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  • Dishonored 2 im Technik-Test - Schleichen mit der neuen Void-Engine
    Quelle: PC Games Hardware

    Dishonored 2 im Technik-Test - Schleichen mit der neuen Void-Engine

    Drei Jahre nach dem von Spielern wie Kritikern gefeierten Erstling ist nun der zweite Teil des Schleichabenteuers Dishonored erschienen - und kann spielerisch überzeugen. Technisch setzt Dishonored 2 auf die von der id-Tech 5 abgeleitete Void-Engine, welche während unserer Tests zwar den Stil des auf der Unreal Engine 3 basierenden Vorgängers gekonnt einfängt, jedoch mit Performance-Problemen zu kämpfen hat.

    Dishonored 2 nutzt als erster Titel die von der id-Tech 5 abstammende Void-Engine. Diese wurde laut Entwickler zu weiten Teilen neu geschrieben, nur rund 20 Prozent des Codes blieben unangetastet. Statt der Open-GL-Schnittstelle kommt nun außerdem DirectX 11 zum Einsatz. Dennoch wirkt die grafische Darbietung der Void-Engine vertraut und erinnert weit mehr an die id-Tech 5 als der Engine-Neffe id-Tech 6 in Doom es tut. Nicht alle dieser Erinnerungen sind positiv. Erfreulich hingegen ist das umfangreiche Optionsmenü von Dishonored 2 am PC, welches nicht nur viele Grafikeinstellungen bietet, sondern auch die Steuerung und - sehr zu unserer Freude - außerdem das HUD in weiten Bereichen den eigenen Vorlieben nach anpassen lässt.

    Dishonored 2 - Stiltreu und eigenständig, aber mit technischen Wehwehchen

          

    Gegenüber technischen Hochkarätern - im Falle von Doom auch jene aus eigenem Hause und mit verwandten Genen - kann Dishonored 2 nicht ganz mithalten. Zwar sind einige Szenen wirklich hübsch anzusehen und der Detailgrad ist an vielen Stellen hoch, doch wirkt die Optik auch etwas ausgewaschen und flach. Im Gegenzug kann Dishonored 2 allerdings die stilisierte Grafik des Vorgängers trotz neuer Engine überzeugend wieder aufgreifen, erweitert um neue technische Features und komplett divergierender Beleuchtung. Letztere kann insbesondere in den stimmig ausgeleuchteten Innenräumen überzeugen, diese Szenarien liegen der Engine definitiv besser als die Außenareale. Diese bestehen im Übrigen aus einzelnen Abschnitten, die durch Ladebildschirme voneinander getrennt sind. Frei begehbar ist das an mediterrane und karibische Städte angelehnte Karnaca also nicht.
    Durchaus schick ist die Wasserdarstellung gelungen
    Trotzdem kommt eine dichte Atmosphäre auf, auch wenn sich das Auge des Öfteren an flackernden Schatten, dem etwas unsauberen LoD-System oder einer eher weniger scharfen Pixeltapete stört. Durchaus schick ist die Wasserdarstellung gelungen, bei der offenbar Tessellation und sehr hochauflösende Screen-Space-Reflections zum Einsatz kommen. Unter anderem Letztere haben wir in Verdacht, die Performance stark negativ zu beeinträchtigen, bei bislang jedem von uns beobachteten, stärkeren Einbruch der Bildraten war entweder Wasser oder eine andere mit Reflexionen versehene Oberfläche wie etwa eine gläserne Vitrine im Bild. Letztere vermag es im zweiten Level beispielsweise, die Framerate einer übertakteten Geforce GTX 1080 in Ultra HD von rund 50 auf knapp über 30 zu drücken.

