Steel Nomad im Benchmark mit 40 Grafikkarten
In diesem Artikel
Zeit für Grafikkarten-Benchmarks! Steel Nomad und die abgespeckte Variante Steel Nomad Light erlauben Vergleiche von aktuellen mit älteren Grafikkarten. Wir haben uns angesehen, was 40 Gaming-GPUs seit 2014 in den zwei neuen Benchmarks leisten. Resizable BAR (rBAR) respektive Smart Access Memory (SAM) sind stets im UEFI unserer Systeme aktiv. Selbstverständlich entsprechen die Grafiktreiber den zum Testzeitpunkt aktuellen Versionen, in diesem Fall die AMD Software Adrenalin 24.5.1 WHQL, Intel Game On Driver 5522 WHQL und Nvidia Game Ready Driver 552.44 WHQL.
Der namensgebene Stahl-Nomade
GPU-Scores im Vergleich
Am spannendsten sind die Punktzahlen, denn diese werden im Kontext 3DMark stets genannt, um Systemen miteinander zu vergleichen- Steel Nomad (UHD/2160p) und Steel Nomad Light (WQHD/1440p) geben sowohl eine Score als auch einen Average-Fps-Wert aus. Wir starten mit den GPU-Punktzahlen. Wichtig: Steel Nomad und Steel Nomad Light lassen sich am PC sowohl unter DirectX 12 als auch Vulkan absolvieren. Welche Schnittstelle schneller ist, hängt von der verwendeten Grafikkarte respektive deren Architektur ab. Die Unterschiede sind niemals weltbewegend, aber messbar. Faustregel: In den meisten Fällen ist DirectX 12 die flottere Wahl, speziell auf Geforce- und Arc-GPUs. Bei AMD-GPUs kitzelt hingegen Vulkan meist mehr Leistung heraus - je nach System-Balance kann es jedoch auch anders herum sein! Wir haben jeweils beide APIs getestet und geben stets das beste Ergebnis an.
Fps im Vergleich
So viel zu den Punktzahlen, widmen wir uns nun den zugrunde liegenden Bildraten - die Scores errechnen sich schließlich aus den durchschnittlichen Fps. Auch im folgenden Benchmark sehen Sie den Steel Nomad und den Steel Nomad Light, in diesem Fall jedoch mit Bildern pro Sekunde anstelle von Punktzahlen.
Kurz und knapp: Steel Nomad im Fazit
Underwriters Laboratories hat mit dem neuen Stahl-Nomaden-Doppelpack ein sehr anspruchsvolles Rasterizing-Paket für mehrere Plattformen geschnürt, welche einen frischen Vergleich mit synthetischer 3D-Last zwischen mehreren Geräten ermöglicht. Ob und inwieweit der 60 Sekunden kurze Steel-Nomad- dem mittlerweile 8 Jahre alten Time-Spy-Benchmark tatsächlich den Rang wird ablaufen können, bleibt abzuwarten.
Ihre Meinung ist gefragt!
Was meinen Sie zum neuen 3DMark Steel Nomad? Werden Sie zum Launch Ihr System mit Steel Nomad testen? Die PCGH-Redaktion freut sich über Ihre fundierte Meinung und Benchmark-Ergebnisse! in den Kommentaren des Artikels. Um zu kommentieren, müssen Sie auf PCGH.de oder im Extreme-Forum eingeloggt sein. Sollten Sie bisher noch keinen Account haben, könnten Sie sich hier unverbindlich registrieren. Beachten Sie beim Kommentieren aber bitte die geltenden Forenregeln.


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Wo hab ich diese offensichtliche Falschinfo wohl gesehen? Hat jemand das Thema verfolgt?
You can indeed use VS. Mode to easily see if a published result is potentially not rendering things correctly - if the shape of the FPS graph is quite different, it has mis-rendered something.
We're working on improving the result validation to catch these corrupted VRAM results. We now have internal manual tools for easy detection, so if you see bogus results, just report them (with a link to the result) here:
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...and we'll check and invalidate. Automated validation for this issue (and one other) is coming, but needs some more work - it has to be reliable or we could generate a huge mess rejecting legit results.
Vilkan:
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DX12:
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GPU Settings:
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3DMark Steel Nomad DX12: 7448
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3DMark Steel Nomad Vulkan: 7488
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Genaues System siehe Signatur.