[Quelle: siehe Bildergalerie]
Die Preise für DDR2-Speicher sind in den vergangenen Monaten deutlich gestiegen - alle Kits kosten nun 10 bis 20 Euro mehr. Auch bei DDR3-RAM gibt es leichte Preiserhöhungen. Wir verraten, welche Kits sich trotzdem lohnen.
DDR-3-1600: OCZ Platinum Low Voltage OCZ3P1600LV6GK [Quelle: siehe Bildergalerie]
Die hier aufgelisteten Testergebnisse samt RAM-Empfehlungen bringen wir regelmäßig auf den neuesten Stand, um Ihnen stets aktuelle Kaufberatung zu bieten. Zudem gehen wir natürlich auch auf Preissenkungen einzelner Kits ein und beschreiben Neuigkeiten, die für die Kaufentscheidung wichtig sind.
Neuigkeiten: DDR3-RAM Wir bereiten gerade einen großen Vergleichstest mit mindestens 15 DDR3-Dual- und Triple-Channel-Kits vor. Der Artikel folgt in der kommenden Ausgabe 04/2010, die ab dem 03. März im Handel ist. Dazu gibt es Aufrüst- und Praxistipps.
Kauftipps für DDR3-RAM im Februar Ein ordentliches Preis-Leistungs-Verhältnis bietet noch immer das Triple-Channel-Kit Platinum Low-Voltage OCZ3P1600LV6GK von OCZ - unsere beiden Testsysteme (Sockel AM3: Phenom II X4 965 BE, MSI 790FX-GD70, Sockel 1156: Core i7-860, Asus P7P55D Deluxe) liefen mit drei Modulen problemlos. Das OCZ-Kit ist in den vergangenen Wochen wieder etwas günstiger geworden und kostet derzeit 140 statt 160 Euro - dementsprechend liegt der Preis pro zwei-GiByte-Modul bei jeweils rund 47 Euro. Die Herstellerspezifikation sieht DDR3-1600-Betrieb mit den Latenzen 7-7-7-24 und 1,65 Volt vor. Damit lief das Kit in unserem Test auf beiden Systemen stabil. Auch das Overclocking-Potenzial ist gut (Details in der Tabelle unten).
DDR3-1600: GSkill Trident F3-12800CL8D-4GBTD [Quelle: siehe Bildergalerie]
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OCZ Platinum Low-Voltage OCZ3P1600LV6GK im PCGH-Preisvergleich Beim G.Skill-Kit Trident F3-12800CL8D-4GBTD ist der Preis hingegen wieder etwas gestiegen: Das Pärchen mit zweimal 2.048 MiByte kostet derzeit rund 110 Euro (55 Euro pro Modul) - wir hoffen im Vergleichstest der kommenden Ausgabe echte DDR3-Schnäppchen ausfindig zu machen. Laut Hersteller soll das G.Skill-Kit im DDR3-1600-Modus mit den Latenzen 8-8-8-21 stabil laufen. Als wir die Timings auf 9-9-9-27 angehoben haben, waren mit einem Core i7-860 bei 1,65 Volt sogar 890 MHz (DDR3- 1780) möglich. Mit 1,75 Volt erreichte das AM3-System hingegen immerhin 860 MHz (DDR3-1720)
DDR-3-1600: Corsair TW3X4G1600C6GT [Quelle: siehe Bildergalerie]
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G.Skill Trident F3-12800CL8D-4GBTD im PCGH-Preisvergleich Besonders gut für niedrige Latenzen und hohe Taktraten eignet sich das Dominator-GT-Kit CMG4GX3M2A1600C6 von Corsair - allerdings ist es nur selten verfügbar. Die beiden 2.048-MiByte-Module sind für den DDR3-1600-Einsatz mit den niedrigen Latenzen 6-6-6-18 bei lediglich 1,65 selektiert. Diese Werte erreichte es im Test auf beiden Plattformen. Im DDR3-1333-Einsatz waren sogar jeweils 5-5-5-15 möglich und im OC-Test stemmte das Kit 990 MHz (Core i7-860) beziehungsweise 830 MHz mit leicht angehobener Spannung von 1,75 Volt (Phenom II X4 965 BE).
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Corsair Dominator GT CMG4GX3M2A1600C6 im PCGH-Preisvergleich •
Corsair Dominator GT CMG4GX3M2A1600C6 im Corsair-Webshop (USA)
DDR3-RAM [Quelle: siehe Bildergalerie]
(Ansicht vergrößern für Quellenangaben)
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DDR2- und DDR3-RAM: Test-Übersicht und aktuelle Kauf-Tipps.
Redakteur
09.02.2010 16:51
- Was ist mit den RipJaws? Warum wurden/werden die nicht getestet und angesprochen?
-Kann man Tripple-Channel Kits mit 6GB auch für 1156 benutzen und so als 3x 2 Dual-Channel? Gibt es Leistungseinbußen, lohnt es sich?
Außerdem ärgere ich mich schon wieder, dass viele Kits weggelassen werden, in Tests, sowie im Einkaufsführer. Das finde ich richtig schlimm. Weil die Kits, die man sieht auch tolle Werte haben, aber ihr testet sie nicht. ich hoffe, das PCGH sich ändert und mal mehr Kits testet. Wie bei nem großen grafikkartentest mit 100 Kits oder wie beim riesen Kühlertest. Da finde ich nen Riesen RAM-Test wichtiger.
Gruß -DIVINITY-
Wie im Artikel geschrieben, bereiten wir gerade einen großen DDR3-Vergleichstest vor.
Gruß,
Daniel
Moderator
09.02.2010 02:20
Wie gesagt: Es würde einfach keinen Sinn machen, diese Unterstützung vorzusehen.
Natürlich funktioniert es elektrisch, vermutlich bekommt die CPU nicht einmal mit, ob sie in einem AM2+ oder AM3 sitzt und die Datenleitungen sind sowieso identisch. Aber der Sinn des AM3 liegt nuneinmal darin, eine DDR3-Plattform zu schaffen, in der spätere CPUs, die z.B. nicht mehr die DDR2-Spannungen verkraften, auch nicht mit DDR2 in Kontakt kommen. Wollte man eine DDR2+DDR3-Plattform, bräuchte man schlichtweg keinen AM3, die hat man ja schon.
Kabelverknoter
08.02.2010 21:29
Boah hab ich doch schon gesagt warum
Ich will einfach nur verstehen lernen, warum AM3 kein DDR2 mehr unterstützt, obwohl sich DDR3 kaum von DDR2 unterscheidet.