    02:57
    Dishonored 2: Video-Grafikvergleich - PC vs. Xbox One vs. PS4
    Spielecover zu Dishonored 2
    Dishonored 2

    Auch in unserer Benchmarkszene in Karnaca finden sich eine Vielzahl an Screen-Space-Reflections, zum einen spiegelt das Meer bis in weite Ferne hochauflösend die Umgebung wider, zum anderen finden sich die Bildbereichsreflexionen (Korrektur: Es handelt sich in letzerem Fall um statische Cubemap-Reflexionen) auch in der blutigen Rinne, der wir während unserer Messungen folgen und welche unserem Benchmark den Namen "Veins of Karnaca" verleiht. Interessant: Aufgrund der Kooperation mit Nvidia bietet Dishonored 2 sowohl die Umgebungsverdeckung HBAO+ als auch TXAA aus dem Gameworks-Programm an. Dabei kommt bei TXAA 1× offenbar nur der temporale Post-Processing-Filter zum Einsatz, sowohl das Hardware-Multisampling als auch die üblichen DLL-Dateien im Spielverzeichnis fehlen. Das Bild wird durch das temporale Antialiasing effektiv geglättet und trotz der recht starken Unschärfe ist TXAA aus unserer Sicht sehr empfehlenswert, denn Dishonored 2 ist mit FXAA oder ganz ohne Kantenglättung sehr flimmeranfällig. Dabei gibt es in Dishonored 2 eine Premiere: Erstmals dürfen auch Radeon-Nutzer TXAA zuschalten. HBAO+ dagegen bleibt Nvidia-Nutzern vorbehalten, die Option fehlt beim Einsatz einer Radeon vollständig im Grafikmenü.

    Modus per Mausklick auswählen
    1x-AA-Dishonored-2-pcgh


    Was das Ultrawide-Format 21:9 angeht, gibt es gute Neuigkeiten: Dishonored 2 funktioniert sauber in 2.560 × 1.080 und 3.440 × 1.440 Pixel. Die HUD-Elemente, welche sich wie erwähnt abschalten lassen, werden dabei nicht an den äußeren Rand des Displays verschoben, sondern verweilen dort, wo sie bei 16:9 zu finden sind:

    Setting per Mausklick auswählen
    16-zu-10-pcgh

    Dishonored 2 im Techniktest: Grafikkarten-Benchmarks

          

    Wie bereits angerissen, führen wir die Grafikkarten-Benchmarks in Karnaca durch. Diese ansehnliche Stadt betreten Sie innerhalb der Geschichte nach relativ kurzer Zeit, es handelt sich um Level 2. Wir starten in einer Seitenstraße und folgen ihr 20 Sekunden lang zum Pier, direkt ans Meer. Markenzeichen der Szene sind eine hohe Sichtweite, zahlreiche Reflexionen und Charaktere - alles, was die Engine zu bieten hat, auf einem Fleck. Selbstverständlich verwenden wir die jeweils aktuellen Grafikkartentreiber von AMD und Nvidia, die Radeon Software Crimson 16.11.3 Hotfix sowie den Geforce 375.70 WHQL. Wir immer stellen wir die Qualität des anisotropen Filters im Treiber auf "Hohe Qualität". Da Dishonored 2 ab Werk keine 16:1-Filterung aktiviert, forcieren wir diese Stufe ebenfalls über die Grafiktreiber.

    Die Testszene ist kein Worstcase-Szenario, die Bildraten siedeln sich aber im unteren Bereich dessen an, was Spieler in Dishonored 2 erwartet. Grundsätzlich ist die Performance im Spiel durchwachsen, denn mal ist die Bildrate über jeden Zweifel erhaben, mal bricht sie ohne ersichtlichen Grund stark ein (siehe auch oben). Außerdem benötigt das Spiel etwas Zeit, um sich zu "fangen", das Streaming führt nach dem Laden eines Spielstandes respektive Betreten eines neuen Areals etwas Zeit, um stotterfrei zu laufen.

    00:44
    Dishonored 2 - Die PCGH-Benchmarkszene "Veins of Karnaca" im Video
    Spielecover zu Dishonored 2
    Dishonored 2

    Dishonored 2

    • Auflösung im Drop-Down-Menü wählen
    Info Icon
    Game/Version Dishonored 2 (Steam, Version v1.74.0.15), PCGH-Benchmark 'Veins of Karnaca'
    Details Ultra-Preset, 16:1 HQ-AF (driver-forced)
    Software/Drivers Geforce 375.70 WHQL, Radeon Software 16.11.3 Hotfix
    • Benchmarks (1 von 4)

