AMD Pinnacle Ridge: Ergebnisse von Sisoftware aufgetaucht
Sisoftware hat vorab Benchmark-Ergebnisse zu AMDs Prozessoren Ryzen 7 2700X und Ryzen 5 2600X veröffentlicht. Diese sind inzwischen nicht mehr online, wurden aber von Videocardz.com kopiert. Die Ergebnisse zeigen beispielsweise eine verbesserte Latenz und Übertragungsrate der Caches.
Wie Videocardz.com berichtet, wurden auf der Website von Sisoftware verfrüht zahlreiche Benchmarkergebnisse zu den kommenden AMD-Prozessoren Ryzen 7 2700X und Ryzen 5 2600X veröffentlicht. Die Daten sind auf der Website nicht mehr verfügbar, Videocardz.com hat sie jedoch kopiert.
Quelle: Videocardz / Sisoftware
Benchmarks: Pinnacle Ridge
Teil davon sind auch offizielle Spezifikationen: So sollen die neuen Prozessoren beide 2933 Megahertz Speichertakt unterstützen. Vorher waren 2666 Megahertz das Maximum. Die Anzahl der Kerne und Threads bleibt, wie im Vorfeld erwartet, identisch.
Änderungen gibt es aber bei den Taktraten: Der Grundtakt steigt beim Ryzen 7 2700X auf 3,7 Gigahertz statt 3,4 wie noch beim 1700X (1800X: 3,6 Ghz). Der Turbo fällt mit 4,2 Gigahertz ebenso deutlich höher aus: Der 1700X bietet hier nur 3,8 Ghz; der 1800X 4,0 Ghz.
Auch beim Ryzen 5 2600 steigen die Taktraten: Statt wie beim Vorgänger 3,2 zu 3,6 Gigahertz bietet der Nachfolger nun 3,4 zu 3,9 Gigahertz - ein Plus von 6 beziehungsweise 14 Prozent. Veränderungen gibt es auch bei der TDP: Der 2700X ist mit 105 Watt um 10 Watt höher als bisherige Ryzen 7-Prozessoren; der Ryzen 5 2600 bleibt mit 65 Watt identisch.
Zuletzt werden als Veränderungen noch Verbesserungen an den Caches genannt: Bei den L2 und L3-Caches sollen die Latenzen nun etwas niedriger ausfallen. Die Fertigung soll, wie bereits im Vorfeld vermutet, in der verbesserten "12nm"-Fertigung von Globalfoundries erfolgen; die früher als 14LPP bezeichnet wurde.
Quelle: Videocardz / Sisoftware
Benchmarks: Pinnacle Ridge
Die genannten Änderungen zeigen sich auch in den geleakten Benchmarks: Im Cache & Memory Data Latency-Test sind die neuen Prozessoren um mehrere Nanosekunden schneller, ebenso steigt die Übertragungsrate im Cache & Memory Transfer deutlich gegenüber der Vorgängergeneration.
Die Benchmarks enthalten noch weitere für Architektur- und Anwendungsbezogene Benchmarks, Ergebnisse zur Leistung in Spielen fehlen aber.

Vorab-Test von Ryzen 2 zeigt 8-9% mehr Anwendungs-Performance an | 3DCenter.org
Wenn der 1600 im Leistungsindex 14 Plätze hinter dem Intel 8400 liegt !!!
Quelle PCGH Leistungsindex 04/2018
Ich warte .
AMD Technik die begeistert
Bei Intel geht,s in der Regel mit der günstigen Wärmeleitpaste unter Luftkühlung schon bis ca. 5.0 GHZ
Mit der zusätzlichen Möglichkeit noch zu köpfen