WoW Warlords of Draenor: Grafikkarten-Benchmarks, CPU-Kernskalierung, Anti-Aliasing-Vergleich und mehr
World of Warcrafts fünftes Addon, Warlords of Draenor, ging in der Nacht vom 12. auf den 13. November live. PC Games Hardware war beim Launch zugegen und verrät Ihnen, welche Hardware Sie für das nächste große Abenteuer auf beziehungsweise jenseits von Azeroth benötigen. Die frohe Kunde vorweg: Warlords of Draenor läuft als Finalversion deutlich besser als zum Beta-Start vor einigen Monaten.
Inhaltsverzeichnis
- 1WoW Warlords of Draenor: HD-Modelle für jedermann
- 2WoW Warlords of Draenor: Post-Processing-Kantenglättung beerbt MSAA
- 3WoW Warlords of Draenor: Beste Grafik per Downsampling/DSR aktivieren
- 4WoW Warlords of Draenor: Benchmethodik
- 5WoW Warlords of Draenor: Grafikkarten-Benchmarks
- 6WoW Warlords of Draenor: Prozessor-Benchmarks
- 7WoW Warlords of Draenor: Hardware-Empfehlungen
PCGH-WoW-Benchchar Pandamar goes Level 90
Quelle: PC Games Hardware
Am 13. November um 0 Uhr mitteleuropäischer Zeit war es soweit: Entwickler Blizzard schaltete die fünfte Erweiterung von World of Warcraft auf den Live-Servern frei – und, wie sollte es anders sein, die Server kollabierten unter dem Ansturm der WoW-Fans. Während einige vor dem Startschuss eingeloggte Spieler bis kurz nach null Uhr noch in die Addon-Welt vordringen konnten und dann von den Realms geschmissen wurden, manifestierte sich vor besonders gefragten Servern eine Warteschlange ungeahnten Ausmaßes. Die obligatorische Kapitulation des Login-Servers, welcher die Spieler an die Realms weiterreicht, setzte allem Spaß kurz nach Mitternacht ein jähes Ende. Wer den am Boden liegenden Anmelderechner hartnäckig weiter mit Anfragen beschoss, kam gegen 1 Uhr dann doch noch in den Genuss von World of Warcraft – so auch PC Games Hardware. Der PCGH-Benchmark-Mönch "Pandamahr" (siehe rechts) ist dank der Charakter-Aufwertungsmöglichkeit nun übrigens ein mit zwei Säbeln ausgerüsteter Level-90-Haudegen, bereit für unzählige Benchmark-Abenteuer. Aber das nur am Rande.
Warlords of Draenor beginnt folglich wie in den "guten, alten Zeiten". Der Spruch passt zu WoW wie zu keinem anderem aktuellen Spiel, denn am 21. November feiert Blizzards Dauerbrenner seinen zehnten Geburtstag. Die wiederholten Serverprobleme wirken angesichts der gigantischen Reifezeit befremdlich, abseits dieser Starthürde gibt sich WoW v6.0.3 jedoch weitgehend fehlerfrei - eine Tugend, die das gleichzeitig veröffentlichte Assassin's Creed Unity nicht besitzt, aber nach und nach mit Patches flottgemacht wird. Die WoW-Server laufen derweil besser, weshalb wir zu den Benchmarks auf Draenor überleiten. Welche Grafikkarte und welcher Prozessor bereiten Spaß, welche nicht? Diese Frage beantworten wir nach einem Technik-Exkurs, denn es hat sich etwas getan in der Welt des Kriegshandwerks.
