Intel: Erste Broadwell- und Skylake-CPUs bei Händlern gelistet
Die ersten CPUs der neuen Broadwell-Architektur werden bei verschiedenen Händlern gelistet, was angesichts des geplanten Releases am 2. Juni nicht sehr verwunderlich ist. Der Preis hingegen lässt aufblicken. Interessant ist auch die Auflistung der ersten Skylake-Prozessoren, die eigentlich erst im Herbst 2015 erscheinen sollten.
Die nächste Prozessor-Generation von Intel steht vor der Tür, die neue Broadwell- und Skylake-Chips mit ihrer 14nm-Fertigung sollen noch dieses Jahr auf den Markt kommen. Die Nachricht über den Release der Core i7-5775C und i5-5675C der Broadwell-Generation am 2. Juni machte vor wenigen Tagen die Runde, nun listen die ersten Händler die Prozessoren. Für 499,99 US-Dollar wird der i7-5775C als boxed-Version beispielsweise angeboten, der i5-5675C soll ca. 379,99 US-Dollar kosten.
Zwar sind das noch nicht die finalen Preise, dennoch erscheinen die CPUs ziemlich teuer. Die Leistung der Broadwell-CPUs liegt nicht signifikant über den 2014 vorgestellten Haswell-CPUs, deutliche Verbesserungen gibt es vor allem bei der Leistungsaufnahme und der integrierten GPU. Neue Informationen zu der Broadwell-Architektur gibt es dann sicherlich auf der Computex 2015, die in wenigen Wochen startet. Für eine noch größere Überraschung sorgen allerdings die beiden Core i7-6700- und Core i5-6500-CPUs der Skylake-Generation, die ebenfalls schon bei manchen Händlern zu finden sind. Eigentlich sollten diese CPUs erst im Herbst erscheinen, dennoch sind die Prozessoren schon mit einem Preis versehen.
Dieser fällt deutlich niedriger aus als bei den beiden Broadwell-Vertretern, so wird der Core i7-6700 mit 388 kanadische Dollar, der Core i5-6500 für 250 kandische Dollar gelistet. Der Kurs von USD zu CAD liegt bei 0,83 im Moment. Auch diese Preise sind noch nicht final, allerdings dürften die Skylake-CPUs deutlich angenehmer für den Geldbeutel werden. Das gilt allerdings nur für den Prozessor selber, die neue Architektur soll nämlich auch gleich den Sockel 1151 mit Platform Controller Hubs der 100er-Serie einführen. Erste Mainboards mit dem entsprechenden Sockel sollen von ASRock ebenfalls auf der Computex 2015 vorgestellt werden.
Quelle: wccftech.com

Heute ist man mit einer 170€ CPU auch 3 Jahre zufrieden. Wer einen Sandy drinnen hat, brauchte bisher nicht wirklich aufrüsten. Zum einen weil Intel kaum Gründe liefert, zum anderen weil sowieso die GPU zum Flaschenhals wird.
Gemessen an den steigenden Lebenshaltungskosten sind die Preise für Elektronik doch insgesamt recht stabil, bzw. teils sogar fallend. Natürlich zahlt man immer drauf, wenn man das neueste haben möchte. Das war schon immer so. Für mich tuts ein Xeon X5650 (@ 3,8 GHz) nach wie vor. Der kostet gebraucht um die 80 € und ist Modelljahr 2010. Es gibt immer Mittel und Wege
Leider wird es wohl aber mein letzter Xeon sein, da sich die neueren Modelle nicht mehr derart übertakten lassen.
Wo steht der Euro heute? Von 2 DM runter auf 1.2x DM. und der nächste Finanz-crash wird noch immer künstlich hinaus gezögert.
Und noch mehr Euro drucken.Ne ne
Heute ist man mit einer 170€ CPU auch 3 Jahre zufrieden. Wer einen Sandy drinnen hat, brauchte bisher nicht wirklich aufrüsten. Zum einen weil Intel kaum Gründe liefert, zum anderen weil sowieso die GPU zum Flaschenhals wird.
Die Zeiten in denen wir 350,00 DM für CPU und genauso viel für die Grafikkarte bezahlt haben und dennoch 3 Jahre zufrieden war, vermisst man etwas. Und dann kam der Euro und seid dem ist nie mehr etwas billiger geworden.
Wo steht der Euro heute? Von 2 DM runter auf 1.2x DM. und der nächste Finanz-crash wird noch immer künstlich hinaus gezögert.
Und noch mehr Euro drucken.Ne ne
Dem unterliegt auch das oft gescholtene Unternehmen Intel. Oft wird vermeint es wäre Monopolinhaber und würde Preise steigern. Tut es aber nicht, weil jedes Produkt seinen Leistungs zu Preisverhältnis hat, und schlichtweg der Absatz nicht da wäre für zu teuere Produkte - es zudem neue Marktteilnehmer auf den Plan ruft, die eben die Gewinnmarge die Intel drauflegt geringer halten würden und so konkurrieren. Wenn der Pentium Haswell 1000€ kosten würde würden alle AMD kaufen. Tut er halt nicht sondern 50€ und entsprechend ist der Marktanteil für den Preis zur gebotenen Leistung.