Radeon Software Adrenalin 2020 Edition: Treiber-Update 20.2.2 mit zahlreichen Bugfixes
AMD hat ein neues Update für seine Radeon Software Adrenalin 2020 Edition veröffentlicht, dessen Changelog diesmal äußerst umfangreich ausfällt. Obwohl es offiziell nur ein optionales Update ist, dürfte sich die Installation aufgrund der zahlreichen Fehlerbehebungen für viele Besitzer von AMD-Karten lohnen.
Die neue Treiber-Version 20.2.2 kann eine äußerst lange Liste an Fixes vorweisen, die sich primär um Spielabstürze und Anzeigefehler drehen. Doch vor allem für Besitzer einer Grafikkarte der Radeon RX 5700-Serie könnte sich das Update gleich aus zwei Gründen lohnen: Zum einen wurde die Farbdarstellung in Spielen mit aktiviertem HDR-Modus verbessert. Außerdem sollen die vorgenommenen Verbesserungen für eine besser einstellbare Lüfterkurve sorgen.
Anwendungssoftware, die irrtümlicherweise unter dem Games-Tab der Radeon Software angezeigt wurde, ist von ebendort wieder verschwunden, wohingegen einige EA Origin-Spiele nun erkannt und unter dem Tab aufgelistet werden sollen. Sowohl in The Witcher 3: Wild Hunt als auch in Metro: Exodus, GTA V, Fortnite und Monster Hunter World: Iceborne wurden Spielabstürze behoben. Die Freesync-Statusanzeige soll nun auch dann zuverlässig funktionieren, wenn das Feature nicht im Treiber, sondern direkt über den Monitor aktiviert bzw. deaktiviert wurde. Abgerundet wird das Update durch einige Fehlerbehebungen bei der Treibersoftware an sich.
Abseits der zahlreichen Fixes gibt es jedoch auch eine Reihe an bekannten Problemen, über die AMD im Changelog ebenfalls nicht schweigt. So kann es passieren, dass man durch das Modifizieren des HDMI Scaling-Reglers die Bildrate in Spielen auf 30 fps begrenzt. Noch bedenklicher dürfte der Hinweis sein, dass manche Spiele zeitweilig von Bildstottern geplagt werden, wenn im PC eine RX 5000er-Karte verbaut ist. Außerdem werden nun einige Ordner als Spiele unter dem Games-Tab angezeigt.
Alle Änderungen und bekannten Fehler lassen sich wie gewohnt im dafür vorbereiteten Support-Artikel auf der AMD-Website durchlesen. Wer sich im Anschluss für eine Installation entschließt, kann die Treiber-Software direkt von dort herunterladen.
Quelle: AMD


Ich wüsste nicht, dass es mit älteren Windows 10 Versionen irgendwelche Black-Screen Probleme gegeben hätte. Und die waren schließlich immer sehr weit verbreitet im Einsatz.
Du machst es Dir mit den Schuldzuschreibungen einfach zu leicht, speziell wenn es um Deinen Lieblingskonzern geht.
Würde nicht immer die Schuld beim AMD Treiber suchen wenn Windows am Start ist.
Würde nicht immer die Schuld beim AMD Treiber suchen wenn Windows am Start ist.