WoW Warlords of Draenor: HD-Modelle für jedermann
Mit der Spielversion 6.0 hielten sukzessive neue Charaktermodelle auf den Testservern Einzug. Mit dem Launch von Warlords of Draenor und Spielversion 6.0.3 sind die HD-Versionen aller Völker in World of Warcraft angekommen: Deutlich höhere Polygonzahlen, (geringfügig) bessere Texturen und komplexere Animationen hauchen den zehn Jahre alten Charakteren neues Leben ein, ohne den ursprünglichen Look zu verändern. Diverse Nichtspielercharaktere (NPCs) wurden jedoch noch keinem Facelift unterzogen und sind gewohnt kantig. Werfen wir einen Blick auf den Status quo der wichtigsten Chars – klar ersichtlich sind die höheren Polygonzahlen der neuen Modelle, allein neue Texturen wären wünschenswert:
WoW Warlords of Draenor: Post-Processing-Kantenglättung beerbt MSAA
Eine weitere Neuerung betrifft die im Spiel verfügbare Kantenglättung: Multisample-Anti-Aliasing (MSAA) ist Geschichte, stattdessen finden WoW-Spieler die Optionen FXAA niedrig, FXAA hoch und CMAA vor. Letzteres stammt aus der Entwicklungsabteilung von Intel und soll MSAA als bestmögliches Anti-Aliasing-Verfahren in WoW substituieren. Entwickler Blizzard begründet diesen Schritt mit der internen Beobachtung, dass World of Warcraft in der neuesten Iteration plötzlich grafiklimitiert sei und man dem entgegenwirken wolle. Optimierungen der Engine haben unter anderem zu besserer Auslastung moderner Prozessoren geführt, was im Zusammenspiel mit neuen Grafik-Schmankerln dazu führe, dass WoW stärker an der GPU-Leistung hänge als früher. Daher habe man MSAA zugunsten ressourcenschonender Verfahren gestrichen. Man arbeite derweil an neuen Grafikaufwertungen und überlege auch, Enthusiasten mit starken PCs in Zukunft (noch) besseres Anti-Aliasing zu bieten. Doch das ist Zukunftsmusik und die Frage, warum man MSAA nicht einfach als High-End-Option bestehen ließ, bleibt offen. Wir werden Blizzards Entscheidung mit den Benchmarks auf die Probe stellen.
Bei FXAA (Fast-Approximate Anti-Aliasing) und CMAA (Conservative Morphological Anti-Aliasing) handelt es sich um sogenannte Post-Filter. Das hat nichts mit Briefträgern oder Kaffee zu tun, sondern beschreibt die Funktionsweise treffend: Die vom Grafikprozessor berechneten Frames werden nach (post) ihrer Fertigstellung nochmal gefiltert, das heißt, es werden Farbwerte interpoliert. Sowohl FXAA als auch CMAA ermöglichen Bildglättung zu geringen Kosten, erzeugen aber unterschiedliche Ergebnisse. So glättet FXAA zwar am günstigsten, zeichnet jedoch auch eigentlich gewollte Strukturen wie Texturdetails weich, sodass Spiele mit aktivem FXAA unscharf erscheinen. Der CMAA-Algorithmus kostet laut unseren Messungen ein paar Prozent mehr Leistung, der Einbruch ist jedoch auf keiner GPU der Rede wert.
Der günstige Preis hat natürlich einen Haken: Dadurch, dass die Postfilter erst dann zum Einsatz kommen, wenn die Frames bereits fertig sind, wird das Aliasing nicht bei der Wurzel gepackt – es werden lediglich dessen Symptome gelindert. Feines Flimmern und wabernde Kanten werden weder von FXAA noch von CMAA beseitigt, weshalb man dem Mangel an interner Präzision am besten mithilfe einer höheren Auflösung entgegenwirkt. Festigen wir diese Theorie doch mit etwas Praxis aus Warlords of Draenor. Die folgenden Bilder sind beinahe selbsterklärend: Wir zeigen Ihnen WoW einmal ohne Kantenglättung, einmal mit CMAA, mit den beiden FXAA-Stufen und einmal bestmöglich. Das letzte Bild entstand in 3.840 × 2.160 Pixeln mit CMAA und wurde von uns heruntergerechnet. Die Bilder finden Sie übrigens auch am Ende der Galerie in vergrößerter Form.
