G-Sync Compatible: Nividia ergänzt 7 neue Monitore [Update]
Jetzt aktualisiert: Nvidia hat die Liste an G-Sync Compatible-Monitoren erweitert. Fortan werden offiziell insgesamt 24 Modelle unterstützt. Zu den neuen Vertretern zählen Bildschirme von Acer, Asus, Aopen, Gigabyte und LG.
Aktualisierung vom 23.04.2019: Mit dem nun veröffentlichten Geforce-Treiber 430.39, der auch als Game-Ready-Treiber vermarktet wird, gibt es auch die bereits angekündigte Unterstützung weiterer offizieller G-Sync-Compatible-Monitore. An der Liste der Monitore hat sich nichts geändert, die untenstehende ist also als final anzusehen.
Seit Jahresbeginn unterstützen Nvidia-Grafikkarten auch offiziell den VESA-Standard Adaptive-Sync. Im Rahmen des CES 2019 kündigte Nvidia quasi eine abgespeckte G-Sync-Variante mit G-Sync Compatible an und lieferte treiberseitige Unterstützung für VRR im Verbund mit Adaptive- beziehungsweise Freesync-Monitoren mit dem ersten Game Ready-Treiber des Jahres. Offiziell erhalten nur Monitore das G-Sync Compatible-Label, die den Testparcours durch Nvidias hauseigene Suite erfolgreich gemeistert haben. Zum Start umfasste die Liste insgesamt 12 Modelle, später 17 und jetzt sind weitere 7 dazugekommen.
Neu im Portfolio sind die folgenden Geräte:
- Acer KG271 Bbmiipx
- Acer XF240H Bmjdpr
- Acer XF270H Bbmiiprx
- AOPEN 27HC1R Pbidpx
- Asus VG248QG
- Gigabyte Aorus AD27QD
- LG 27GK750F (AUSUMPM/BKRUMPN)
Darunter sind mittlerweile auch Modelle, die nicht gleich die Haushaltskasse für die nächsten Jahre sprengen. Zwar muss man dann für gewöhnlich Kompromisse eingehen, etwa mit Full-HD-Auflösung, aber dafür ist die Investition auch überschaubar. Das volle Programm nach G-Sync-Standard gibt es ohnehin nur bei Ultimate und da wird es dann so oder so teuer, denn diese Geräte müssen HDR und mindestens 1.000 Candela pro Quadratmeter Helligkeit unterstützen.
[PLUS] Geforce-Grafikkarte mit Freesync-Monitor: So funktioniert G-Sync Compatible
PCGH Plus: Niemand, aber wirklich niemand hätte erwartet, dass G-Sync jemals auf einen Freesync-Monitor möglich sein wird. Genau das aber erlaubt Nvidia nun und nennt das "G-Sync Compatible". Der Artikel stammt aus PC Games Hardware 03/2019.
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Weiterhin gibt es die Möglichkeit, Adaptive-Sync in den Treibern auch bei Displays zu nutzen, die nicht die Vorgaben von Nvidia erfüllen und somit zwar getestet wurden, aber nicht in die Kategorie G-Sync Compatible fallen. Zwar wird in der Mitteilung nur von "hunderten Monitoren" gesprochen, im Januar verkündete Nvidia jedoch, bereits 400 erhältliche Bildschirme getestet zu haben.
Öhm .. das erklärt einiges, da hätte ich mehr von NVIDIA erwartet.
Aorus AD27QD Besitzer hier, das Update hat einige Probleme gelöst, bin sehr dankbar dafür
gibt jetzt keine black-screens mehr u.a., jetzt funktioniert alles so wie es soll.
Die sind doch nicht mal richtig getestet, liest man sich die Bewertungen und Testbereichte auf Amazon, eBay etc. durch dann scheinen einige Monitore echter Müll zu sein.
Wenn NVIDIA schon große Worte aufs Papier bringt: