Der ideale Einstiegs-PC fürs Gaming: AMD gibt Tipps und macht Build-Vorschläge
AMD skizziert in einem neuen Community-Beitrag, welche PC-Komponenten für den Einstieg ins PC-Gaming wichtig sind. Dabei erklärt AMD, worauf es bei der Hardware, vor allem der GPU, ankommt und mit welchen Mindeststandards die meisten Mainstream- und AAA-Spiele wiedergegeben werden können. Ein Seitenhieb Richtung Nvidia darf dabei bekanntlich nicht fehlen.
"Es dreht sich alles um Spiele" - so leitet Matthew Hummel, zuständig fürs Produktmarketing bei AMD, einen neuen Beitrag auf der Community-Webseite des Herstellers ein. Wer den Einstieg ins PC-Gaming wagen möchte und nicht genau weiß, worauf es bei der Hardware einkommt, soll zuerst für sich festlegen, auf welche Spiele er abzielt und welche Erfahrung er dabei erleben möchte - dies gelte für alle Budgets. Matthew Hummel erklärt daher, dass am Anfang ein Blick auf die Mindestsystemanforderungen von Spielen ratsam sein kann. So könne man die Komponentenwahl eingrenzen, denn ein Großteil der beliebtesten Spiele heutzutage soll hervorragend auf einem Einstiegs-PC laufen.
Was muss ein Einstiegs-PC fürs Gaming leisten? So sieht es AMD
Auf die Frage, welche Komponenten also mindestens erforderlich für einen Einstiegs-PC-Build sind, kennt Matthew Hummel die Antwort, schaut dabei aber verständlicherweise durch die AMD-Brille. Folgendermaßen sollen die Schlüsselkomponenten für Einsteiger aussehen:
- CPU - Prozessor der Ryzen-5- oder Ryzen-7-Serien.
- Mainboard - AMD B550 (Ryzen 5000, PCI-E-4.0) oder AMD B650 (Ryzen 7000, PCI-E-5.0).
- RAM - 16 GiByte im Dual Channel (zwei 8-GiB-Riegel empfohlen).
- Grafikkarte - GPUs der Radeon-6000er-Serie sind ideal für Einstiegs-Builds.
Da die Grafikkarte entscheidend fürs Spielerlebnis ist, klärt AMD darüber auf, worauf es bei der Wahl der GPU ankommt. Ziehen Spieler günstige Radeon-GPUs der Einsteigerklasse in Betracht, betrage ihre Zielauflösung für Spiele normalerweise 1080p. Laut AMD sind 4 GiB Grafikspeicher genug, um die meisten Mainstream- und AAA-Spiele mit mittleren oder sogar hohen Grafikeinstellungen auszuführen. Höchste Einstellungen sind bei 1080p mit 8 GiB problemlos zu stemmen, so AMD weiter. Zusätzlich erwähnt der Chiphersteller die zu erreichende Ziel-Framerate. Diese liege bei den meisten Spielen bei über 60 Fps. Aus AMDs Sicht sollte der Monitor zudem die Freesync-Technologie unterstützen, damit ein noch besseres Spielerlebnis gewährleistet werde.
Auch interessant: Neuer Radeon-Treiber, auch für RX 6000 und Hogwarts Legacy: AMD verspricht massive Zuwächse
Matthew Hummel zählt drei Grafikkarten auf, die die genannten Anforderungen erfüllen und aktuell unter 250 US-Dollar erhältlich sind, hierzulande wären das unter 270 Euro. Dabei handelt es sich um die Radeon RX 6600, 6500 XT und 6400. Die folgende Tabelle zeigt die Spiel-Performance bei einer nativen Auflösung von 1080p in beliebten Mehrspielertiteln wie GTA 5, Valorant, CS: GO und Overwatch 2:
| Preis | GPU | GTA 5 (Sehr hoch) | Valorant (Hoch) | CS:GO (Ultra) | Overwatch 2 (Epic) |
|---|---|---|---|---|---|
| ab 263 Euro | Radeon RX 6600 | 111 Fps | 458 Fps | 481 Fps | 156 Fps |
| ab 152 Euro | Radeon RX 6500 XT | 68 Fps | 303 Fps | 345 Fps | 99 Fps |
| ab 140 Euro | Radeon RX 6400 | 61 Fps | 259 Fps | 281 Fps | 74 Fps |
Letztlich möchte AMD noch demonstrieren, dass der Griff zu einer der drei Radeon-Karten rentabler sein soll als etwa zu ähnlichen Konkurrenzprodukten von Nvidia. Gemessen wurden hierfür die durchschnittlichen Fps über sieben Spiele hinweg, wobei die bessere Performance pro Dollar aufseiten AMDs liegen soll: RX 6600 - 0,88 Fps/USD, RX 6500 XT - 0,97 Fps/USD und RX 6400 - 1,01 Fps/USD; dem gegenüber RTX 3060 - 0,6 Fps/USD, GTX 1650 - 0,81 Fps/USD und GTX 1630 - 0,54 Fps/USD.
