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  • Doom (2016) Beta: Ersteindruck der Technik mit 10 Grafikkarten im Benchmark [Update: Beta nur Low-Detail]
    Quelle: PC Games Hardware

    Doom (2016) Beta: Ersteindruck der Technik mit 10 Grafikkarten im Benchmark [Update: Beta nur Low-Detail]

    Update: Seit den frühen Morgenstunden des 1. Aprils ist die Closed Beta von Doom (2016) spielbar. Die Betaphase läuft noch bis zum 04. April. PC Games Hardware hat den 10 GByte großen Steam-PC-Download sowie erste Gefechte hinter sich und präsentiert Ihnen einen Ersteindruck zur Technik des Doom-Reboots inklusive frischer Grafikkarten-Benchmarks.

    Wichtige Infos: Benchmarks zum finalen Doom finden Sie in einem separaten PCGH-Artikel.


    Update vom 2. April: Bei Reddit sind Screenshots des erweiterten Grafikmenüs aufgetaucht, welches auf direktem Weg nicht zugänglich ist. Findige Hacker haben sich den Weg hinein gebahnt. Schenkt man den authentisch wirkenden Bildern Glauben, ist die aktuelle Doom Closed Beta auf minimale Details voreingestellt - dafür sieht die Grafik, bis auf die Texturen, ordentlich aus. Man kann daher davon ausgehen, dass die Finalversion don Doom, welche am 13. Mai erscheint, wesentlich hübscher aussieht als die Closed Beta. Die zur Schau gestellten Optionen sind reichhaltig und geben eine gute Vorschau auf die Vollversion. Diese wird Unterstützung von bis zu 144 Hz/Fps sowie mehrere Einstellungen für das Texturstreaming bieten. Dabei ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass die tatsächlich eingestellten Details fehlerhaft ausgelesen werden, da das Menü noch nicht funktionsfähig ist.

    _________________________

    Doom aus dem renommierten Hause id Software ist das erste Spiel, welches auf der id-Tech-6-Engine basiert. Der frische Technikmotor verzichtet auf Megatexturing, das kontroverse Hauptmerkmal der noch von John Carmack entwickelten id Tech 5 ("Rage-Engine"). Bei diesem Verfahren wurden Texturen mit einer Größe von bis zu 32.000 × 32.000 Pixel eingesetzt - üblich sind maximal 4.096 × 4.096 Bildpunkte. Der Verzicht auf dieses selbst beim relativ neuen Wolfenstein: The Old Blood nicht vollständig ausgereifte Feature soll Doom technisch in die erste Liga der PC-Spiele hieven. Nichts geändert hat sich an der Programmierschnittstelle: Schenkt man Programmen wie dem MSI Afterburner Glauben, basiert auch Doom auf der OpenGL-API, dem Vorgänger von Vulkan.

    "Viele Features der id Tech 6 zielen auf eine Engine ab, die mehr Flexibilität erlaubt. Dabei haben wir stets ein Auge auf das Spiel." Wenn id Software die eigenen Erwartungen erfüllen kann, wird Doom sowohl auf der Xbox One als auch Playstation 4 in 1080p-Auflösung mit einer Fps-Rate von 60 laufen. Das stellte Entwickler Marty Stratton unmissverständlich klar: "Für uns ist das Ziel 1080p bei 60 Fps. Mit diesem Ziel ist es das Mantra unseres Technologie-Teams, dass wir das schönste Spiel bei 60 Fps und 1080p auf dem Markt haben wollen. Wir denken wirklich, dass das für das Spielgefühl wichtig ist; es ist wichtig für die Art und Weise wie sich unsere Kämpfe und unsere Bewegungen anfühlen. Es muss schnell und flüssig sein und das alles basiert darauf."

    Doom Closed Beta: id Tech 6 in Aktion

          

    Tatsächlich ist die Closed Beta von Doom auf 60 Bilder pro Sekunde begrenzt - selbst auf High-End-PCs. Dieser Framelock greift unabhängig von der Bildwiederholrate des Bildschirms und ist vermutlich eine Altlast von id Tech 5. Er wird von einer neuen Option im Grafikmenü flankiert: Hier dürfen Sie die vertikale Synchronisierung nicht nur ein- oder ausschalten, sondern auch die Option "adaptiv" verwenden. Ist dieser Schalter aktiv, deaktiviert der Renderer die Synchronisierung immer dann, wenn 60 Fps nicht gehalten werden können. Das kommt der Bildrate zugute, da keine Leerlaufzyklen eingeschoben werden müssen, verursacht jedoch die berüchtigten Bildrisse (Tearing). Die Finalversion von Doom wird bis zu 144 Hz/Fps unterstützen, sofern die aufgetauchten Bilder des erweiterten Grafikmenüs korrekt sind (siehe Artikelupdate oben).