    • Produkte ein-/ausblenden

    ~1.924 MHz, 10 GT/s
    105.9
    73
    ~1.350 MHz, 7 GT/s
    90.3
    67
    ~1.898 MHz, 8 GT/s
    87.2
    66
    ~1.097 MHz, 7 GT/s
    64.3
    48
    ~1.316 MHz, 7 GT/s
    64.0
    50
    ~1.924 MHz, 8 GT/s
    60.7
    47
    ~1.338 MHz, 8 GT/s
    56.6
    41
    ~1.050 MHz, 1 GT/s
    56.2
    45
    ~1.316 MHz, 7 GT/s
    55.4
    43
    ~1.242 MHz, 6,6 GT/s
    47.1
    33
    ~1.070 MHz, 6 GT/s
    46.5
    33
    ~1.241 MHz, 7 GT/s
    40.4
    29
    ~1.443 MHz, 7 GT/s
    39.4
    30
    ~1.040 MHz, 6 GT/s
    36.5
    29
    ~1.202 MHz, 6 GT/s
    35.2
    26
    ~1.050 MHz, 6 GT/s
    35.1
    26
    0
    10
    20
    30
    40
    50
    60
    70
    80
    90
    100
    110
    Name
    1.920 × 1.080, TXAA 1x (Average Fps)
    Minimum Fps

    System

    Intel Core i7-6900K @ 4,0 GHz, 32 GiByte DDR4-3000 RAM, MSI X99A Gaming Pro Carbon

    Resultate nicht unbedingt vergleichbar mit früheren Reviews/Results not necessarily comparable with earlier reviews


    Dishonored 2: Mit dem Treiber 16.11.3 Hotfix kann es zu Freezes beim Startbildschirm kommen - der 16.11.2 ist davon nicht betroffen. Dishonored 2: Mit dem Treiber 16.11.3 Hotfix kann es zu Freezes beim Startbildschirm kommen - der 16.11.2 ist davon nicht betroffen. Quelle: PC Games Hardware Radeon-Grafikkarten arbeiten trotz der RSC 16.11.3, welche von AMD mit "Support for Dishonored 2" beworben wird, relativ langsam. In diesem Kontext erwähnenswert ist, dass dieser Treiber auf unseren Testsystemen sporadisch dazu führte, dass Dishonored 2 beim ersten Ladebildschirm den kompletten Rechner einfriert. Die Lösung ist die RSC 16.11.2, mit diesem Treiber bleiben Freezes aus und die Performance ändert sich nicht nennenswert - das sollten Sie im Falle von Problemen auf Ihrem PC beherzigen.

    Die Speichermenge der Grafikkarte spielt in Dishonored 2 eine untergeordnete Rolle. Das Streaming kommt in Full HD mit 2 GiByte zurecht, wie die Geforce GTX 670 und 770 im Benchmark zeigen, die Texturen werden trotz des randvollen Speichers nicht sichtbar in ihrer Qualität gesenkt. Erst in Ultra HD lohnt es sich, eine Grafikkarte mit mehr als 4 GiByte zu besitzen, um Nachladeruckeln vorzubeugen.

    Dishonored 2 im Techniktest: Prozessorleistung geprüft

          

    Dishonored 2 stellt in einigen Levels hohe Anforderungen an den Prozessor, so auch in der Stadt Karnaca. Wie gut die Void-Engine mit den zur Verfügung stehenden Prozessorkernen und -threads skaliert, überprüfen wir anhand eines FX-8350-Prozessors. Dieser arbeitet mit seinem Standardtakt von 4,0 GHz, allerdings haben wir bei dem System die Subtimings und den Northbridge-Takt optimiert. Durch schrittweises Abschalten einzelner Module prüfen wir das Multithread-Verhalten der Engine. Wie immer bei Prozessortests setzen wir auch bei Dishonored 2 die Auflösung auf 1.280 × 720 Pixel und deaktivieren AA sowie AF; auf diese Weise bestimmt allein die CPU die Bildrate. Die Ergebnisse:
    Dishonored 2: CPU-Performance und Kernskalierung auf AMD FX-8350 Dishonored 2: CPU-Performance und Kernskalierung auf AMD FX-8350 Quelle: PC Games Hardware Das Streaming der Void-Engine kommt mit vier Threads fühlbar aus dem Tritt, das Umherlaufen durch Karnaca bereitet mit einem Zweimoduler wie dem FX-4350 kaum Freude, Nachladeruckeln bestimmt das Bild. Mit einem Dreimoduler wie dem FX-6300 verschwinden die ganz groben Stocker und die Bildrate steigt im Mittel um 46 Prozent auf über 40 Fps. Ein weiteres Modul, wie es alle 8000er-FX-CPUs bieten, steigert die Bildrate davon ausgehend unfühlbar. Grundsätzlich hat die AMD-Kombination Probleme, die Bildrate konstant über 40 zu halten, Stürze weit darunter sind die Regel. Dagegen hilft nur ein erhöhter Kerntakt.

