Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 70 Euro?
Geforce GT 430 im Test: Einleitung und Specs
Nvidias Fermi-Generation begann bei den Topmodellen Geforce GTX 480/470 (PCGH-Test), es folgte die Geforce GTX 465 (PCGH-Test) und die derzeit enorm populäre Geforce GTX 460 (PCGH-Test). Mit der Geforce GTS 450 (PCGH-Test) rückte die magische 100-Euro-Grenze in greifbare Nähe, die Geforce GT 430 unterbietet diese deutlich. Nvidia selbst sieht die Geforce GT 430 als Nachfolger der Geforce GT 220 DDR3.
Geforce GT 430: Blockdiagramm [Quelle: Siehe Bildergalerie]DirectX 11 inklusive Direct Compute, OpenGL 4.1, OpenCL 1.1, PhysX, Cuda, 3D-Vision und True-HD-Audio Bitstreaming stehen auf der Feature-Seite. Die Geforce GT 430 bietet im Referenzdesign einen Dual-Link-DVI- sowie einen HDMI-1.4-Anschluss, ein VGA-Port ist ebenfalls vorhanden (es sei denn, Sie nutzen die Low-Profile-Blende). Der GF108 basiert auf dem auf dem GF106/GF104, ist jedoch weiter beschnitten: Nur ein GPC (8 Pixel pro Takt) mit zwei Shader-Multiprozessoren sowie zwei Polymorphengines und vier ROP-Partionen stehen bereit, das Speicherinterface ist 128 Bit breit. Damit verfügt der GF108 über 16 Single-Cycle-FP16-TMUs und 96 ALUs, die takten mit 700 respektive 1.400 MHz, der DDR3 (ohne G!) rennt mit 1.800 MHz. Die Double-Precision-Leistung liegt bei einem Zwölftel des SP-Durchsatzes, das optionale HQ-AF wird ebenso geboten wie SGSSAA in allen APIs - für letzteres ist die Geforce GT 430 jedoch in fast allen Fällen zu langsam. Die TDP des 40-nm-Chips samt Drumherum spezifiziert Nvidia mit 49 Watt.
Geforce GT 430 im Test: Auffälligkeiten
Nvidia spricht offiziell von vier Rasterendstufen (eine halbe ROP-Partition) sowie einem Polygondurchsatz von 700 Millionen Dreiecken pro Sekunde. Unsere Messungen legen allerdings nur rund die Hälfte an Tri/s und dafür eine massiv gesteigerte ROP-Leistung nahe, wir stehen daher mit Nvidia in Verbindung.
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- Geforce GT 430 im Test: Spiele-Benchmarks
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- Geforce GT 430 im Test: Fazit
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Sie passt genau in meinen Anwendungsbereich deshalb hab ich mich für sie entschieden
Mich würde jedoch viel mehr interressieren, wie sich die derzeitigen
low Budget Karten mit ihren Kollegen von vor ein paar Generationen
schlagen.
Habe 2 HTPCs, einen mit einer GeForce 9500GT und einen mit einer Radeon HD3450 beide passiv gekühlt. Nun würde ich mir eventuell eine aktuellere
Karte für 50-100 Euro holen (natürlich auch nur passiv) wenn ich damit
eine wirkliche Grafiksteigerung bekomme.
Ist klar, dass ich auf dem HTPC kein Crysis, etc. zocken möchte.
Aber irgendwie ist es gar nicht so einfach aussagekräftige Vergleichsbenchmarks zu bekommen.
Hmpf, kann nicht mal irgend ein Hersteller hingehen und ne passive Low-Profile Karte rausbringen? Also, eine zeitgemäße mein ich. Ist es nicht möglich das PCB in die Länge zu ziehen um so mehr Kühlfläche zu erhalten und so nen passiven Betrieb zu ermöglichen?