    Das Grafikmenü der Doom Closed Beta bietet darüber hinaus Optionen für Auflösung, Seitenverhältnis, Anti-Aliasing, Gammawert, Bewegungsunschärfe und Farbverschiebung (Chromatic Aberration). Die Bewegungsunschärfe lässt sich nicht vollständig abschalten, sondern nur um zwei Stufen abschwächen. Im Test zeigt sich außerdem, dass Seitenverhältnisse, die von 16:9 oder 16:10 abweichen, derzeit nicht implementiert sind - wer einen Bildschirm mit 21:9- oder gar 17:9-Seitenverhältnis verwendet, schaut ohne Hacks in die Röhre. Auch das Field of View (FoV) lässt sich nicht verändern. Interessant sind hingegen die neuen Anti-Aliasing-Optionen: Das Multisample-AA der Engine-Vorgänger sucht man vergebens, stattdessen bietet der Renderer die zeitliche Bilddatenverrechnung (Temporal-AA), als zweite Stufe TAA + FXAA sowie als Sahnehaube sogenanntes TSSAA.

    Die erste Stufe der Kantenglättung, TAA, bietet zumindest in Bewegung eine ordentliche Qualität und unterdrückt zeitliches Aliasing wie Flimmern gut. Einige Kanten werden jedoch nicht sauber geglättet. Die zweite Stufe, TAA + FXAA, legt, wie das für Postfilter üblich ist, einen Unschärfe-Schleier über das Geschehen und glättet somit auch die Flächen, welche von TAA allein nicht bearbeitet werden. Dabei gehen einige Details verloren, weshalb wir von diesem AA-Modus abraten. Wesentlich besser sieht die Maximalstufe, TSSAA, aus. Interna zu diesem AA-Modus konnte Publisher Bethesda uns zwar noch nicht liefern, Fakt ist jedoch, dass der Name zum Ergebnis passt: Ist TSSAA aktiv, findet nicht nur eine temporale Bilddatenverrechnung statt, sondern auch feineres Sampling. Vor allem die im Spiel zuhauf sichtbaren Glanzflächen profitieren von TSSAA, Pixeltreppen werden feiner dargestellt. Außerdem steigt die subjektive Bildschärfe, was angesichts der limitierten Texturauflösung eine gern gesehene Aufwertung darstellt.

    Weitere Optionen, unter anderem die Textur- und Modelldetails sowie das Streaming betreffend, fehlen. Zwar gibt es ein erweitertes Grafikmenü, dieses ist jedoch ausgegraut. Die Finalversion von Doom wird hier mit Gewissheit einige Stellschrauben bieten.

    Modus per Mausklick auswählen
    TAA2-pcgh
    Modus per Mausklick auswählen
    TAA cr-pcgh

    Doom Closed Beta Performance: Mal superflüssig, mal nicht

          

    Da der Multiplayermodus in der Doom Closed Beta auf reinem Matchmaking basiert und wir nicht einfach ein eigenes Match ohne Mitspieler erstellen können, gestaltet sich dieses Unterfangen als schwierig und zeitaufwendig: Wenn wir nicht gerade in der Lobby auf Spieler warten, enden Messungen oft vorzeitig durch einen gegnerischen Abschuss. Daher ist die Auswahl der getesteten Grafikkarten derzeit etwas geringer als von PCGH gewohnt. Die bereits durchlaufenen Messungen lassen jedoch einige Sch(l)üsse zu. Erstens ist Grafikspeicher aufgrund der relativ geringen Texturauflösung kein Streitthema in der Doom-Beta. Selbst die mit 2 GiByte ausgestattete Geforce GTX 770 hat kein Problem mit der Grafik, die R9 280X zieht im Gegensatz zu vielen anderen modernen Spielen keinen Vorteil aus ihren 3 GiByte (ist aber dennoch klar schneller als die ehemalige Konkurrenz).

    Als Testszene verwenden wir den Spielmodus "Kriegspfad" und dort den Level "Hitzewelle". Der Test besteht aus einem Lauf, vorbei an Lavafällen. Aufgrund der akuten Sterbewahrscheinlichkeit dauert die Messung diesmal pro Durchlauf nur fünf Sekunden. Es handelt sich ausdrücklich um typische Last und keineswegs um ein Worstcase-Szenario - in Auseinandersetzungen mit mehreren Spielern, welche meist sehr effektvoll sind, fallen die Bildraten deutlich geringer aus. Derartige Gefechte sind jedoch nicht geeignet, um reproduzierbare Benchmarks anzufertigen. Wir werden zum Release der finalen Doom-Version am 13. Mai mit einer fordernderen Szene aus dem Einzelspielermodus nachlegen.

