Dirt 2 im CPU-Test mit DirectX 9 und DirectX 11: Phenom sehr gut im Rennen, Quadcores herrschen
Skaliert Colin McRae Dirt 2 trotz oder gerade dank seiner sehr guten DX11-Optik ebenso exzellent mit mehr CPU-Kernen und mehr Takt wie Race Driver Grid? PC Games Hardware macht den Test mit 13 Prozessoren im DirectX-9- und DirectX-11-Modus.
Colin McRae Dirt 2: Engine und Optik
Bekanntermaßen setzt Colin McRae Dirt 2 auf den Inhouse-Renderer von Codemasters, die Ego-Engine. Die Cross-Plattform-Engine beherrscht alle aktuellen Rendertricks, welche zum Teil jedoch erst unter DirectX 11 genutzt werden: Die aktuelle API bietet per Hardware-Tessellation gerendertes und somit detailliertes Streckenpublikum, tessellierte Stoffe (u.a. Fahnen) sowie eine bessere Wasserdarstellung mit mehr Wellen und Wasserspritzern. Dank der Full-Floating-Point-HDR-Beleuchtung (FP16) und per DirectCompute berechnetem High Definition Ambient Occlusion, Post-Effekten wie Motion Blur und besser gefilterten Shoft-Shadows wirken die Licht- und Schatten-Spiele in Colin McRae Dirt 2 sehr realistisch.
Eine Auswahl an Screenshots (2.560 x 1.600, maximale Details, DX11, 4x MSAA + 16:1 AF) aus der Demo-Version von Dirt 2 - herunter gerechnet auf 1.280 x 800 Pixel - finden Sie in der Galerie.
Colin McRae Dirt 2: Benchmarkszene und Resultate
Die Demo von Dirt 2 enthält einen integrierten Benchmark. Dieser zeigt ein Rennen mit mehreren Kontrahenten in Marokko auf der Strecke "Ounila Bergab" und wartet mit aktiver KI auf. Um Messschwankungen zu verhindern, wiederholen wir den Benchmark pro CPU mindestens drei Mal und mitteln die Fps-Werte. Letzterer erhalten wir durch das Tool Fraps, mit welchem wir jeweils die ersten 60 Sekunden des Rennens aufzeichnen.
Quelle: PC Games Hardware
Colin McRae Dirt 2 (2)
Im DirectX-9-Modus ist die Radeon HD 5870 flott genug, um die meisten CPUs nicht übermäßig auszubremsen, daher zeigen sich große Differenzen zwischen den Prozessoren. Wie bereits Race Driver Grid profitiert auch Colin McRae Dirt 2 massiv von mehr als zwei CPU-Kernen: Der Q6600 beispielsweise schlägt sein Dualcore-Pendant E6600 um satte 67 Prozent, ein Q9650 ist 62 Prozent schneller als ein E8400. Der Wolfdale-Prozessor muss daher den Q6600 um knapp 30 Prozent ziehen lassen. Selbst von drei auf vier Kerne legt Dirt noch zu, der Phenom II X4 925 liegt rund 18 Prozent vor dem Phenom II X3 720 BE. AMDs Deneb-CPUs kommen mit der Ego-Engine sehr gut zurecht, der Phenom II X4 965 BE ist fast so schnell wie der weitaus teurere Intel Core i7-860. Letzterer profitiert minimal durch aktives SMT. Im DirectX-11-Modus limitiert die Grafikkarte bei knapp 70 Fps, erst unterhalb eines Q6600 verringert sich die Framerate spürbar. Nur unsere Grafikkarten-Test-CPU, der i7-920 @ 3,5 GHz mit höherem Uncore-Takt, schafft etwas höhere Min-Fps als die anderen CPUs.
Fazit: CPU-Test Dirt 2
Colin McRae Dirt 2 skaliert exzellent mit mehr Takt und mehr Kernen. Unabhängig vom gewähltem Renderpfad ist eine aktuelle Dualcore-CPU mit rund 3,0 GHz oder ein niedriger getakteter Drei- beziehungsweise Vierkerner für flüssiges Spielvergnügen ausreichend. In den meisten Systemen - vor allem mit DirectX 11 - ist die Grafikkarte der limitierende Faktor.
Übrigens: Bei unserem Partner Amazon kostet Colin McRae Dirt 2 aktuell 49,68 Euro - und ist bereits spielbar. Die Steam-Version wird erst heute Abend freigeschaltet.

wenn mein Auto nicht fährt und ich das Lenkrad von der Mittig Stellung halt Gradeaus steht und ich dann nach links oder rechts lenke dann, spüre ich ein kleines einrasten des Lenkrads, ist das normal? ich kann natürlich noch Lenken nur so ein kleines hoppeln wenn das Lenkrad grade steht und ich bissle das Lenkrad nach links oder rechts Lenke wenn es die Mitte erreicht hat spüre ich das leichte (einmal) hoppeln. wenn das Fahrzug dann bissle rollt isses weg nur beim stehenbleiben kommt es.
Ich hoffe ihr versteht das ist bissle schwer zu beschreiben. Ist ein Logitech Formula Force EX