AMD Raven Ridge: Ryzen 5 2400G & 3 2200G unterstützen schnellen DDR4-RAM
AMD hat die beiden Desktop-APUs Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G aus der Raven-Ridge-Generation in seine Prozessordatenbank aufgenommen. Eine kleine Überraschung gibt es dort bei der Speicherunterstützung, denn die APUs sollen nicht nur DDR4-2667 im Single-Rank-Betrieb unterstützen, sondern DDR4-2933. Pinnacle Ridge sollte ebenfalls so hoch kommen.
Der Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G sind die ersten beiden Prozessoren, die AMD am 12. Februar innerhalb der Ryzen-2000-Serie veröffentlichen wird. Sie gehören als APUs mit integrierter Vega-Grafikeinheit der Raven-Ridge-Familie an, wobei die Zen-Kerne als Zen+ die Verbesserungen von Pinnacle Ridge (ab April) geerbt haben sollen. Neben Verbesserungen beim Cache und den Latenzen nannte AMD explizit Optimierungen beim Speicher-Controller, die sich im Falle der APUs jedoch nicht bei den Spezifikationen auswirken sollten: Laut AMD sollten die Spezifikationen dahingehend zu Ryzen 1000 identisch bleiben, DDR4-2667 also im Dual-Channel/Single-Rank unterstützt werden, DDR4-2400 im Dual-Channel/Dual-Rank.
Seit der Vorstellung zur CES 2018 hat AMD die Spezifikationen des Ryzen 5 2400G und Ryzen 3 2200G noch einmal überarbeitet. Die offizielle Datenbank nennt inzwischen eine offizielle Unterstützung von DDR4-2933-RAM (via computerbase.de). Über Twitter hat AMDs Produktmanager James Prior bestätigt, dass der angegebene Takt korrekt ist (via hardwareluxx.de). Die Datenbank unterscheidet nicht zwischen Single- und Dual-Rank, womöglich wird in letzterem Fall erneut eine Abstufung auf DDR4-2667 vorliegen. Generell soll sich der Speicher-Controller weniger anfällig zeigen und OC-Taktraten gegen 2.000 MHz (DDR4-4000) ermöglichen, so AMD.
Die hohen Frequenzen sind vor allem bei den Raven-Ridge-APUs wichtig, weil die Vega-iGPU ansonsten an der Speicherbandbreite verhungern könnte. Aber auch die kommenden Pinnacle-Ridge-CPUs sollten spürbar davon profitieren, wenn man sich die Speicherskalierung bei Summit Ridge (Ryzen 1000) anschaut.

Siehe 1800x, FX9550, Vega 64 LC, Fury X und jetzt die Erhöhung des RAM Taktes um in Benches besser dazu stehen.
Zugegeben, die FX-9000er waren Brutal gepusht. Aber Moment, wer hat denn extra 2 Kerne mehr auf seine High-End CPUs geklatscht, dass man mehr Kerne als der TR hat... hmmm...
Zudem müsste das Ja dann Zen+ sein, wodurch der Max-Takt um ~400MHz steigen müsste, damit könnte man den auch auf ~4,3GHz laufen lassen, was dann die Grenze sein müsste... Ich sehe hier definitiv keine Parallelen zu den FX-9000er mit 220W TDP. Die Teile haben 65, sie hätten da, wenn man "das letzte bisschen Leistung rausquetschen wollte" auch zB. 95W TDP draus machen können.
Mit aller Gewalt die Leistung steigern, offizielle RAM „Unterstützung“ anheben, CPU bis ans Maximum Takt, gleiches mit GPU‘s.
Siehe 1800x, FX9550, Vega 64 LC, Fury X und jetzt die Erhöhung des RAM Taktes um in Benches besser dazu stehen.
So - BIOS von Asus ist jetzt da