Sniper Elite 4 im Test: Direct X 12 & Async Compute endlich mal richtig umgesetzt [Update]

Jetzt mit weiteren Grafikkarten-Benchmarks: Mit Sniper Elite 4 erscheint am 14. Februar der neueste Teil der beliebten Scharfschützenspielreihe - mit technischen Schmankerln für PC-Spieler: Neben DirectX 12 wird auch die effiziente Code-Ausführung mittels Asynchronous Compute unterstützt. PC Games Hardware schlich und schoss sich durch die ersten Missionen und verrät, was Sie für flüssiges "Snipen" benötigen.

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Sniper Elite 4 im Test: Direct X 12 & Async Compute endlich mal richtig umgesetzt
Quelle: PC Games Hardware
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Sniper Elite 4 schickt Scharfschützenfreunde ab dem 14. Februar erneut auf spannende Missionen im Zeitraum des Zweiten Weltkriegs - diesmal mit dem Schauplatz Italien. Der Independent-Entwickler Rebellion bewies bereits bei Sniper Elite 3 (Technik-Test) ein Händchen für gute Performance am PC, weshalb die technischen Erwartungen an den vierten Teil der Sniper-Serie durchaus hoch ausfallen. PC Games Hardware absolvierte zahlreiche Einsätze mit einer fast finalen (Review-)Version von Sniper Elite 4 und präsentiert Ihnen anhand derer Grafikkarten- und Prozessor-Benchmarks. Jetzt auch mit Titan X und Radeon R9 390X.

Zum Spiel: Schlauchlevels und Feinde am Fließband gehören nicht zum Alltag in Sniper Elite 4. Viel mehr gilt es, in großen Arealen mit zahlreichen Deckungsmöglichkeiten Feinde aus der Entfernung und mit möglichst wenig Getöse auszuschalten. Die Entwickler haben die Levels und darin enthaltenen Interaktionsmöglichkeiten gegenüber dem dritten Teil nochmals erweitert. Falls Sie mehr über den Spielinhalt von Sniper Elite 4 erfahren möchten, dann hilft Ihnen der Test unserer Kollegen von der PC Games weiter. An dieser Stelle dreht sich alles um die Technik von Sniper Elite 4.

In der Bildergalerie finden Sie rund 60 Screenshots aus den ersten drei Missionen, angefertigt mit maximalen Grafikdetails in der Auflösung 4.096 × 2.160 auf einer Radeon R9 Nano. Das stets eingeblendete On-Screen-Display verrät unter anderem den randvollen Grafikspeicher.

Sniper Elite 4 im Technik-Test: Gute Grafik, schwaches Anti-Aliasing

Sniper Elite 3 überzeugte im Jahr 2014 mit einer gelungenen Mischung aus guter Grafik und moderaten Leistungsanforderungen. Sniper Elite 4 setzt hier auf: Das Spiel basiert erneut auf Rebellions Asura-Engine, welche gegenüber den Vorgängern verbessert wurde. Das Feature-Portfolio beinhaltet neuerdings DirectX 12 - der Vorgänger beherrschte noch AMDs Mantle-API -, sinnvoll eingesetzte Tessellation, Ambient Occlusion, HDR-Beleuchtung und internes Supersample-AA ("Downsampling"). Damit die Pracht möglichst flüssig berechnet wird, findet auch das DX12-Feature Asynchronous Compute Verwendung, welches dabei hilft, Grafik- und Compute-Berechnungen parallel anstatt seriell abzuarbeiten. Async Compute lässt sich in Sniper Elite 4 auf Wunsch ein- oder ausschalten - ideal für tiefgehende Benchmark-Analysen. Dazu gleich mehr.

