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Geforce GT 430 im Test: Fazit

Nvidia baut sein DirectX-11-Portfolio weiter aus: Die Geforce GT 430 auf Basis des GF108-Chips bringt Fermi-Technik in den Preisbereich unter 100 Euro. PC Games Hardware macht den Test der Nvidia Geforce GT 430.
Marc Sauter
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Geforce GT 430

Geforce GT 430 im Test: Fazit
Die Geforce GT 430 bietet für ihre 65 Euro zwar ein gewaltiges Feature-Paket, in der Praxis ist dieses durch die geringe Grundleistung aber kaum nutzbar: An GPU-PhysX (außer als dedizierter Beschleuniger) oder SGSSAA ist nicht zu denken, für OpenCL oder Cuda-Spieleien taugt die Karte dank Double-Precision zumindest (sehr) bedingt. In der Spielepraxis fällt zwar das optionale HQ-AF positiv auf, die Radeon-Konkurrenz in Forum der HD 5570 bietet allerdings oft deutlich mehr Fps - die gleichteure Radeon HD 5670 zieht ohnehin weit davon. Für Multimedia-PCs mit GPU-Beschleunigung und Blu-Ray- sowie 3D-Genuss ist die im Leerlauf extrem sparsame Geforce GT 430 die richtige Wahl, der Preis aber muss noch fallen. Bereits die Geforce GTS 450 und auch GTX 460 wurden kurz nach dem Launch deutlich günstiger, wir erwarten, dass sich auch die Anschaffungskosten der Geforce GT 430 nach unten hin dem Markt anpassen werden. Bis dato greifen Sie lieber zu einer aktuellen Radeon.

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Kommentare (64)

Zur Diskussion im Forum
  • Von Asdener PC-Selbstbauer(in)
    AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

    Ich werde mir eine passiv gekülte von Zotac für meinen "HTPC" kaufen.

    Sie passt genau in meinen Anwendungsbereich deshalb hab ich mich für sie entschieden
  • Von Asdener PC-Selbstbauer(in)
    AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

    Ich werde mir eine passiv gekülte von Zotac für meinen "HTPC" kaufen.

    Sie passt genau in meinen Anwendungsbereich deshalb hab ich mich für sie entschieden
  • Von Goose Komplett-PC-Käufer(in)
    AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

    Karte macht tatsächlich nur Sinn als passiv gekühlte Variante.

    Mich würde jedoch viel mehr interressieren, wie sich die derzeitigen
    low Budget Karten mit ihren Kollegen von vor ein paar Generationen
    schlagen.

    Habe 2 HTPCs, einen mit einer GeForce 9500GT und einen mit einer Radeon HD3450 beide passiv gekühlt. Nun würde ich mir eventuell eine aktuellere
    Karte für 50-100 Euro holen (natürlich auch nur passiv) wenn ich damit
    eine wirkliche Grafiksteigerung bekomme.
    Ist klar, dass ich auf dem HTPC kein Crysis, etc. zocken möchte.
    Aber irgendwie ist es gar nicht so einfach aussagekräftige Vergleichsbenchmarks zu bekommen.
  • Von Keen Komplett-PC-Aufrüster(in)
    AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

    Zitat von PCGH_Marc
    Gibt auch passive Modelle, dann aber nicht mehr Low-Profile
    Hmpf, kann nicht mal irgend ein Hersteller hingehen und ne passive Low-Profile Karte rausbringen? Also, eine zeitgemäße mein ich. Ist es nicht möglich das PCB in die Länge zu ziehen um so mehr Kühlfläche zu erhalten und so nen passiven Betrieb zu ermöglichen?
  • Von PCGH_Marc Lötkolbengott/-göttin
    AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

    Gibt auch passive Modelle, dann aber nicht mehr Low-Profile
  • Von Creep1972
    AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

    Also eigentlich nur was für HTPC, aber kann man diese kleine Karte nicht auch passiv kühlen? Muß man da wie bei Gigabyte, gleich 2 Haartrockner montieren?
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