Vor iPhone 14: Refurbed-Mitgründer mit heftiger Kritik an Apple
Der Mitgründer von Refurbed spart nicht mit Kritik an Apple vor dem Launch vom iPhone 14. Seiner Meinung nach geht Apple den falschen Weg beim iPhone 14.
Heute lädt Apple zu einem Livestream ein, bei dem neue Geräte präsentiert werden. Hierzu sollen gleich vier verschiedene neue iPhones zählen. Bislang starten die Preise beim iPhone 13 Mini bei knapp 800 Euro, wer ein Pro-Modell sein Eigen nennen möchte, muss mindestens 1.220 Euro auf den Tisch legen. Beim iPhone 14 sollen die Preise um 100 US-Dollar steigen, da Apple wohl auf das Mini-Modell verzichtet. Refurbed-Mitgründer Peter Windischhofer kritisiert Apple im Vorfeld der Präsentation vom iPhone 14.
Trifft das iPhone 14 nicht den Zeitgeist?
Seiner Auffassung nach passen neue iPhones, so wie die Gerüchteküche sie vorhersagt, nicht zum aktuellen Zeitgeist. Schließlich trifft die hohe Inflation die Geldbeutel vieler Bürger, sodass kaum Geld für neue Geräte vorhanden ist. Zudem gibt es kaum noch echte Innovationen bei den Smartphones, so die Kritik. Etwas mehr Akkukapazität, ein größerer Bildschirm oder eine bessere Kamera sind nur Evolutionen, aber keine Revolution. Mit geschicktem Marketing versucht Apple den Konsumenten zu verdeutlichen, warum man jetzt unbedingt das neue iPhone benötigt. Hierbei vergisst der Hersteller aber einen entscheidenden Punkt, so Windischhofer. Am wichtigsten wäre es, wenn Smartphones und Handys länger leben und einfacher zu reparieren sind. Die Herstellung eines neuen Smartphones benötigt durchschnittlich 13.000 Liter Wasser und verursacht 76 Kilogramm CO₂. Refurbed bietet gebrauchte Endgeräte an, die jedoch vor dem Verkauf erneuert wurden.
Zwar hat Apple seit Kurzem ein Reparaturkit für ausgewählte iPhone-Modelle im Angebot, doch gibt es dieses Set bisher nur in den USA. Selbst mit einem solchen nicht gerade günstigen Kit gestaltet sich die Instandsetzung kompliziert, zumal Apple alle originalen Ersatzteile an das jeweilige Endgerät via Software bindet. Herausfordernd ist vor allem der häufig eingesetzte Klebstoff, um Smartphones staub- und spritzwasserdicht gestalten zu können. Bei Apple kritisieren sogar die Reparaturprofis von iFixit die Reparaturanleitung als zu komplex. Zudem legt Apple seit dem Jahr 2020 keinen Netzteiladapter mehr bei neuen iPhones bei. So soll die Umwelt geschützt werden, da man auf eine kleinere Verpackung setzen kann. Zugleich steigt aber auch die Marge und Apple kann doppelt kassieren, wenn Kunden auch ein Netzteil benötigen. Heute Abend ab 19 Uhr deutscher Zeit wird Apple das neue iPhone 14 sowie weitere Geräte, etwa die Apple Watch Series 8 zeigen.
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Sammlung zur Kritik an Apple vor dem Launch vom iPhone 14:
- Refurbed-Mitgründer Peter Windischhofer kritisiert Apple im Vorfeld der Präsentation vom iPhone 14. Seiner Meinung nach geht Apple den falschen Weg.
- So soll das neue iPhone teurer als der Vorgänger werden, weil es keinen Nachfolger vom iPhone 13 Mini gibt. Zudem fehlen echte Innovationen so Windischhofer.
- Das größte Manko ist aber, dass sich wohl auch die neuen iPhones schlecht reparieren lassen. In Zeiten von hoher Inflation und mehr Nachhaltigkeit, bräuchte es Smartphones, die länger leben und sich einfacher reparieren lassen.
- Ob alle Kritikpunkte zutreffend sind, wird man heute nach der offiziellen Präsentation um 19 Uhr deutscher Zeit wissen.
