Radeon RX 6700: Modell mit 6 GiByte gesichtet - und RX 6600 XT mit 12
Bisher ging man davon aus, dass die Radeon RX 6700 wie die XT-Variante auf 12 GiByte Grafikspeicher setzt. Die EEC listet nun allerdings auch ein Modell von Asrock mit nur 6 GiByte. Auch mehrere Varianten der Radeon RX 6600 XT zeigen sich, allerdings wieder mit 12 GiByte.
Die Eurasian Economics Commission (EEC) hatte kürzlich das 12 GiByte große Speicherpolster der Radeon RX 6700 XT bestätigt, womit dann auch final klar wurde, warum die Geforce RTX 3060 ebenfalls mit 12 GiByte aufwartet. Das hatte im Vorfeld für Verwunderung gesorgt, weil größere Modelle bei Nvidia - ausgenommen die Geforce RTX 3090 - nur mit 8 beziehungsweise 10 GiB unterwegs sind. Jetzt melden die als zuverlässig geltenden Datenbanken eine weitere Überraschung: eine Radeon RX 6700 (Non-XT) mit 6 Gibyte.
Bisher ging man eigentlich davon aus, dass auch die Radeon RX 6700 12 GiByte Speicher ins Rennen schickt. Falsch müssen ältere Gerüchte dadurch aber nicht sein. Die nun bei der EEC gesichtete Radeon RX 6700 Challenger OC von Asrock könnte parallel zu Modellen mit doppelt so großer Speicherkapazität erscheinen, etwa als Preistipp für Gamer, die eher in niedrigen Auflösungen spielen. Untermauert wird diese Annahme von weiteren Sichtungen.
Radeon RX 6600 XT mit 12 GiByte
Vier Treffer liefert die EEC neuerdings zur Radeon RX 6600 XT von Asrock in Form der Phantom Gaming OC, Challenger Pro OC, Challenger OC und Challenger. Alle vier bieten den Datenbanken zufolge 12 GiByte Speicher. Es würde in dem Kontext schon etwas seltsam anmuten, würde man die höherpreisige Radeon RX 6700 nur mit 6 GiByte veröffentlichen. Naheliegender ist, dass die Radeon RX 6700 und die Radeon RX 6600 XT sowohl als 6-GiByte- als auch 12-GiByte-Modelle den Besizer wechseln.
Mehr zum Thema: Radeon RX 6700 XT: Speicherausstattung bestätigt
Die Kapazitäten legen ein 192 Bit breites Speicherinterface nahe. Als relativ sicher gilt, dass bei der Radeon RX 6700 (XT) Navi 22 zum Einsatz kommt. Möglicherweise dient dieser, weiter abgespeckt, auch als technischer Unterbau der Radeon RX 6600 XT. Offiziell haben die Grafikkarten weder Spezifikationen noch Termine. Die Listungen bei der Eurasian Economics Commission lassen aber vermuten, dass man nicht mehr ewig warten muss.
Quelle: EEC, @KOMACHI_ENSAKA
Und man muss ja auch beachten, was man kommt. Als ich meine 5600 XT gekauft habe, gabs nur die Pulse zu nem vernünftigen Preis. 5700/XT mit Kühlsystemen die ich gerne genommen hätte waren mindestens 100€ teurer und da ich eh geplant habe auf Navi 2 oder auch 3 umzusteigen, war es als Zwischenschritt die beste Lösung. Weil sind wir Ehrlich auch bei Nvidias aktueller Generation ist RT noch nicht ganz ausgereift und wenn das wirklich mehr Spiele unterstützen sollten, kauf ich doch keine Zwischenlösung, die nach nem Jahr schon schlapp macht.