Der Ausschnitt ist bewusst gewählt und zeigt sowohl verschiedene Kantenwinkel als auch Texturdetails. Was sehen wir? Vor allen Dingen natürlich die omnipräsenten Zacken bei 1x/kein AA. CMAA punktet im Vergleich mit eindeutiger Kantenglättung, ohne dass die Texturdetails angetastet werden. Auffällig ist, dass der Algorithmus einige Kanten komplett ignoriert, gut erkennbar in der rechten Bildhälfte. FXAA niedrig zeigt eine völlig andere Charakteristik: Das komplette Bild wird minimal "weichgespült", auch die Texturen, allerdings ohne die berüchtigten Treppeneffekte wirklich glattzubügeln. FXAA hoch bezieht die Farbwerte weiter umliegender Pixel in die Rechnung mit ein und räumt mit diesem Problem auf - das Bild wirkt sauber geglättet, allerdings werden durch die Interpolation auch gewollte Details in Texturen verwischt. Das letzte Bild zeigt, wie's geht: Dank vierfacher interner Auflösung erhält der CMAA-Algorithmus deutlich mehr "Futter" zum Interpolieren und zaubert nach dem Downsampling auf die native Auflösung ein gestochen scharfes und dennoch glattes Bild auf den Schirm. Beachten Sie auch die Texturfeinheiten an der Säule zur Rechten.
WoW Warlords of Draenor: Beste Grafik per Downsampling/DSR aktivieren
Sie ahnen es, das hochwertige Bild hat einen Haken - nicht etwa, dass zusätzliche Pixel Leistung kosten, sondern dass sich die Auflösung (bzw. das Supersampling) nicht ohne Zusatzaufwand aktivieren lässt. Geforce-Besitzer lesen sich einfach diesen Artikel durch; es sind auch WoW-Benchmarks enthalten: DSR-Downsampling für Fermi/Kepler/Maxwell - So geht's, das bringt's. Anschließend können Sie bis zu 3.840 × 2.160 Pixel auf Ihrem Full-HD-Bildschirm berechnen lassen und erhalten ein Bild wie oben dargestellt.
Besitzern einer Radeon-Grafikkarte fehlt der Luxus einer treiberseitigen Downsample-Lösung. Um trotzdem in den Genuss einer höheren Auflösung zu kommen, ist etwas Bastelarbeit notwendig. Die erste, jedoch relativ aufwendige Methode ist, dem Catalyst-Treiber eine Custom-Resolution über Registrierungskniffe einzuimpfen. Eine detaillierte Anleitung finden Sie im Artikel "Full HD war gestern" in der PCGH 05/2014. Die zweite Option ist das Programm GeDoSaTo, kurz für Generic Downsampling Tool. Hierfür muss WoW jedoch im DX9-Modus laufen; die Schnittstelle lässt sich im spieleigenen Grafikmenü umschalten. Da es sich um eine 3rd-Party-Software handelt, die von World of Warcraft möglicherweise als unerlaubtes Programm erkannt wird, raten wir jedoch zu Vorsicht - PC Games Hardware hat das GeDoSaTo noch nicht mit WoW getestet und übernimmt keine Haftung für etwaige Probleme!
