Windows 10 Upgrade: Verlängerung über den Sommer hinaus? [Update]
Verlängert Microsoft das Upgrade-Programm von Windows 10 über den 29. Juli 2016 hinaus um ein weiteres Jahr? Ja, glaubt Microsoft-Experte Ed Bott, der die Planzahlen von Microsoft sonst gefährdet sieht. Die Redmonder würden mit einem Ende in diesem Sommer nur die Umstiegszahlen dämpfen.
Update vom 05.02.2016
Man solle nicht allen Gerüchten glauben schenken, sagt Boris Schneider Johne auf Twitter über die Meldung, dass das kostenlose Upgrade auf Windows 10 über den 31. Juli hinaus verlängert wird. "Der 31. Juli ist und bleibt Stichtag", sagt der Produktmanager für Windows 10 in Deutschland. Demnach ist es ein Risiko, darauf zu spekulieren, dass Microsoft auch noch im August 2016 kostenlose Upgrades zulässt. Wer wechseln will, sollte das bis 31.07.2016 getan haben.
Original-Artikel vom 01.02.2016
Mit dem näher rückenden Stichtag für das Ende des kostenlosen Upgrades bei Windows 10 stellt sich wohl auch Microsoft die Frage, wie man das selbst ausgegebene Ziel von einer Milliarde versorgter Geräte bis 2018 erreichen will. Derzeit hat man etwa ein Fünftel dieses Wertes erreicht und das vor allem durch das kostenlose Upgrade-Programm. Das aber läuft zum 29. Juli 2016 aus und dürfte damit die Verbreitung von Windows 10 weiter dämpfen.
Daher geht man nun davon aus, dass Microsoft das kostenlose Upgrade-Programm verlängern wird. Microsoft-Experte Ed Bott rechnet damit, dass Microsoft über den 29. Juli hinaus kostenlose Upgrades zulassen wird. Finanziell mache das für Microsoft keinen Unterschied, da Windows 10 derzeit ohnehin nicht nennenswert zum Konzernergebnis beitragen würde. Das kann man natürlich so sehen, aber die Investoren werden da eine andere Ansicht haben.
Wenn Microsoft nennenswerte Umsatz- und Gewinnsteigerungen erreichen will, wird auch das Monetarisieren von Windows 10 dazugehören. Ed Bott hält es zwar für kontraproduktiv, wenn man bisherigen Verweigerern eine Gebühr auferlegt, aber auf der anderen Seite hatten diese auch ein Jahr Zeit, sich darüber klar zu werden, ob sie das Angebot annehmen wollen oder nicht. Da mag es dann sein, dass Microsoft mit dem Ende des kostenlosen Upgrade-Programs die Entwicklung dämpft, aber Botts Vorschlag mit einer (mehrfachen) Verlängerung des Upgrade-Zeitraums löst das Problem auch nicht - ganz zu schweigen von einer unbegrenzten Zeitspanne.
Bott rechnet damit, dass Microsoft das Upgrade-Programm bis zum 17. Juli 2017 verlängert. Der Tag ist nicht rein geraten, sondern markiert das Ende des Supports für neue Prozessoren unter Windows 7 und Windows 8.1. Vielleicht ist damit der Druck auf die Windows-7/8-Nutzer groß genug, wenn ihre (vielleicht noch anzuschaffende) Hardware nicht mehr im vollen Umfang unterstützt wird.

OT: Na dann nehmt doch Android oder noch besser Apple. Dort wird man nicht ausspioniert. LOL wer vor sowas Angst hat, der sollte sich komplett, so wie auch hier in den Foren sich heraus halten. Nichts! ist sicher, nur der Tod.
Microsoft hat sich mit win 7 selbst übertroffen. Das beste Windows aller Zeiten ist und bleibt Win7 (Meine Meinung). Leider scheinbar ohne direct X12 Upgrade. Warum nur? Ein Punkt mehr die Nutzer zu 10 zu "zwingen".