Quelle: AMD
Einsteigergrafikkarten: Performance pro USD - AMD versus Nvidia.
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Quelle: AMD


An der allgemeinen Aufrüststrategie ändert sich dabei nicht viel und da gibt es dann zum Beispiel eine Regel, die heißt: "Sind mein Ansprüche zu hoch oder nicht?"
Wem die RTX 3050 also zu langsam ist, muss zur RX 6600 greifen, die 3050 undervolten oder das Power Limit begrenzen...oder im Teillastbereich spielen. Das passiert mir die ganze Zeit.
Schönen Sonntag
Ja, mit Sicherheit habe ich eine andere Mathematik. Schaut man sich die Gaming Benchmarks an, in diesem Fall den PC Games Hardware Leistungsindex & PCI-Express für den Testbericht zur RTX 3050, ergeben 130% zu 100% ein "RX 6600 ist 30% schneller als eine RTX 3050", aber eben wenn man die 100% der RX 6600 als Basis nimmt ein "RTX 3050 ist 23% langsamer als eine RX 6600".
Die Kombination aus 130% zu 100% = 30% schneller ist zulässig, zu sagen 30% langsamer dagegen nicht. Jene die das wissen, kommen damit zurecht und es ist ihnen auch klar, was damit gemeint ist (in diesem Fall: was du damit meinst), nur mathematisch ist der Satz dann nicht korrekt, was zum Beispiel im Militär zu schlimmen Fehlannahmen führen kann, egal ob als Untergebener oder als Vorgesetzter (die Auftragstaktik kann das zum Teil kompensieren, weil man im Verlauf der Ausarbeitung eigener Lösungsansätze sehr wahrscheinlich darauf kommt und spätestens dann seinen Fehler erkennt, nachdem man die Eignungsprüfung bestanden hat), nur zum Beispiel hier im Forum scheitern Leute, bei denen häufig Zahlen im Kopf herumballern bei der Argumentation für Kaufberatung für Leute, bei denen das nicht der Fall ist.
30% langsamer würde bedeuten 70% zu 100%, womit sich ein 42,85% schneller geben würde, da 100% geteilt durch 70% eben 142,85% gerundet ergibt bzw. 100% zu 142,85%. Solche Werte wurde aber nicht gemessen bzw. im Testbericht errechnet und entspricht ja auch nicht deinem anderswo korrekten Satz, wonach die RX 6600 im Vergleich 30% schneller ist.
Das ergibt dann Sätze wie bei Videocardz.com wie "Karte B ist 80% langsamer als Karte A", wobei Karte A 100% schnell ist und Karte B mit 180% der FPS von Karte A gemessen wurde und als Antwort dann auf englisch kommt: "Wo hast du eigentlich Mathematik gelernt?", zwar ernst gemeint, aber das sorgt regelmäßig für Lacher.
Der Kehrwert von 80% langsamer ist 400% schneller, da 100% zu 20% Faktor 5 ist bzw. 500% zu 100%. 180% zu 100% ergibt korrekterweise 1,8 mal so schnell oder 80% schneller. 100% zu 180% ergibt 55,55% so schnell oder 44,44% langsamer (gerundet).
Zwar ist ein Mehraufwand gegeben bei der Berechnung, führt aber bei Beachtung dieser Regeln zu richtigen Ergebnissen, bei Nichtbeachtung dagegen ist es völlig egal. Gerundet 77% bei Karte A zu 100% bei Karte B führt eben zu 130% bei Karte B zu 100% von Karte A.
Richtig absurd wird es wenn eine Karte 100% schneller ist als die andere, also 200%, Faktor 2, zum Beispiel doppelt so viele FPS liefert und damit bei 50% zu 100% die andere Karte halb so schnell ist wie die eine Karte, aber keinesfalls 100% langsamer. 100% minus 100% ergibt 0, womit die eine Karte Bilder pro Sekunde darstellen kann und die andere Karte das vielleicht kann aber es nicht tut, weil 0% von 100% immer 0 FPS ergibt, was sogar weniger als 30 FPS sind, immer. ?
Um die Glaubwürdigkeit der Leute zu erhöhen, kann man zumindest versuchen diese Problematik darzustellen und ihnen das Rechnen beizubringen. So gesehen überrascht mich auch ein hoher Marktanteil von Nvidia nicht, weil ein Teil der Spieler zwar diese Dinge nicht beachtet (und deshalb wohl amüsante und wenig performante Live Streams hervorbringt), aber letztlich führen korrekte Ergebnisse dann irgendwann schon zur richtigen Erkenntnis. Wenn nicht in einem Benchmark, dann eben in einem anderen bzw. einer Alltagssituation.
