AMD Radeon RX 6600 XT: Straßenpreise sollen zwischen 500 und 550 Euro liegen
Angeblich soll die RX 6600 XT im Handel zwischen 500 und 550 Euro kosten, und damit deutlich teurer sein als die UVP. Dafür spricht die aktuelle Marktlage und die vergleichbar teure Konkurrenz aus dem Hause Nvidia.
Mit der Radeon RX 6600 und der Radeon RX 6600 XT soll AMD bald endlich Konkurrenzprodukte zu den Nvidia-Grafikkarten RTX 3060 und RTX 3060 Ti anbieten. Angeblich sollen die beiden neuen Radeon-Modelle zum Monatsende offiziell vorgestellt werden und am 11. August im Handel erscheinen. Wie üblich gibt es aber schon im Vorfeld viele Gerüchte und Leaks, sodass die Vorstellung der Grafikkarten nicht mehr allzu viele Überraschungen parat haben dürfte.
Mal wieder deutlich über der UVP?
Unklarheiten gibt es aber noch beim von AMD angestrebten Preis, zumal sich dieser noch kurzfristig ändern könnte. Vermutlich dürfte sich die UVP der 6600er-Grafikkarten aber im Bereich von 300 bis 400 US-Dollar bewegen. Präziser wird der Youtube-Kanal Moore's Law is Dead, der die RX 6600 XT zwischen 350 und 380 US-Dollar erwartet. Laut Videocardz soll dieser Wert aber noch nicht fest stehen: Demnach hat sich AMD noch nicht auf einen konkreten Preis festgelegt.
Doch selbst wenn AMD den angestrebten Preis mittlerweile fixiert und verkündet hätte, so würde dieser angesichts der anhaltenden Grafikkarten-Knappheit in der Realität kaum anzutreffen sein. Stattdessen dürften die Straßenpreise der RX 6600 und der RX 6600 XT deutlich höher liegen. Konkret will die französische Website Cowcotland erfahren haben, dass sich die RX 6600 XT bei den üblichen Händlern zwischen 500 und 550 Euro bewegen soll.
Wie bei den anderen Radeon-Grafikkarten soll aber auch die RX 6600 XT in manchen Fällen für die UVP angeboten werden - beispielsweise von AMD selbst. Erfahrungsgemäß ist hier die Verfügbarkeit aber nicht allzu hoch, sodass man die hohen Straßenpreise in Kauf nehmen muss, wenn man keine langen Wartezeiten riskieren will.
Auch spannend: AMD Radeon RX 6600 (XT): RDNA2-GPUs zeigen sich in AMD-Treibern
Ob die RX 6600 XT am Ende tatsächlich für 500 bis 550 Euro in den Handel kommen wird, ist bis zum Release natürlich nur Spekulation. Zumindest angesichts der Konkurrenz aus dem Hause Nvidia wäre ein solcher Preis aber kaum überraschend. Die günstigste RTX 3060 gibt es ab Lager schließlich erst für 540 Euro, und für die RTX 3060 Ti werden sogar 690 Euro verlangt.
Quelle: Cowcotland via Videocardz

Für Firmen die als AIBs Karten bauen und mit eigenen Marken ordentlich mitverdienen wird in naher Zukunft kein Platz mehr sein.
Mit FEs und AMD Verkäufen auf der Website hält man sich eine Hintertür offen, damit wenn man einen Rückzieher machen muss einfach die AIBs vor den Bus werfen kann und dann behauptet man selber hätte ja immer nur zu den guten Preisen verkauft.
Ich kann mir vorstellen, dass AMD und Nvidia ausgerechnet haben, was in dem Segment 200 - 400€ mit Intel auf sie zukommt. AMD und Nvidia müssen bei TSMC und Samsung fertigen, Intel kann selber fertigen, muss aber nicht. AMD und Nvidia benötigen AIBs für die Herstellung der finalen Karten und deren weltweiter Distribution. Intel muss auch das nicht. Wer von einem HP Servermainboard, oder einer HP Servernetzwerkkarte den HP Aufkleber abgezupft hat, der weiß was darunter zu lesen ist. Das sind zwei essentielle Kostenvorteile für Intel in einem Segment das sehr Kosten empfindlich ist.
Wenn also Asus, Gigabyte, MSI und wie sie alle heißen gesammelt Flucht in ein Preissegment jenseits von 500€ antreten, dann liegt die Vermutung nahe, dass keiner von denen besonders viele DC1 und DC2 Karten bauen und daran mitverdienen wird.
Wenn die angebliche Flut von 3060 Karten im August für 500€ kommt und nicht zum UVP, dann werdet ihr Eure Antwort haben. Einsteigerkarten von AMD und Nvidia sind tot und werden tot bleiben.
Diese "feinen" "Herr"schaften "arbeiten" (wie man es beim herkömmlichen Pöbel versteht) dann anbei auch relativ wenig.
Aber nur so als Gedankenanstoß.
beide können sicher eine gute Kühllösung anbringen und direkt von ihren Internetseiten verkaufen, so machen beide noch mehr Gewinn, das wäre die Ideallösung für Hersteller/Verkäufer und dem Endkunden
beide können sicher eine gute Kühllösung anbringen und direkt von ihren Internetseiten verkaufen, so machen beide noch mehr Gewinn, das wäre die Ideallösung für Hersteller/Verkäufer und dem Endkunden
Diese "feinen" "Herr"schaften "arbeiten" (wie man es beim herkömmlichen Pöbel versteht) dann anbei auch relativ wenig.
Aber nur so als Gedankenanstoß.