Assassin's Creed 2: PC-Version im Hands-on-Test, erste Performance-Einschätzung
Assassin's Creed 2 angespielt: Bei einem Ubisoft-Präsentationsevent in München hatte PC Games Hardware die Gelegenheit, am PC mit dem Assassinen Eizo durch das Venedig der Renaissance zu schleichen. Dabei stellte sich der Titel als erfreulich hardwareschonend und mehrkernoptimiert heraus.
Der zweite Teil des Meuchelmörderspiels (Assassin's Creed 2) nutzt zwar nach wie vor die Anvil-/Scimitar-Engine. Der Engine hat Entwickler Ubisoft Montreal aber nach eigenen Aussagen vor allem Technologien hinzugefügt, welche die allgemeine visuelle Erfahrung verbessern sollen. Dazu gehören unter anderem: der Tag- und Nachtwechsel, die Überarbeitung der Ladedistanzen für eine detailliertere Open-World-Umgebung mit noch größeren Distanzen, die Vegetationstechnologie aus Far Cry 2 sowie zusätzliche Beleuchtungs-, Reflexions- und Spezialeffekte.
Diese optische Aufwertung hat Assassin's Creed 2 gut getan, davon konnten wir uns bei einem Präsentation am 27.1.2010 in München selbst überzeugen. Das virtuelle Venedig wirkt noch einen Tick realistischer als die schon sehenswert in Szene gesetzten Orient-Metropolen des Kreuzfahrerzeitalters. Das gilt auch für die NPCs, allen voran die Kontrahenten. Erfreulicherweise bleiben die Systemanforderungen von Assassin's Creed 2 moderat, denn auch davon konnten wir uns beim Anspielen schon ein Bild machen.
Per Fraps schnitten wir 240 Sekunden lang eine typische Spielszene mit, in welcher der von uns gelenkte Protagonist Eizo im zweiten Level durch die Straßen der Renaissance-Metropole Venedig läuft und sich zusätzlich kämpferisch mit gut gerüsteten Kontrahenten anlegt. Der Präsentations-PC war mit einem Core 2 Quad Q6600, einer Geforce 8800 GTX sowie 4 GiByte Arbeitsspeicher ausgerüstet. Als Betriebssystem kam Windows Vista 32 Bit zum Einsatz.
Mit maximalen Details - wir spielten die DirectX-10-Version von Assassin's Creed 2 -, einer Auflösung von 1.680 x 1.050 und ohne Kantenglättung betrug die durchschnittliche Framerate der vierminütigen Spielsequenz 41 Fps - damit ist Assassin's Creed 2 auf jeden Fall flüssig spielbar. Durch Zuschalten von 4x FSAA fiel die Gesamtleistung jedoch um 18 Prozent auf 34 Fps, die 8800 GTX ist mit diesen Einstellung etwas überfordert. Der abschließende Blick auf die Kernauslastung im Task-Manager zeigte, dass es die Entwickler anscheinend geschafft haben, die Basistechnologie des Titel für Multicore-Prozessoren zu optimieren. Alle vier Kerne des verwendeten Core 2 Quad Q6600 wurden annähernd gleichmäßig ausgelastet.
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im Test wurde ja ein Quad-Core verwendet... ich habe aber einen E6750 Intel Core 2 Duo verbaut (die seitens Ubisoft empfohlene Konfiguration)! Sind ähnliche Werte zu erwarten oder muss ich mit starken Performanceeinbußen rechnen?
ansonsten sieht die Systemkonfiguration wie folgt aus:
Sapphire ATI Radeon HD 4890
ASUS p5N-E SLI
4x 1 GB DDR 2-Ram Aeneon Speicherriegel
LG
Wir testen keine Spiele, wir schauen uns die Technik in Kombination mit Hardware – deswegen haben wir oft sehr früh Muster
Und den Tonfall bzw. die Wortwahl kannst du dir auch sparen.
Assassin’s Creed 2: Ubisoft rückt Testspiel nur gegen Bestnote heraus (Update) | Basic Thinking Blog
pcgh? ich hoffe doch, dass nicht nach der nvidia sache erneut so ein bockmist von euch kommt.
Ich schätze mal du meinst SSAA statt FSAA. Und ob jetzt Ingame oder über den Treiber ist doch weitgehend wurscht.