Sniper Elite 4 macht am PC mit maximalen Details eine gute Figur, Begeisterungsstürme bleiben jedoch aus: Weitsicht und Objektdichte in den weitläufigen Levels sind hoch, nur gelegentlich fällt das LOD-System durch aufploppende Objekte negativ auf. Die Texturqualität schwankt zwischen "okay" und "sehr gut", dafür ist das Spiel kein Speicherfresser; mit einer 3-GiByte-Grafikkarte sind Sie gut aufgestellt. Etwas altbacken wirkt die Kantenglättung. Zwar lässt sich das Anti-Aliasing im Spiel stufenweise einstellen, mehr als einen Postfilter Marke FXAA bekommt man jedoch nicht zu Gesicht, sprich: Das Bild wird in jedem Fall nachträglich weichgespült, eine zeitliche Verrechnung (Temporal-AA) findet nicht statt. Aus diesem Grund flimmert Sniper Elite 4 in geringen Auflösungen relativ stark, vor allem filigrane Objekte wie die Vegetation. Da kommt der "Render Scale"-Slider, mit dem sich die interne Auflösung im Stile von Downsampling erhöhen lässt, gerade recht - selbstverständlich zu hohen Leistungskosten.

Die Schnittstelle, Direct X 12 und Direct X 11 stehen zur Wahl, lässt sich in dem Spiel vorgeschalteten Launcher einstellen, ebenso zahlreiche weitere Grafikoptionen (Ambient Occlusion, Tessellation, Motion Blur et cetera). Wir haben im Test grafische Unterschiede zwischen DX12 und DX11 ausgemacht, allerdings lässt sich nicht mit Bestimmtheit sagen, welches Bild besser aussieht. Doch sehen Sie selbst:

DX12 vs. DX11: Bildqualität

Direct X 12 Direct X 11

Auch für Freunde des ultrabreiten Bildformats haben wir einen Screenshot-Vergleich, neben guten Neuigkeiten: Sniper Elite 4 unterstützt das 21:9-Seitenverhältnis tadellos:

Seitenverhältnis per Mausklick auswählen
16:10
16:10 16:9 21:9

[COLOR=textColor3]Sniper Elite 4 im Technik-Test: Grafikkarten-Benchmarks

Nachdem wir nun geklärt haben, was Sniper-Freunde optisch erwartet, ist es Zeit für erste Grafikkarten-Benchmarks. Da unsere Testversion noch nicht einhundertprozentig final ist, verzichten wir einstweilen auf die große GPU-Flut; 11 populäre Grafikkarten in vier Auflösungen machen bis zum Release inklusive erster Patches den Anfang. Selbstverständlich verwenden wir für die Grafikkarten-Benchmarks die zum Testzeitpunkt aktuellen Treiber, namentlich den Geforce 378.49 WHQL und die Radeon Software 17.1.2 WHQL. Nvidia teilte uns mit, dass es rechtzeitig zum Release noch einen Game-Ready-Treiber für Sniper Elite 4 geben soll. Von AMD ist das Gleiche zu erwarten.

Unsere Grafikkarten-Benchmarks finden in der dritten Mission der Singleplayer-Kampagne statt, in der es den Spieler in einen ansehnlichen Wald verschlägt (Viadukt Regilino). Die beiden Missionen davor punkten zwar mit hoher Weitsicht, stressen die Grafikkarten jedoch etwas geringer. Das bedeutet: Erreicht eine Grafikkarte in unserer Testszene eine gute Bildrate, ist sie für das übrige Spiel gut gerüstet. Die PCGH-Testszene "Sniper Woods" im Video:
Die erste Fuhre an Grafikkarten deckt das komplette GPU-Spektrum von Kepler/GCN 1.0 (2012) bis Pascal/GCN 1.3 (2016) ab. Interessant ist, dass Sniper Elite 4 auf jeder getesteten Grafikkarte die Aktivierung von DX12 nebst Async Compute erlaubt. Welche Auswirkungen das hat, klären wir im Anschluss an die regulären Grafikkarten-Benchmarks.

