht drauf. Ne gpu muss stabil laufen, keine Probleme bereiten also auf gut deutsch auf ganzer lienie überzeugen. Wenn das geschehen ist und auch die presäns bei mobile weil da nehme ich AMD gpu nicht war und das obwohl ich nicht mehr so auf starke Notebooks schaue.
Nun ja mal sehen wie es weiter gehen wird. Es liegt nun an AMD das Problem zu lösen.