Win10 ist sehr gut. Leider gibt es aber noch einige Software Probleme. Mir gefällt auch der Windows 7 Desktop besser. Vor allem sind Problem mit Schriftgrad und Größenanpassung, so wie einige Software Probleme immer noch nicht richtig gelöst. Auch Win 10 neigt dazu, oftmals mysteriös das System zu belasten.
Also kein Wunder, das die Zahlen nicht erreicht werden. Ohne diese "Bugs" wäre es schon gut.
Ich habe es versucht dir zu erklären. Du willst es nicht verstehen. Ich bin raus.
Hier verstehen es die meisten,nur wie es aussieht der Profi nicht
Der "Profi" der immer noch nicht verstanden hat das Microsoft mit seinem Produkt Geld verdienen muss,und dieses in der heutigen Zeit mit Kunden Daten verdient wird
Was dann auch erklärt das W10 eng verknüpft auf Pc, Smartphone,Konsole,Tablet....laufen soll ,um so möglichst viel von der Ware Kunden-Nutzer-Daten auszuspionieren
Ich höre jetzt schon wieder die blauäugigen sagen ,wer hätte das wissen können
Ich hoffe du wirst anständig bezahlt von Microsoft
Keine weiteren Fragen Herr Richter.
Der Kern der Sache ist, dass Windows 10 dich nicht ausspioniert.
Diese Daten, die gesammelt werden, sind anonym und werden für bestimmte Dienste benötigt. Ohne würden sie nicht funktionieren.
Allgemein geht es hier um eine EULA. Jeden einzelnen Satz da drin sollte man erstmal negativ auslegen, die Firmen schreiben das nicht umsonst so rein, wie es drin steht. Facebook sammelt offiziell deine Daten ja auch nur "um unsere Services zu verbessern." Ja ne, is klar. Alles komplett uneigennützig und so.
WENN Microsoft sich die Rechte nimmt, deine Daten zu erheben und auszuwerten, dann muss davon ausgegangen werden, dass sie dich profilen und die ausgewerteten Daten verkaufen. Und ersteres tun sie. As easy as that.
Wenn Microsoft ein kostenloses Produkt derart aufdränken will, als gäbe es kein morgen mehr, dann bin ich eher dazu verleitet, dem Braten erstmal nicht zu trauen. Microsoft ist halt auch keine Firma, die Geld zu verschenken hat.
Vor allem, wenn man die aktuelle Upgradepolitik von Microsoft anschaut: nach wie vor heißt es ja, dass Win 10 nach wie vor nur zeitbegrenzt kostenfrei bleibt, um viele Leute zum Umsteigen zu bringen und Zwangsupgrades sprechen auch nicht gerade eine kundenfreundliche Sprache. Die eigentliche Frage bleibt aber: und dann? Was passiert, wenn die Spätupgrader das System installiert haben und die Zeitfrist zum Windows 7/8/8.1-Fallback abgelaufen ist? Durch den Updatezwang kann Microsoft auf meinem Rechner alles installieren, was sie wollen. Klar ist das reine Spekulation. Aber man sollte die Möglichkeit durchaus im Auge behalten.
Wenn eine Firma etwas in ihre EULA schreibt, dann sollte man vom worst case ausgehen. Die werden auch alle Schlupflöcher ausnutzen, denen ihnen die EULA gibt, es steht nicht umsonst so da, wie es dasteht. Alles, was nicht klipp und klar dasteht, kann ausgehöhlt werden.
Und jetzt komm mir nicht wieder mit der "Facebook/ Google"-Leier. Auch, wenn ich keinen Account auf diesen Plattformen habe - was die anderen Dienste machen, ist doch erstmal vollkommen irrelevant. Nur, weil es auch andere machen, macht das den einzelnen nicht besser. Es geht hier darum, was Microsoft macht. Und wenn sie mir das Upgrade unterjubeln wollen, dann müssen sie mich dafür erstmal überzeugen. Können sie das nicht - aus welchen Gründen auch immer (bei mir übrigens der Updatezwang, nicht der Datenschutz per se) - dann upgrade ich nicht. Punkt.
So, das war's mal für's erste.
gRU?; cAPS
Wollen wir jetzt schauen, wer das letzte Wort hat oder einfach nur mitteilsam ohne mitzuteilen?