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      • Von o0Julia0o Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von interessierterUser

        ich wollte nur mal nebenbei anmerken, dass ich es extrem angenehm finde, mit welcher Akribie Du Dich in das Thema einarbeitest und uns immer wieder neue und gute Informationen gibts, völlig kostenlos und neben Deiner Arbeit. Ich freue mich auf die nächsten Artikel von Dir in der PCGHEinfach mal Danke.
        jo - das möchte ich gerne so unterschreiben. Danke!
      • Von interessierterUser Volt-Modder(in)
        Hallo Torsten,

        ich wollte nur mal nebenbei anmerken, dass ich es extrem angenehm finde, mit welcher Akribie Du Dich in das Thema einarbeitest und uns immer wieder neue und gute Informationen gibts, völlig kostenlos und neben Deiner Arbeit. Ich freue mich auf die nächsten Artikel von Dir in der PCGH, sie sind immer angenehm zu lesen und fachlich taugen sie zum Aufschlauen. Einfach mal Danke.

        - Offtopic Ende -
      • Von PCGH_Torsten Redakteur
        Mir ist bislang nur ein anderer Fall eines verbogenen Skylake bekannt, an dem kein Mugen 4 beteiligt war. Mit dieser statistischen Grundlage kann ich das Risiko bei Einsatz eines Macho nicht abschätzen. Aufgrund der zweifelhaften Funktionsweise des Spacers (s.o.) würde ich persönlich (zusätzlich) das originale Nachrüstkit mit Unterlegscheiben nutzen. Damit sollte die Anpresskraft zwar immer noch deutlich über den Spezifikationen liegen, aber in der gleichen Größenordnung wie zahlreiche andere Kühler.

        Fälle in denen nur ein einzelner Pin beschädigt wurde sind mir gar keine bekannt und mechanisch auch sehr unwahrscheinlich. Selbst wenn man das Substrat der CPU knicken und nicht nur verbiegen würde, verteilt sich die Last auf mehrere hundert Pins. Typisch sind räumlich begrenzte Schäden aber für Montage- und Fertigungsfehler. Letztere hätte man aber vor Einbau dem Händler melden müssen; nachträglich kann man nur auf Kulanz hoffen. Ähnliches gilt vermutlich für Folgeschäden an CPU und Mainboard. Zwar hat man hier selbst keine Schuld, aber Händler, Kühler-, Mainboard- und CPU-Hersteller könnten diese ebenfalls dem jeweils anderen zuschieben. Wenn niemand freiwillig die Verantwortung übernimmt ist der Rechtsweg bei Hardware-Fehlern leider oft teurer als ein Neukauf.

        Erfahrungswerte zu Langzeitschäden liegen mir keine vor. In den mir bekannten Fällen mit entsprechender Prüfung funktionierten die CPUs in neuen Mainboards vorerst einwandfrei, aber über den Zustand des Substratinneren ist nichts bekannt.
      • Von ShutUp98 Kabelverknoter(in)
        Hallo muss den Thread hier nochmal reaktivieren,

        habe mir vor mehreren Tagen einen PC zusammen gestellt :
        CPU: i5 Skylake und Kühler: Macho Rev B. Beim Zusammenbau habe ich festgestellt dass was nicht passt, habe daraufhin das MB untersucht und festgestellt, dass dieses verbogen ist, bzw einem leichten Knick hat und ein Pin im Sockel nach unten gebogen ist . Der Lüfter war mit Support Spacer montiert, die Schrauben bis zu festem Sitz (sobald Widerstand spürbar war noch eine halbe Umdrehung, wie es sein soll) angezogen, jedoch nicht bis zum Anschlag. Transportiert wurde das Gehäuse nicht, lediglich aus liegender Position aufrecht hingestellt und zurück.
        War es dann vielleicht doch kein Schaden der schon bei Auslieferung vorhanden war und vom Kühler verursacht wurde?

        Nun zwei Fragen :
        Da ich den Kühler eh aus einem anderen Grund einschicken muss, soll ich auf den ekl Alpenföhn Brocken 2 wechseln, oder sonst einen mit geringerem Anpressdruck oder kann ich den Macho ruhig benutzen?

        Zweitens, ich habe Angst dass auch die CPU beschädigt sein könnte. Habe diese zum Testen auch mit dem Board zurück geschickt mit der Bitte zur Überprüfung (kann es aufgrund des fehlenden Board nicht selbst machen, biso könnte es erst machen wenn das Board zurück wäre).
        Nur es könnte ja auch durchaus sein, dass die CPU Schaden genommen hat der jetzt noch nicht technisch feststellbar ist, also alles einwandfrei funktioniert aber aufgrund einer verbiegung o.ä. In naher oder ferner Zukunft auch technische Schäden dann im Nachhinein auftreten, wie soll ich nun verfahren?
        Kann ich solche Schäden, selbst feststellen, in dem ich zb auf Krümmung des pcb schaue oder muss ich um sicher zu gehen, die CPU zurück schicken bzw widerrufen und eine neue kaufen um auf Nummer sicher zu gehen, was würdet ihr tun?

        Habe ich denn allgemein überhaupt irgendwelche Ansprüche wenn der zu hohe Anpressdruck des kühlers die CPU beschädigt? Also bei fachgerechter Nutzung / Installation?

        Kauf ist weniger als 14 Tage her.

        Gruß ShutUp

        Gesendet von meinem D5803 mit Tapatalk
      • Von Pommes80 Komplett-PC-Käufer(in)
        Hatte ihn ja schon drauf und fand ihn besser mir geht eben primär um den Anpressdruck
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Luftkühlung
Skylake: Kühler können Sockel-1151-CPUs beschädigen [Update: Stellungnahmen zu hohen Anpressdrücken]
Intels neuer Mittelklassesockel hat zwar die gleiche Form wie seine Vorgänger, aber der Aufbau der Prozessoren hat sich mit der Core-i-6000-Baureihe geändert. Mit möglichen fatalen Folgen: Wie jetzt bestätigt wurde, können Kühler trotz passender Form schweren Schaden an CPU und Mainboard anrichten. Kühler-Hersteller Scythe prescht vor und informiert seine Kunden.
http://www.pcgameshardware.de/Luftkuehlung-Hardware-217993/News/Skylakegate-Kuehler-zerstoeren-Sockel-1151-CPUs-1179237/
04.01.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2015/12/IMG_8244-pcgh_b2teaser_169.JPG
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