iPhone 12: Alle Versionen mit 5G, nur Pro-Modelle mit 120-Hz-Display?
Der Youtuber Jon Prosser hat einige Gerüchte rund um die Nachfolge des iPhone 11 aufgeschnappt und zusammengestellt. So könnte Technik der aktuellen iPad Pros im kommenden iPhone 12 verbaut werden.
Nachdem im letzten Herbst die iPhone 11-Modelle auf den Markt gekommen ist, laufen die Spekulationen um die Nachfolgemodelle schon jetzt rund. Der Youtuber Jon Prosser will erfahren haben, dass Apple insgesamt mit vier verschiedenen Modellen in diesem Herbst plant. Los geht's mit dem iPhone 12, welches über einen Touchscreen mi 5,4 Zoll, zwei Kameralinsen auf der Rückseite, ein Gehäuse aus Aluminium und 5G verfügen soll. Angeblich startet dieses Modell bei knapp 650 US-Dollar, wobei man ein Modell mit 128 Gigabyte an Speicher erhalten soll. Für 100 US-Dollar Aufschlag soll doppelt so viel Speicher verbaut sein.
LIDAR-Sensor nur bei iPhone 12 Pro-Modellen - 5G für alle iPhone 12
Ebenfalls für 750 US-Dollar soll es das iPhone 12 Max geben, welches bis auf das auf 6,1 Zoll vergrößerte Display die gleiche Ausstattung wie das iPhone 12 besitzt. Die Version mit 256 Gigabyte internem Speicher soll etwa 850 US-Dollar kosten. Wer hingegen eine Kamera mit drei Linsen, einen Bildschirm mit 10 bit und 120 Hz Bildwiederholfrequenz haben möchte, muss zu einem der beiden mit einem Edelstahl-Rahmen versehenen Pro-Modelle greifen. Das iPhone 12 Pro mit 6,1 Zoll Touchscreen besitzt zudem einen LIDAR-Sensor, analog zum Jahrgang 2020 der iPad Pros. Das iPhone mit drei Kameralinsen soll knapp 1.000 US-Dollar kosten und 128 Gigabyte nicht-erweiterbaren Speicher besitzen. Wer lieber 256 Gigabyte Speicher haben möchte, muss wohl 1.100 US-Dollar auf den Tisch legen. Die höchste Speicherausstattung mit 512 Gigabyte internem Speicher soll beim iPhone 12 Pro knapp 1.300 US-Dollar kosten.
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Die Speerspitze der neuen iPhone 12-Baureihe soll dem Pro Max gehören, welches alle Eigenschaften des iPhone 12 Pro besitzt und als Unterscheidungsmerkmal über ein 6,7 Zoll Display verfügt. Das iPhone 12 Pro Max könnte ab knapp 1.100 US-Dollar kosten. Für die Version mit maximalem Speicherausbau mit 512 Gigabyte soll Apple etwa 1.350 US-Dollar haben wollen. Beide Pro-Modelle bekommen ihren OLED-Touchscreen von Samsung zugeliefert. Im iPhone 12 und iPhone 12 Max hingegen wird wohl ein Bildschirm des chinesischen Zulieferers BOE verbaut sein, welches ein OLED-Panel samt Super Retina sein soll. Jedes neue iPhone 12-Modell soll mit einem 5G-Modem daherkommen. Der Chipsatz für drahtlose Verbindungen soll ein X55-Modem von Qualcomm sein, nachdem Intel die Entwicklung von Mobilfunkchips eingestellt hat. Für Vortrieb soll in allen iPhone 12-Versionen der selbst von Apple entwickelte A14-SoC sorgen, der den derzeit unter anderem in allen iPhone 11-Varianten eingesetzten Apple A13 Bionic beerben soll.
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Sammlung zu den Gerüchten rund um iPhone 12-Modelle:
- Laut der Gerüchteküche soll Apple gleich vier iPhone 12-Modellversionen planen. Starten soll die Modellfamilie mit dem iPhone 12, welches über einen Touchscreen mi 5,4 Zoll, zwei Kameralinsen auf der Rückseite, ein Gehäuse aus Aluminium und 5G verfügen soll.
- Ein größeres Display kostet 100 US-Dollar Aufpreis und kommt im iPhone 12 Max.
- Einen Touchscreen mit 120 Hz und 10 bit sowie einen Edelstahl-Rahmen und einen LIDAR-Sensor auf der Rückseite bieten nur die iPhone 12 Pro-Modelle.
- Alle neuen iPhone 12-Versionen sollen über ein 5G-Modem von Qualcomm verfügen. Die Preise könnten zwischen 650 US-Dollar und 1.350 US-Dollar liegen.
Quelle: Youtube

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Deswegen finde ich es so lächerlich, dass Samsung die QHD Auflösung sperrt bei 120 Hz, wenn FHD absolut null Akkuersparnis bringt.
Nur der Grafikchip muss minimal weniger Pixel berechnen für die UI, was bei 2D Elementen so belanglos ist, dass man es nicht mal merkt.
Erst beim Gaming wird es minimal messbar. Aber ohne Gaming? Nope. Höchstens paar Minuten später schaltet sich das Gerät ab weil der Akku bei 0% ist ^^
Mag sich zwar komisch anhören, aber technisch ergibt das durchaus Sinn: Der mit abstand größte Akkuverbraucher ist das Display. Das Display hat trotzdem noch die exakt gleiche anzahl an Pixeln und Subpixeln die Leuchten. Und die leuchten gleich hell, egal welche Auflösung "skaliert" wird.
Das Display verbarucht im FHD+ Modus genau so viel Strom, wie im WQHD+ Modus.
Höchstens minimalste <1-2% Unterschiede könnte es messbar geben, weil durch das skalieren manche Pixel eben einen leicht anderen Farbton darstellen (z.B. ist ein Pixel von einer Symbolkante nichtmehr Dunkelgrau, sondern Hellgrau).
Beim Oneplus 8 Pro gibt es bei Anandtech schonmal ne kleine vorab messung, die in ihrem finalen Review weiter ausgeführt wird: 120Hz On The OnePlus 8 Pro: QHD+ Resolution But Still Power Hungry
In Watt ausgedrückt ändert sich die zweite Nachkommastelle.
In Ampere sogar die dritte erst.
Daher ergibt es gar keinen Sinn, eine niedrigere Auflösung zu nutzen am smartphone, als die native. Höchstens, man zockt fast nur damit, dann könnte es einen Unterschied geben. Aber nur, weil die Grafik weniger Pixel berechnen muss.
Andere Smartphones mit Samsung Display haben das ja und ich denke, dass Samsung das nicht hat, weil die Akkulaufzeit dann in den Keller geht -- beim Samsung SoC sowieso eine Sache für sich.
Dazu wär es halt mächtig dumm ein derart teures Gerät mit hauseigenem Display auszustatten dass nicht dazu fähig ist 120 Hz bei voller Auflösung darzustellen.
Dazu nutzt das S20+ in Europa den Exynos, der nicht so effizient ist wie der SD865, auch das ist ein klares No-Go für mich.
Hätte ein neues S20+ für knapp 1000€ bekommen, habs aber abgelehnt weil es mir für diesen Preis zu viele Kompromisse waren.
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