Sniper Elite 4 überzeugt während unserer Tests mit einem sauberen, genügsamen Streaming. Grafikkarten mit 4 GiByte haben selbst in Ultra HD keine Speicherprobleme - das hat mittlerweile Seltenheitswert. Dazu zählt auch das gute Abschneiden der Radeon R9 Fury X: Zwar kann sie sich kaum mit den übertakteten Geforce-Grafikkarten GTX 1070 und GTX 980 Ti anlegen, der Abstand zur Radeon RX 480/8G OC ist jedoch deutlich und vergrößert sich mit steigender Auflösung - in Ultra HD ist die Fury X rund 38 Prozent schneller und somit auf Augenhöhe mit den genannten Geforce-Boliden. Das legt den Schluss nahe, dass der Renderer die zahlreichen Rechenwerke der Fiji-GPU auslasten kann. Davon abgesehen zeigen die Messwerte keine Auffälligkeiten.

Sniper Elite 4 im Technik-Test: Direct X 12 versus Direct X 11

Als eines der wenigen Spiele erlaubt es Sniper Elite 4, die Low-Level-Option Asynchronous Compute unter DX12 ein- und auszuschalten. Das öffnet interessanten Benchmarks Tür und Tor. Wir nutzen diese Chance, um die getesteten Grafikkarten mit allen drei Konfigurationsmöglichkeiten zu testen: DX12 Async Compute an, DX12 Async Compute aus und DX11. Das sind die aufschlussreichen Ergebnisse:

Geforce-Chips der Prä-Pascal-Ära werden durch Async Compute ausgebremst.Wenig überraschend profitieren die modernen Grafikkarten Radeon RX 480 (Polaris) und Geforce GTX 1070 (Pascal) messbar von DX12 und außerdem von Async Compute. Im Falle der AMD-Grafikkarten beschränkt sich die heilsame Wirkung der Low-Level-API nicht nur auf Polaris, sondern betrifft ausnahmslos jedes Modell; sogar die altehrwürdige R9 280X rendert unter DX12 schneller als unter DX11. Einen Vorteil durch Async Compute erhält sie jedoch nicht - das war angesichts der jüngsten Entwicklung, wonach AMD die Funktion im Treiber abgeschaltet haben soll, auch nicht zu erwarten. Radeon-Besitzer sollten in jedem Fall auf DX12 nebst AC setzen, da es der Treiber unter DX11 nicht vermag, die GPUs adäquat auszulasten.

Geforce-Chips der Prä-Pascal-Ära rechnen im DX12-Pfad von Sniper Elite 4 flinker als unter DX11, werden durch Async Compute jedoch ausgebremst. Der Malus ist unfühlbar, zieht sich aber wie ein roter Faden durch alle Messungen. Falls Sie eine Geforce 900/700/600 besitzen, sollten Sie folglich auf DX12 setzen, den Haken bei "Use async compute" jedoch entfernen.

Sniper Elite 4 im Technik-Test: Prozessorleistung und Kernskalierung

Zwar hat die Asura-Engine schon einige Jahre auf dem Buckel, der Wechsel auf die Low-Level-Schnittstelle Direct X 12 eröffnet jedoch neue Optimierungsmöglichkeiten. Wir prüfen an dieser Stelle auch den Prozessorhunger respektive die Multithreading-Fähigkeiten von Sniper Elite 4. Dafür setzen wir nicht auf dieselbe Testszene wie bei den Grafikkarten, sondern auf eine Stelle in der zweiten Mission (Bitanti), welche sich im Test mit besonders geringen Bildraten hervorgetan hat - Quervergleiche mit den Werten oben sind daher nicht möglich.