Natürlich kannst du das machen wie du willst, aber je nachdem welche Entscheidung du jeweils triffst, wird dir ein Teil der Leute offen oder schweigend zustimmen und ein anderer Teil wird es nicht tun, je nachdem wer die Regeln anwendet und wer nicht. Meine Unterstützung ist dir in jedem Fall sicher wegen Dreieinigkeit und so. ???
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Schönen Sonntag
Ja, mit Sicherheit habe ich eine andere Mathematik. Schaut man sich die Gaming Benchmarks an, in diesem Fall den PC Games Hardware Leistungsindex & PCI-Express für den Testbericht zur RTX 3050, ergeben 130% zu 100% ein "RX 6600 ist 30% schneller als eine RTX 3050", aber eben wenn man die 100% der RX 6600 als Basis nimmt ein "RTX 3050 ist 23% langsamer als eine RX 6600".
Die Kombination aus 130% zu 100% = 30% schneller ist zulässig, zu sagen 30% langsamer dagegen nicht. Jene die das wissen, kommen damit zurecht und es ist ihnen auch klar, was damit gemeint ist (in diesem Fall: was du damit meinst), nur mathematisch ist der Satz dann nicht korrekt, was zum Beispiel im Militär zu schlimmen Fehlannahmen führen kann, egal ob als Untergebener oder als Vorgesetzter (die Auftragstaktik kann das zum Teil kompensieren, weil man im Verlauf der Ausarbeitung eigener Lösungsansätze sehr wahrscheinlich darauf kommt und spätestens dann seinen Fehler erkennt, nachdem man die Eignungsprüfung bestanden hat), nur zum Beispiel hier im Forum scheitern Leute, bei denen häufig Zahlen im Kopf herumballern bei der Argumentation für Kaufberatung für Leute, bei denen das nicht der Fall ist.
30% langsamer würde bedeuten 70% zu 100%, womit sich ein 42,85% schneller geben würde, da 100% geteilt durch 70% eben 142,85% gerundet ergibt bzw. 100% zu 142,85%. Solche Werte wurde aber nicht gemessen bzw. im Testbericht errechnet und entspricht ja auch nicht deinem anderswo korrekten Satz, wonach die RX 6600 im Vergleich 30% schneller ist.
Das ergibt dann Sätze wie bei Videocardz.com wie "Karte B ist 80% langsamer als Karte A", wobei Karte A 100% schnell ist und Karte B mit 180% der FPS von Karte A gemessen wurde und als Antwort dann auf englisch kommt: "Wo hast du eigentlich Mathematik gelernt?", zwar ernst gemeint, aber das sorgt regelmäßig für Lacher.
Der Kehrwert von 80% langsamer ist 400% schneller, da 100% zu 20% Faktor 5 ist bzw. 500% zu 100%. 180% zu 100% ergibt korrekterweise 1,8 mal so schnell oder 80% schneller. 100% zu 180% ergibt 55,55% so schnell oder 44,44% langsamer (gerundet).
Zwar ist ein Mehraufwand gegeben bei der Berechnung, führt aber bei Beachtung dieser Regeln zu richtigen Ergebnissen, bei Nichtbeachtung dagegen ist es völlig egal. Gerundet 77% bei Karte A zu 100% bei Karte B führt eben zu 130% bei Karte B zu 100% von Karte A.
Richtig absurd wird es wenn eine Karte 100% schneller ist als die andere, also 200%, Faktor 2, zum Beispiel doppelt so viele FPS liefert und damit bei 50% zu 100% die andere Karte halb so schnell ist wie die eine Karte, aber keinesfalls 100% langsamer. 100% minus 100% ergibt 0, womit die eine Karte Bilder pro Sekunde darstellen kann und die andere Karte das vielleicht kann aber es nicht tut, weil 0% von 100% immer 0 FPS ergibt, was sogar weniger als 30 FPS sind, immer. ?
Um die Glaubwürdigkeit der Leute zu erhöhen, kann man zumindest versuchen diese Problematik darzustellen und ihnen das Rechnen beizubringen. So gesehen überrascht mich auch ein hoher Marktanteil von Nvidia nicht, weil ein Teil der Spieler zwar diese Dinge nicht beachtet (und deshalb wohl amüsante und wenig performante Live Streams hervorbringt), aber letztlich führen korrekte Ergebnisse dann irgendwann schon zur richtigen Erkenntnis. Wenn nicht in einem Benchmark, dann eben in einem anderen bzw. einer Alltagssituation.