WoW Warlords of Draenor downsampled (25)
WoW Warlords of Draenor: Benchmethodik
Die PCGH-Leser haben entschieden: Statt Grafikkarten im Referenzdesign mit Standard-Taktraten nutzen wir nun bevorzugt Hersteller-Modelle samt Übertaktung, wie sie von einem Großteil unserer Community verwendet werden. Hierbei handelt es sich - nach Möglichkeit - um typische Modelle, wenngleich "typisch" gar nicht so einfach zu definieren ist. Die Auswahl richtet sich nicht nur daran, welche Grafikkarten noch im PCGH-Testlabor anwesend sind – vor allem MSI tut sich mit zahlreichen Leihstellungen hervor –, sondern auch, ob sie repräsentativ für das jeweilige Modell sind. So nutzen wir nach Möglichkeit weder unübertaktete, sich wegen Überhitzung drosselnde oder enorm schnelle Herstellerdesigns, sondern moderate "Vernunftversionen", wie wir sie auch in den PCGH-Tests meistens empfehlen. Beachten Sie bitte, dass wir nicht sämtliche Modelle testen können, sondern uns auf eine kleine Auswahl beschränken müssen. Sie können uns im Kommentar-Thread gerne Feedback hinterlassen. Was halten Sie von der Idee, die Referenzdaten gegen repräsentative Herstellerwerte einzutauschen? PC Games Hardware behält sich indes vor, einzelne hier herangezogene Herstellerkarten gegebenenfalls auszutauschen, beispielsweise dann, wenn sie das Testlabor verlassen müssen. Und bevor Ängste aufkommen: In Grafikkarten-Referenztests, also beim Launch eines neuen Modells, vergleichen wir selbstverständlich zunächst Referenzkarten miteinander, gemessen in unterschiedlichen Szenarien und nach Möglichkeit im Vergleich mit ersten Herstelleradaptionen.
WoW Warlords of Draenor: Grafikkarten-Benchmarks
World of Warcrafts fünftes Addon beginnt mit einer großen Schlacht am Fuße des Dunklen Portals - WoW-Veteranen werden sich gewiss an The Burning Crusade erinnern. Jene Schlacht ist nicht nur ein fulminanter Einstieg ins Spiel, sondern auch ein Ernstfall für Ihren Computer: Unzählige Nichtspieler-Charaktere mischen sich im Getümmel mit "echten" Spielern und feuern zusammen aus allen Rohren. Wir haben uns daher entschlossen, diese schon im Beta-Test verwendete Szene als Benchmark heranzuziehen. Nach wie vor gilt: Haben Sie diesen Einsatz hinter sich gebracht, läuft das Spiel gewöhnlich viel flüssiger - typische Außenareale fordern den Computer (speziell: den Prozessor) weniger als derartige Schlachten.
Gegenüber dem Beta-Code läuft die Finalversion deutlich geschmeidiger, sowohl die minimalen als auch die durchschnittlichen Fps liegen deutlich über denen, die wir im Juli mit der Spielversion 6.0.1 auf einem Testrealm ermittelten. Unverändert ist das relativ schwache Abschneiden von Radeon-Grafikkarten, sie liegen weit abgeschlagen hinter diversen Geforce-Modellen. Der Abstand schrumpft mit steigender Auflösung zwar etwas zusammen, es ist jedoch offensichtlich, dass die Geforce-Chips die zur Verfügung stehende Prozessorleistung besser in Fps ummünzen. An dieser Stelle wird es interessant: Die Zahlen belegen, dass Blizzard tatsächlich die CPU-Nutzung optimiert hat (siehe Statement oben). Deswegen von starker Grafiklimitierung zu sprechen, ist jedoch weit hergeholt. Die schnellsten Geforce-Grafikkarten zeigen unmissverständlich, dass die Testszene, welche wie erwähnt ein forderndes Szenario darstellt, sehr CPU-abhängig ist - obwohl wir einen hochgezüchteten Core i7-4770K @ 4,5 GHz einsetzen.
WoW Warlords of Draenor: Prozessor-Benchmarks
Folgt man den Fps-Werten auf unserem Grafikkarten-Testystem, erzielt der 4,5 GHz schnelle Haswell in "Azeroths letzter Schlacht" rund 100 Average-Fps. Zum Vergleich: Bei der Beta-Version von Warlords of Draenor stemmte der gleiche Prozessor mit 4,6 GHz lediglich 75 Fps. Da die meisten WoW-Spieler gewiss mit deutlich schwächeren Prozessoren unterwegs sind, prüfen wir nun, wie Warlords of Draenor auf einem AMD FX-8350 performt. Der Prozessor stellt bis zu acht (Integer-)Kerne zur Verfügung und ist damit ein optimaler Proband, um die Multithreading-Eigenschaften der Game-Engine herauszuarbeiten.