Quellen: Refurbed, iFixit

Das man mit dem Ausschluss von SD Karten und anderen externen Eingriffen sein System sicherer macht, ist für mich absolut schlüssig und nachvollziehbar.
Das diese Vorgehensweise aber nicht jeder verstehen kann oder will, ist auch nicht mein Problem und schon gar nicht wenn man hier blöd von der Seite angemacht wird.
Es dient einzig und alleine der Marge. Statt Smartphones weiterzuentwickeln werden immer mehr Features gestrichen. Aux Anschluss? Weg damit. Wir verkaufen lieber 300 Euro Bluetoothkopfhörer und unsere Kunden kriegen nen Jolli davon. Erweiterbarer Speicher? Teufelswerk. Lass mal lieber 5 Euro pro Gig machen und denen was von Sicherheit erzählen, damit sie weiter denken Inkog Mode reicht auf Xhamster.
Wie wärs mit Sicherheit durch Softwareupdates? Und sollte das tolle geschlossene System von Apple mit Storepflicht nicht sicher genug sein? Lieber noch Apple Care abschließen.
Sorry aber für mich ist das echt ein Fall von Konsumopfer. Ob dich das jetzt von der Seite anmacht oder nicht. Demnächst verkaufen sie euch das Iphone Stealth ohne Bildschirm für 2500 und ihr findet das geil. Ladegerät braucht man auch nicht. Sind ja genormt im Output. Ach ne halt. Sind sie gar nicht, aber da schickt dir Apple mit noch mehr Verpackung ja eins ausm Store für was? 100? 200? Ist ja Apple Ladegerät. Das heilt nebenbei Krebs und macht das dein schwarzer Rollkragenpulli nicht auswäscht.
Der Refurbed Typ hat Recht, auch wenn der mit Greenwashing nur sein Startup pushen will, so das Apple es aufkauft. Startup halt. Die Firma ist das Produkt. So lange die Innovationen sich im Promillebereich aufhalten sollten Hersteller keine Chips mehr kriegen. Gilt auch für Autos oder whatever. Ressourcen einteilen. Wir knüppeln hier Ressourcen für Müll raus. Fertig. Teuren Müll.
Nicht etwa der Marge wenn man 128gig für 200 Euro verkauft.
Machen andere auch, aber ihr Applejünger geltet nicht umsonst als besonders unkritisch wenn euer Mufti was behauptet.
Das man mit dem Ausschluss von SD Karten und anderen externen Eingriffen sein System sicherer macht, ist für mich absolut schlüssig und nachvollziehbar.
Das diese Vorgehensweise aber nicht jeder verstehen kann oder will, ist auch nicht mein Problem und schon gar nicht wenn man hier blöd von der Seite angemacht wird.
Bei Apple fahr ich das Gerät nur für die Updates runter.
Ich beschäftigte mich gerne mit Technik, ich muss aber nicht alles bis ins kleinste Detail anpassen können. Mir fehlt dazu auch manchmal schlicht die Zeit.
Und glaub es oder nicht, die meisten Leute interessieren sich nicht dafür WIE etwas funktioniert sondern das es funktioniert.
Und das Thema der Erschwernis iOS und Windows sowie nicht vorhandene SD Karten zur Erweiterung ist nunmal auch dem Sicherheitsaspekt geschuldet.
So ist das System weniger angreifbar. Und der Nutzer lädt sich nicht versehentlich irgendwelche Viren aufs Smartphone. Dieses Thema der Datensicherheit wird massiv unterschätzt.
Das die Preispolitik sagen wir mal, eine Frechheit ist, steht außer Frage.
Nicht etwa der Marge wenn man 128gig für 200 Euro verkauft.
Machen andere auch, aber ihr Applejünger geltet nicht umsonst als besonders unkritisch wenn euer Mufti was behauptet.
Sie sollen einfach alle 3 Jahre ein neues Modell bringen und dafür wieder das Ladegerät und die Earphones beilegen.
So bleibt mehr Zeit für Innovation ,die Umwelt wird noch mehr geschont und der Kunde ist zufrieden wegen dem Zubehör.
Werde Mal meinen Vorschlag einreichen,evtl. bekomme ich dafür als Dank ein neues iPhone von Apple kostenlos ?