    Doom Closed Beta GPUs

    Wählen Sie die Auflösung im Drop-Down-Menü aus.

    • Doom Closed Beta GPUs
    Info Icon
    Game/Version Doom Closed BETA (Steam, v0.1.23), PCGH-Benchsave 'Heatwave'
    Details Max. possible detail including TSSAA, Chromatic Aberration and Motion Blur
    Software/Drivers Windows 10 x64 Threshold, Geforce 364.72 WHQL, Radeon Software 16.3.2 WHQL
    • Benchmarks (1 von 3)

    • Produkte ein-/ausblenden

    ~1.070/3.000 MHz
    60.0
    59
    ~1.050/3.000 MHz
    60.0
    59
    ~1.430/3.506 MHz
    60.0
    59
    ~1.010/3.000 MHz
    60.0
    59
    ~1.050/1.000 MHz
    60.0
    59
    ~1.316/3.506 MHz
    60.0
    59
    ~1.316/3.506 MHz
    60.0
    59
    ~1.350/3.506 MHz
    60.0
    59
    ~1.241/3.500 MHz
    59.7
    58
    ~1.040/3.000 MHz
    56.3
    49
    0
    5
    10
    15
    20
    25
    30
    35
    40
    45
    50
    55
    60
    Name
    1.920 × 1.080, TSSAA/Ingame-AF (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Core i7-6700K @ 4,5 GHz, 2 × 8 GiB DDR4-2800, Asus Maximus VIII Hero (Z170)

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Betrachtet man die Werte global und klammert die relativ schwache R9 380X aus, schneiden AMD-Grafikkarten überdurchschnittlich gut ab. Vor allem die Abstände zwischen den verschiedenen AMD-Modellen sind bemerkenswert. Die neue Engine skaliert sehr gut mit den vorhandenen Rechenwerken - das ist keineswegs selbstverständlich. So kommt es beispielsweise zu einem fühlbaren Abstand zwischen der Radeon R9 390 und der sowohl mit weiteren Recheneinheiten als auch höherem Takt ausgestatteten 390X: Erstere scheitert in 1440p daran, stets 60 Fps zu liefern, Letztere erreicht dieses Ziel (zumindest in unserer Testszene) und kann in UHD sogar die übertaktete Geforce GTX 980 überholen.

    Besitzen Sie eine High-End-Grafikkarte wie die Geforce GTX 980 (Ti) und Radeon R9 Fury (X) , sind sowohl 1.920 × 1.080 als auch 2.560 × 1.440 Pixel inklusive maximaler Spieldetails kein Problem. Diese Grafikkarten sind in der Lage, die Bildrate bei 60 Fps zu halten, sofern auch der Prozessor hinterher kommt. In Ultra HD hingegen bricht die Framerate oft in den 40- bis 50-Fps-Bereich ein. Selbst eine auf 1,5 GHz übertaktete Titan X erreicht in diesen Szenarien nur etwas mehr als 50 Fps. Kurz: Stand jetzt ist die Doom Closed Alpha in Ultra HD mit maximalen Details nicht optimal spielbar. Der installierte Grafikspeicher ist auch hier kein Limitfaktor, laut Messprotokoll adressiert Doom in maximalen Details bei UHD-Auflösung höchstens 2,6 GiByte.

    Wir gehen davon aus, dass die finale Version von Doom, welche am 13. Mai erscheint, wesentlich anspruchsvoller als die Betaversion sein wird - beachten Sie dazu das Artikelupdate ganz oben. Grafikkarten mit geringer Speichermenge (2 GiByte oder weniger) werden bei maximalen Details mit hoher Wahrscheinlichkeit doch in Bedrängnis geraten.

    Minimale Systemvoraussetzungen für Doom (2016)

    • Windows 7/8.1/10 (nur 64-Bit-Versionen)
    • Intel Core i5-2400 oder besser/AMD FX-8320 oder besser
    • 8 GiB RAM
    • Geforce GTX 670 (2 GiB)/Radeon HD 7870 (2 GiB) oder besser
    • Bis zu 22 GB Festplattenspeicher
    • Steam-Account
    • Breitband-Internetverbindung

    Empfohlene Systemkonfiguration für Doom (2016)

    • Windows 7/8.1/10 (nur 64-Bit-Versionen)
    • Intel Core i7-3770 oder besser/AMD FX-8350 oder besser
    • 8 GiB RAM
    • Geforce GTX 970 (4 GiB)/Radeon R9 290 (4 GiB) oder besser
    • Bis zu 22 GB Festplattenspeicher
    • Steam-Account
    • Breitband-Internetverbindung

    Wissenswert: Die Minimal-Daten gelten für die niedrige Auflösung 1.280 × 720. Wer in Full HD spielen will, sollte sich laut Bethesda definitiv an den empfohlenen Anforderungen orientieren. Weitere Details und kurzfristige Informationen gibt es bei Bethesda.