Natürlich kannst du das machen wie du willst, aber je nachdem welche Entscheidung du jeweils triffst, wird dir ein Teil der Leute offen oder schweigend zustimmen und ein anderer Teil wird es nicht tun, je nachdem wer die Regeln anwendet und wer nicht. Meine Unterstützung ist dir in jedem Fall sicher wegen Dreieinigkeit und so. ???
Amd,s Tipp im Jahre 2023 für eine Rx 6400/ 4GB zum Zocken , zeigt das man bei Amd nur schlecht beraten wird !!
Aktuell eine 4GB Karte als Tipp zu bezeichnen ist inkompetenter Nonsens
Für mich bedeutet das wenn man sowieso einen Stromstecker nutzen will, bietet die RX 6500 XT ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis und die RX 6400 wäre wenn ich kaufen müsste mein Favorit, zwecks Plug & Play. Solche Karten sind gefragt und ich würde mir wünschen, dass die RTX 4050 auch in einer bis zu 75 Watt Variante daherkommt und wir damit einen der Alltagstauglichkeit nach würdigen Nachfolger zur GTX 1650 bekommen bzw. der RTX A2000 (deren Preis aber höchstens Enthusiaten nicht abschreckt). Nvidia kann es sich leisten, eine 50er Karte so zu positionieren, auch wenn ab und zu keine Benchmarkrekorde gebrochen werden.
Und AMD sollte mit Navi33 oder notfalls etwas noch Kleinerem ebenfalls wenigstens eine neue Grafikkarte anbieten, die ohne extra Stromanschluss auskommt. Damit verschwindet auch der Bedarf nach der fettesten Grafik, weil der Aufwand für halbwegs ordentliche Grafik niedriger ist und da würde Spielern eine Last von den Schultern abfallen, das ergäbe mehrwöchige Festspiele!
Allerdings ist das eine Sache, die die Grafikkartenentwickler selbst entscheiden müssen. Die RX 6400 bietet mit ihrem begrenzten Speicherinterface und einigen als mittlerweile als Standard angesehenen Ausstattungsmerkmalen einen einfachen Aufbau und die Leistungsaufnahme in Spielen ist wirklich niedrig. GT 710 bis GT 1030 (1050 und 1050 Ti sind mir einen Tick zu teuer) und die 140€ statt 50€ für eine neue Notersatzkarte als Preislimit für mich, solange es die GT 710 gibt, sind natürlich auch mehr als unbedingt bezahlt werden muss, wenn man Monitorausgänge benötigt, nur gibt es eben ab 140€ mit einigen RX 6400 Modellen auch eine Backplate, was den Leuten aus verschiedenen Gründen wichtig ist. Trotz dieser Einschränkungen und "nur" 4GB Videospeicher ist mir die RX 6400 von allen AMD Grafikkarten gerade noch die sympathischte nebst der RX 550 und einigen 75 Watt RX 560 Modellen (wobei die 560er alle vergriffen sind und im PC Games Hardware Preisvergleich nicht mehr gelistet werden außer mit 1x8 Pin PCIe Stromanschluss). Die alltagstauglichste Karte bis 75 Watt wäre damit bei AMD die RX 6400 meines Wissens nach. Leute machen sich extra die Mühe, so etwas mit etwa mit einem Pentium Gold G7400 zu kombinieren und zeigen auf, was eben in welchen Einstellungen gut spielbar ist. Der reine Fokus auf Gaming kann da schon Geld sparen, meist kommen dann im Laufe der Zeit aber Bedürfnisse wie Live Streaming dazu, wo es dann schon mal knapp werden kann. Für sich selbst zum daddeln gibt es aber durchaus Möglichkeiten, günstige und zugleich sparsame und kompakte Systeme zu bauen.
Klar muss man AMD nicht ernst nehmen, nur ein Teil in uns ist ja auch gespannt darauf, ob sie ihre Probleme in den Griff bekommen, wenn sie das denn tun wollen. Es geht ja nicht nur um wirtschaftliche Interessen, sondern darum sich Beliebtheit aufzubauen, einen guten Ruf. Ebenso kann ich wenn ich will eine normale RTX 3050 verteidigen dank RTX Voice, des ordentlichen NVENC Encoders und einiger anderer Leckerlis, die sie im Alltag dann doch zu einer guten Karte machen, auch im Vergleich zu einer RX 6600. Rein von Preis Leistung hielt ich 260€ für angemessen, bei der reinen Funktion als Notersatzkarte springen wie immer 50€ Neupreis und 10€ gebraucht als Maximum heraus, gerade weil Ada Lovelace bis zum AD104 Chip der RTX 4070 Ti wie für mich gemacht ist.
Viele Grüße
[Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]
Amd,s Tipp im Jahre 2023 für eine Rx 6400/ 4GB zum Zocken , zeigt das man bei Amd nur schlecht beraten wird !!
Aktuell eine 4GB Karte als Tipp zu bezeichnen ist inkompetenter Nonsens