Zum Einsatz kommt dabei ein Intel-Nvidia-PC, konkret bestehend aus dem beliebten Sechskerner Core i7-5820K nebst Geforce GTX Titan X (Maxwell). Der Prozessor arbeitet mit fixen 3,0 GHz auf allen sechs Kernen ohne variablen Turbo/Boost, während die Titan zum Erhalt eines vollständigen CPU-Limits auf 1.500/4.207 MHz übertaktet und im Treiber auf "Maximale Leistung bevorzugen" gestellt wurde. Die niedrige Testauflösung 1.280 × 720 sowie der Verzicht auf AA/AF/AO trägt ihr Übriges dazu bei, dass die Benchmarks nicht von der Grafikkartenleistung beeinflusst werden.
Sniper Elite 4: CPU Core Scaling (i7-5820K + Maxwell) Quelle: PC Games Hardware Sniper Elite 4: CPU Core Scaling (i7-5820K + Maxwell) Die Performance und Kernskalierung von Sniper Elite 4 können sich sehen lassen. Selbst mit einer 4-Thread-Dualcore-CPU im Stile eines Core i3 mit 3 GHz Arbeitstakt bleibt die Bildrate über der 80er-Marke. Mit vier physikalischen Kernen steigt die Bildrate schließlich konstant in den dreistelligen Bereich (+28 Prozent). Knapp darüber stellt sich allmählich eine Sättigung ein: Mit vier Kernen plus SMT/Hyperthreading sowie mit sechs Kernen steigt die Bildrate nochmals um ein paar Prozent - mit 12 Threads läuft Sniper Elite 4 jedoch reproduzierbar (minimal) langsamer als mit sechs.

Interessant ist, was Direct X 11 mit der Bildrate anstellt. Entgegen der Erwartung brechen die Fps nicht dramatisch ein, sondern fallen in Teilen sogar höher aus. So erreicht der 12-Threader unter DX11 durchschnittlich 145,5 und minimal 119 Fps. Die Min-Werte profitieren folglich um Haaresbreite von DX12, das Gros der Testszene läuft jedoch unter DX11 etwas flüssiger. Die Unterschiede sind - zumindest auf der getesteten Intel-Nvidia-Kombination - so gering, dass sich deswegen ein Wechsel auf DX11 jedoch nicht lohnt, zumal Sniper Elite 4 im Grafiklimit stets von DX12 profitiert.

Bildergalerie

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    • Kommentare (128)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        AW: Sniper Elite 4 im Test: Direct X 12 & Async Compute endlich mal richtig umgesetzt

        Um an der Stelle nachzuliefern:

        Bab jetzt auch mal ein paar Tage freiraum zum zocken und mir SE4 besorgt.
        Ich habe in 4K@max (also wirklich alles was einstellbar ist außer Downsampling, sprich 100%) konstante 60fps vSync in jeder Spielsituation mit ner TitanX-P @ 2 GHz.
        Stelle ich das PowerLimit auf 80% (entsprechend 200W) taktet die Karte um die 1,8 GHz und in sehr seltenen Fällen droppen die fps auf ca. 55 fps - aber immer noch >95% der Zeit 60 fps.
        Beim Powerlimit von 60% (entsprechend 150W) taktet die GPU noch mit ca. 1,5 GHz und die fps fallen häufiger unter 60.

        --> 80% PT ist für mich das Mittel der Wahl.

        Weiterer Versuch: MEHR POWER!
        Downsampling 3240p: Auf voller Möhre resultiert das in 40-50 fps. Immer noch super spielbar aber die Grafikverbesserung ist das nicht wert.
        Downsampling 4320p (8K): vSync 30 fps mit seltenen Drops darunter möglich, ist aber für dieses Spiel zu ruckelig.