Die internen Verbesserungen betreffen offensichtlich auch das Multithreading der Engine, hier muss sich World of Warcraft: Warlords of Draenor nicht vor anderen Blockbustern verstecken. Während ein starker Zweikerner alle Details darstellen kann und gerade so spielbare Bildraten liefert, lohnt sich die Investition in einen Vierkerner definitiv - die Bildrate steigt von 2 auf 4 Kerne um satte 80 Prozent. Auch mit weiteren Threads/Kernen weiß die Engine umzugehen, allerdings mit deutlich abnehmender Wirkung; die Fps steigen von 4 auf mehr Threads um etwa sieben Prozent.
Randnotiz: Auch der AMD-Prozessor hat gegenüber der Betaversion deutlich an Fps zugelegt; damals erreichte ein 4-GHz-Chip in unserer Testszene rund 41 Fps, nun erzielt die gleiche CPU mit 3,7 GHz ansehnliche 54 Fps - mit 4 GHz wären's rechnerisch etwa 58 Fps.
WoW Warlords of Draenor: Hardware-Empfehlungen
Die Startsequenz der nunmehr fünften WoW-Erweiterung ist kein Spaziergang für Ihren Computer: Der mit kleineren Raids vergleichbare Arbeitsaufwand unserer Testszene erfordert für spielbare Bildraten einen halbwegs modernen PC. Wer diese Stelle hinter sich gebracht hat, kann aufatmen, denn unter freiem Himmel war und ist WoW immer noch relativ genügsam. Wir empfehlen zum Einstieg einen Vierkern-Prozessor mit mindestens 3 GHz Taktfrequenz. Die Anforderungen an die Grafikkarte sind gegenüber Mists of Pandaria (genauer: WoW 5.x) zwar gestiegen, aufgrund des gestrichenen Multisample-Anti-Aliasings aber nicht signifikant. Wer eine Geforce GTX 460 oder Radeon HD 7850 besitzt, kann WoW: Warlords of Draenor weitgehend ruckelfrei spielen. Übrigens empfiehlt der Entwickler ein 64-Bit-Betriebssystem; dazu sollen Sie mindestens 4 GiByte Hauptspeicher besitzen. Die Menge des Grafikspeichers ist derweil unerheblich, WoW WoD ist selbst in 2.560 × 1.440 mit 1 GiByte zufrieden. Wer dennoch aufrüsten muss oder möchte, wirft am besten einen Blick auf unsere Grafikkarten Test/Bestenliste: Radeon und Geforce.
Da der WoW-Entwickler Blizzard derzeit keine hochwertigen Kantenglättungsverfahren anbietet, lässt sich die Leistung stärkerer Grafikkarten nur eingeschränkt in Bildqualität ummünzen. Während Mists of Pandaria bis zur Spielversion 5.4.8 noch mit edlem SGSSAA versehen werden konnte, fehlt diese Möglichkeit in Warlords of Draenor. Nachdem Blizzard ankündigte, über besseres Anti-Aliasing nachzudenken und die WoW-Fans entschieden dafür sind, stehen die Chancen jedoch gut, dass bald Supersampling in Azeroth und Draenor Einzug hält. Bis dahin greifen Enthusiasten zu Downsampling respektive DSR. PC Games Hardware bleibt natürlich für Sie am Ball und wird zeitnah über Entwicklungen berichten.
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ich habe eine amd 280 und im schattenmondtal habe ich 35-45 fps?
Komisch finde ich nur das die config cfg immernoch 2 kerne findet, man aber ganz deutlich sieht das 4 kerne fast gleichmäßig belastet werden.
MFG
ich habe eine amd 280 und im schattenmondtal habe ich 35-45 fps?
In Moop war Es besser auf einem vollen Server zu Spielen aber jetzt schickt Blizzard ja alle Leute die keinen Bock auf die Schlange haben nach Nethersturm vielleicht wird es dadurch auch mal wieder voller auf meinem alten Server.