    Doom (2016): Inhalte der Closed Beta

          

    Die Closed Beta bietet Spielern einen begrenzten Umfang an Inhalten und Funktionen aus dem Mehrspielermodus - Inhalte aus der Solo-Kampagne gibt es nicht. Auch der Editor ist nicht Teil der Beta. Bethesda würde sich freuen, wenn die Spieler den Zeitraum intensiv nutzen, damit etwaige Fehler und Verbesserungenvorschläge noch berücksichtigt werden können. Geboten wird:

    • Karten: Hitzewelle und Frevelhaft
    • Spielmodi: 6v6 Team-Deathmatch und Kriegspfad
    • Dämon: Revenant
    • Waffen: Raketenwerfer, Plasmagewehr, Super-Schrotflinte, Vortexgewehr, Stasiskanone, Schweres Sturmgewehr und Blitzgewehr
    • Powerwaffen: Gausskanone
    • Ausrüstung: Handgranate, Persönlicher Teleporter, Saug-Granate
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    Doom: Laut und explosiv - der neue Cinematic-Trailer lässt's krachen
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    Doom (2016)
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      • Von cryon1c BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von xxDEDUSTxx
        Was die immer für eine Hardware verballern für minimal bessere Grafik als bei einer Konsole ist schon frech.Ich Kaufe mir nebenbei ne Konsole dann habe ich meine ruhe.als wenn man an jeder ecke im Spiel stehen bleiben tut um sich Rohre anzuschauen ob die gut Modelliert wurden sind.Dann muss das Game ja wirklich Langweilig sein wenn man darauf Achten tut.Mein PC ist jetzt nur noch für Strategie Games tätig und ein paar andere Dinge.statt in die Zukunft geht es immer weiter zurück,nur das mehr Hardware verlangt wird von einem Game.Mit mir nicht mehr.
        Wut?

        Kann man sehen wir man will, aber hübsche Spiele mit immer mehr FPS und höherer Auflösung sind nun mal geil anzusehen.
        Der eine schiebt tausende € in Modellzüge die sich von 10€-Zügen nur dann unterscheiden wenn man genau hinstarrt. Und wir machen das mit Spielen. Genieße die Ruckelorgien auf den zu schwachen Konsolen, die sehr oft vorkommen, während wir uns entscheiden können wieviel von der Ruckelorgie auf dem PC übrig bleiben soll und danach unsere Hardware aussuchen.
      • Von xxDEDUSTxx Schraubenverwechsler(in)
        Was die immer für eine Hardware verballern für minimal bessere Grafik als bei einer Konsole ist schon frech.Ich Kaufe mir nebenbei ne Konsole dann habe ich meine ruhe.als wenn man an jeder ecke im Spiel stehen bleiben tut um sich Rohre anzuschauen ob die gut Modelliert wurden sind.Dann muss das Game ja wirklich Langweilig sein wenn man darauf Achten tut.Mein PC ist jetzt nur noch für Strategie Games tätig und ein paar andere Dinge.statt in die Zukunft geht es immer weiter zurück,nur das mehr Hardware verlangt wird von einem Game.Mit mir nicht mehr.
      • Von SL1987 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Zitat von Atent123
        Wie kommt man eigentlich darauf 2x 660er zu verbauen anstatt einer großen ?
        2 x GTX660 ist schneller als GTX680 und die GTX680 war teurerer als beide zusammen
      • Von SL1987 Komplett-PC-Aufrüster(in)
        Naja, hoffentlich kommen dar doch noch einige Optimierungen
      • Von bockwurst90 Komplett-PC-Käufer(in)
        Du hast die Beta gespielt...? Wieso meckerst du dann hier und nicht im Beta Forum, wo die Entwickler was davon haben?
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Doom (2016)
Doom (2016) Beta: Ersteindruck der Technik mit 10 Grafikkarten im Benchmark [Update: Beta nur Low-Detail]
Update: Seit den frühen Morgenstunden des 1. Aprils ist die Closed Beta von Doom (2016) spielbar. Die Betaphase läuft noch bis zum 04. April. PC Games Hardware hat den 10 GByte großen Steam-PC-Download sowie erste Gefechte hinter sich und präsentiert Ihnen einen Ersteindruck zur Technik des Doom-Reboots inklusive frischer Grafikkarten-Benchmarks.
http://www.pcgameshardware.de/Doom-2016-Spiel-56369/Specials/Technik-Beta-1190942/
02.04.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/04/Doom-Closed-Beta-maxed-und-downsampled-28-pcgh_b2teaser_169.jpg
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