iPhone 7: Spekulationen zu mehr Laufzeit bei flacherem Gehäuse
Während Apple gerade mit etwas Spott wegen des buckligen Smart Battery Case für das iPhone 6 und iPhone 6s leben muss, ist die Akkulaufzeit auch für das iPhone 7 mit Sicherheit ein wichtiges Thema. Da Apple angeblich ein noch flacheres Smartphone anbieten will, wird darüber spekuliert, wie Apple gleichzeitig eine längere Laufzeit erreichen könnte.
Seit einiger Zeit gibt es Gerüchte darüber, dass Apple durch eine Veränderung beim Kopfhörer-Anschluss ein noch flacheres Gehäuse für das iPhone 7 ermöglichen will - sei es durch eine Art halbierten Stecker oder aber durch den Wegfall der 3,5-Millimeter-Buchse und eine reine Unterstützung des Lightning-Anschlusses oder von USB-Typ C.
Doch ein anderes Ziel soll auch sein, die Akkulaufzeit des neuen iPhones zu erhöhen. Beides zusammen scheint jedoch nur schwer möglich zu sein und ein buckliges Zusatzgehäuse wie für das iPhone 6(s) ist auch keine wirkliche Lösung, wie die Reaktionen darauf zeigen. Es gibt allerdings durchaus Möglichkeiten, beide Ziele zu erreichen.
So hat Apple beispielsweise ein Patent eingereicht, das Solarzellen beschreibt, die unterhalb des Bildschirms verbaut werden und die den Akku zumindest unterstützen könnten. Ob Apple eine Nutzung solcher Solarzellen plant, ist wie bei allen Patenten dieser Art nicht sicher. Eine andere Möglichkeit wäre, die Effizienz der Komponenten deutlich zu steigern und damit einen größeren Akku unnötig zu machen.
So benötigen OLED-Displays weniger Energie als die bisher genutzten LCDs, da nur die Teile des Bildschirms aufleuchten müssen, an denen auch tatsächlich etwas zu sehen ist. Allerdings sieht es bislang so aus, als ob Apple diesen Umstieg frühestens im Jahr 2018 plant. Apple könnte auch intern durch Zusammenlegung von Chips Platz einsparen, der für den Akku genutzt werden kann oder schlicht beim neuen A10-SoC ebenfalls die Energieeffizienz erhöhen.
Quelle: theweek

Das ist eine ziemlich kranke Grundeinstellung ...
Für mich ist es eher krank, sich unbedingt in Apple Threads äußern zu müssen, obwohl man sich nie ein Apple Gerät kaufen würde.
Das ist eine ziemlich kranke Grundeinstellung ...
Aber tatsächlich bin nun mittlerweile der Meinung, dass ich das Gerät nicht unbedingt dicker haben möchte.
Ich denke das gehört alles zur Strategie von Apple, dass der Kunde eine Verbindung zum Gerät aufbauen soll. Nicht nur durch seine Funktionalität, sondern auch durch seine Haptik, Aussehen usw..
Ja, ich habe mich anfangs auch an der abstehenden Kamera gestört, aber nun vergesse ich, dass es sie überhaupt noch gibt. Das Gerät fühlt sich sehr gut an und genau da liegt meiner Meinung nach auch der Clou. Ich denke nicht, dass sich das Gerät mit einer höheren Dicke genauso gut anfühlen würde, wie es das jetzt macht, und somit ist es meines Erachtens nach eine bewusste Designentscheidung, die von Apple gefällt worden ist.
Der Durchschnittsnutzer denkt gar nicht an die Akkulaufzeit, es wird davon ausgegangen, dass sie sich im Vergleich zum Vorgängermodell verbessert hat. Doch wer informiert sich schon wirklich genau darüber?
Genau, nur ein winziger Bruchteil.
Da kann man sagen, dass Apple bisher alles richtig gemacht hat. Chapeau!
Wer sich mit dem iPhone in der Hecktasche auf den Hosenboden setzt ist wohl selber schuld und braucht sich nicht wundern,
dass das Gerät dadurch kaputt gehen kann.
Der Erfolg von Apple kommt nicht von ungefähr. Die Zahlen der Gewinne sind einfach nur wahnsinnig.
Da kann man sagen, dass Apple bisher alles richtig gemacht hat. Chapeau!