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    07:30
    Dishonored 2: Unboxing der Collector's Edition mit der Maske
    Spielecover zu Dishonored 2
    Dishonored 2
    Wissenswert: Mehr Informationen zum Thema finden Sie in:
    AMD Radeon Treiber Download: Crimson Relive Edition 16.12.1
      • Von janekdaus Software-Overclocker(in)
        Bei mir ist das Hauptproblem, dass die Performance an ein und der selben Stelle nach ein paar ladevorgängen so dermaßen in den Keller geht, selbst wenn ich alles auf sehr niedrig stelle und zusätzlich stürzt es wenn ich das save game ein paarmal neu lade oft ab...

        Gesendet von meinem SM-G900F mit Tapatalk
      • Von Cook2211 Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Laggy.NET
        Klar kann man Benchmarks immer unter Optimalbedingungen machen, aber die Realität sieht nunmal anders aus. Nicht jeder hat einen perfekt gewarteten PC, bei dem jede Softwarekomponente immer 100% up to date ist.
        Nicht man kann, man muss Game-Benchmarks unter optimalen Bedingungen machen. Schließlich geht es darum, zu zeigen, wie das Game als solches läuft. Und da müssen Hardwarefehler und Fehler anderer Software ausgeschlossen sein. Der PC, auf dem getestet wird, muss laufen wie ein Uhrwerk (z.B. stabiles OC etc.). Außerdem müssen natürlich die neuesten Treiberversionen genutzt werden. Nur so machen Benchmarks von Spielen Sinn.
      • Von blautemple BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Laggy.NET
        Ganz ehrlich, ich finde es aber auch ein Armutszeugnis, dass man die Ergebnisse überhaupt anzweifeln muss. Von wegen Treiber passt nicht, OS passt nicht, DX Version passt nicht, messmethode passt nicht, Grafikkarte passt nicht usw.

        Klar kann man Benchmarks immer unter Optimalbedingungen machen, aber die Realität sieht nunmal anders aus. Nicht jeder hat einen perfekt gewarteten PC, bei dem jede Softwarekomponente immer 100% up to date ist.
        Dass es hier dann zu unzähligen problemen kommt ist etwas, das heutzutage einfach nicht mehr passieren dürfte.

        Konsolen testent man ja auch nicht unter Optimalbedingungen. Also muss das auch am PC erlaubt sein. In Division gabs ja vor kurzem z.B. Soundbugs, weil man in der Systemsteuerung die "falsche" Samplingfrequenz eingestellt hatte.... Ist das dann der Fehler des Users?
        Es bringt doch aber auch nichts absichtlich mit alten Treibern oder einer veralteten DX Version zu testen, ich muss doch eine gewisse Vergleichbarkeit schaffen und die bleibt nun mal nur so gewahrt...
        Gerade unter DX11 übernimmt der Treiber ja fast die ganze Arbeit, das dürfte sich dann unter den neuen Low Level Apis stark ändern
      • Von Laggy.NET BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Cook2211
        Im Grunde genommen ist es vollkommen egal, ob sie die selben Tools nehmen. YouTuber werden immer gerne vorgeschoben. "Sieh her, auf YouTube ist das so und so...", und man bekommt immer mehr den Eindruck, dass die Leute alles glauben, was sie auf YouTube sehen oder in sozialen Netzwerken zu lesen bekommen. Und da sehe ich eben ein großes Risiko. Die Freaks, die dort ihre Videos machen, können sehr, sehr leicht gewisse Dinge in die von ihnen gewünschte Richtung lenken, um Meinungs- und Stimmungsmache zu betreiben. Und dann kommt auch noch der Faktor Technik dazu. Wenn der hier genannte YouTuber extrem starke Frameinbrüche hat, dann kann es AUCH an seiner Hardware, und muss nicht immer alleine an der Software liegen. Nur werden ja dann lieber die Ergebnisse auf PCGH angezweifelt, anstatt auch sowas mal in Betracht zu ziehen. Nö, im Zweifelsfall liegt natürlich der YouTuber richtig