        Erwähnenswert ist hier, dass 8K mit "nicht ganz Ultra" durchaus im gut spielbaren Bereich wäre auf einer TXP am Anschlag, wem 30fps reichen sogar auf Ultra - für ein grafisch so gutes Spiel wirklich ein Lob wert.
        Und: Selbst in 8K bleibt der vRAM-Verbrauch durch die Bank unter 8GB, in 4K habe ich nie mehr als 6GB gesehen (wirklich nötig ist wohl noch weniger).
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        AW: Sniper Elite 4 im Test: Direct X 12 & Async Compute endlich mal richtig umgesetzt

        Um an der Stelle nachzuliefern:

        Bab jetzt auch mal ein paar Tage freiraum zum zocken und mir SE4 besorgt.
        Ich habe in 4K@max (also wirklich alles was einstellbar ist außer Downsampling, sprich 100%) konstante 60fps vSync in jeder Spielsituation mit ner TitanX-P @ 2 GHz.
        Stelle ich das PowerLimit auf 80% (entsprechend 200W) taktet die Karte um die 1,8 GHz und in sehr seltenen Fällen droppen die fps auf ca. 55 fps - aber immer noch >95% der Zeit 60 fps.
        Beim Powerlimit von 60% (entsprechend 150W) taktet die GPU noch mit ca. 1,5 GHz und die fps fallen häufiger unter 60.

        --> 80% PT ist für mich das Mittel der Wahl.

        Weiterer Versuch: MEHR POWER!
        Downsampling 3240p: Auf voller Möhre resultiert das in 40-50 fps. Immer noch super spielbar aber die Grafikverbesserung ist das nicht wert.
        Downsampling 4320p (8K): vSync 30 fps mit seltenen Drops darunter möglich, ist aber für dieses Spiel zu ruckelig.

        Erwähnenswert ist hier, dass 8K mit "nicht ganz Ultra" durchaus im gut spielbaren Bereich wäre auf einer TXP am Anschlag, wem 30fps reichen sogar auf Ultra - für ein grafisch so gutes Spiel wirklich ein Lob wert.
        Und: Selbst in 8K bleibt der vRAM-Verbrauch durch die Bank unter 8GB, in 4K habe ich nie mehr als 6GB gesehen (wirklich nötig ist wohl noch weniger).
      • Von PCGH_Raff Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Sniper Elite 4 im Test: Direct X 12 & Async Compute endlich mal richtig umgesetzt

        So ist es.

        MfG,
        Raff
      • Von Locuza Lötkolbengott/-göttin
        AW: Sniper Elite 4 im Test: Direct X 12 & Async Compute endlich mal richtig umgesetzt

        Weil PCGH keine GPUs selber übertaktet, sondern versucht marktnahe Modelle abzubilden.
        Bei der Titan X gibt es keine Custom-Modelle, entsprechend wird das einzige Modell genommen und der Durchschnittstakt angegeben.
      • Von RavionHD Kokü-Junkie (m/w)
        AW: Sniper Elite 4 im Test: Direct X 12 & Async Compute endlich mal richtig umgesetzt

        Wieso testet PCGH das Spiel mit der TitanX Pascal nur mit 1,6 Ghz Takt?
        TitanX Besitzer holen sicher das meiste aus der Karte raus, also 1,9 Ghz kann man da locker machen.
      • Von Fossi777 Software-Overclocker(in)
        AW: Sniper Elite 4 im Test: Direct X 12 & Async Compute endlich mal richtig umgesetzt

        Zitat von sunyego
        fosssi777@
        RX480 ist im cpu limit häufig um 50% langsamer da bringen dir 10% auch nichts.
        Die karte wird beser ausgelastet als 290/390/fury aber den von vielen gewünschten sprung hat die neue Architektur leider nicht gebracht, zumindest unter dx11 nicht.

        Also ich spiele zu 99% nicht im CPU Limit, deswegen hat das für mich keine Relevanz. Nvidia hat damals mit ihrem Treiber nichts anderes gemacht als die CPU zu entlasten.
        Genau dafür gibt es jetzt DX12 und Vulkan. Man sieht ja wie die Radeons abgehen, während Nvidia das Pulver bereits vor Jahren ( durch den sehr guten Treiber ) verschossen hat.
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