        Und aus all diesen Gründen, und noch einigen anderen, bin ich überhaupt kein Freund von YouTubern. Ich halte es so wie Phil: Die videos sind nett anzuschauen, mehr aber auch nicht.


        Ganz ehrlich, ich finde es aber auch ein Armutszeugnis, dass man die Ergebnisse überhaupt anzweifeln muss. Von wegen Treiber passt nicht, OS passt nicht, DX Version passt nicht, messmethode passt nicht, Grafikkarte passt nicht usw.

        Klar kann man Benchmarks immer unter Optimalbedingungen machen, aber die Realität sieht nunmal anders aus. Nicht jeder hat einen perfekt gewarteten PC, bei dem jede Softwarekomponente immer 100% up to date ist.
        Dass es hier dann zu unzähligen problemen kommt ist etwas, das heutzutage einfach nicht mehr passieren dürfte.

        Konsolen testent man ja auch nicht unter Optimalbedingungen. Also muss das auch am PC erlaubt sein. In Division gabs ja vor kurzem z.B. Soundbugs, weil man in der Systemsteuerung die "falsche" Samplingfrequenz eingestellt hatte.... Ist das dann der Fehler des Users?
      • Von blautemple BIOS-Overclocker(in)
        Zitat von Cook2211
        Im Grunde genommen ist es vollkommen egal, ob sie die selben Tools nehmen. YouTuber werden immer gerne vorgeschoben. "Sieh her, auf YouTube ist das so und so...", und man bekommt immer mehr den Eindruck, dass die Leute alles glauben, was sie auf YouTube sehen oder in sozialen Netzwerken zu lesen bekommen. Und da sehe ich eben ein großes Risiko. Die Freaks, die dort ihre Videos machen, können sehr, sehr leicht gewisse Dinge in die von ihnen gewünschte Richtung lenken, um Meinungs- und Stimmungsmache zu betreiben. Und dann kommt auch noch der Faktor Technik dazu. Wenn der hier genannte YouTuber extrem starke Frameinbrüche hat, dann kann es AUCH an seiner Hardware, und muss nicht immer alleine an der Software liegen. Nur werden ja dann lieber die Ergebnisse auf PCGH angezweifelt, anstatt auch sowas mal in Betracht zu ziehen. Nö, im Zweifelsfall liegt natürlich der YouTuber richtig

        Und aus all diesen Gründen, und noch einigen anderen, bin ich überhaupt kein Freund von YouTubern. Ich halte es so wie Phil: Die videos sind nett anzuschauen, mehr aber auch nicht.
        Das ist ja mittlerweile in fast jedem Bereich so, ich sag nur "Lügenpresse"und dann wird als Gegenbeweis ein YouTube-Video verlinkt
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1212965
Dishonored 2
Dishonored 2 im Technik-Test - Schleichen mit der neuen Void-Engine
Drei Jahre nach dem von Spielern wie Kritikern gefeierten Erstling ist nun der zweite Teil des Schleichabenteuers Dishonored erschienen - und kann spielerisch überzeugen. Technisch setzt Dishonored 2 auf die von der id-Tech 5 abgeleitete Void-Engine, welche während unserer Tests zwar den Stil des auf der Unreal Engine 3 basierenden Vorgängers gekonnt einfängt, jedoch mit Performance-Problemen zu kämpfen hat.
http://www.pcgameshardware.de/Dishonored-2-Spiel-54640/Specials/Benchmark-Test-Systemanforderungen-1212965/
11.11.2016
http://www.pcgameshardware.de/screenshots/medium/2016/11/Dishonored-2-Startbildschirm-pcgh_b2teaser_169.jpg
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