Apple iPhone 12: Wegen Coronavirus verzögert sich wohl die Produktion
Apple hat mit den Auswirkungen des Coronavirus zu kämpfen. Wie die japanische Webseite Nikkei Asian Review berichtet, soll sich die Veröffentlichung des iPhone 12 nach hinten verschieben.
Die Coronavirus-Pandemie sorgt vielerorts für Ausgangsbeschränkungen, was auch die Unternehmen vor neue Herausforderungen stellt. So mussten beispielsweise die Mitarbeiter von Apple ins Homeoffice wechseln aufgrund von Beschränkungen im März dieses Jahres. Seit Juni kommen die Arbeiter wieder zurück ins Büro. Allerdings muss wohl der Veröffentlichungstermin der Nachfolgegeräte des iPhone 11 verschoben werden, da die Produktion um ein bis zwei Monate hinter dem Zeitplan liegt, wie die japanische Webseite Nikkei Asian Review berichtet.
Coronavirus und Ausgangsbeschränkungen sorgen wohl für Release-Verschiebung des iPhone 12
Ein Insider sagt aus, dass Apple durchaus aggressive Termine für die Zulieferer des kommenden iPhones gesetzt habe. Einige Firmen hätten bereits erklärt, dass sie ihre Bauteile erst später liefern können. So könnte sich die Endmontage der neuen iPhones bis in den Oktober ziehen. Es sei zudem nicht auszuschließen, dass sich das finale Testen des iPhone 12 noch weiter verschieben könnte. Aktuell laufen noch Tests und die finale Version der iPhone 11-Nachfolger ist noch nicht verabschiedet. In den letzten Jahren fand die Präsentation neuer iPhone-Modelle immer im September statt.
Apple benötigt einige Ingenieure vor Ort, um neue Produkte testen zu können. So unterscheidet sich der Konzern aus Cupertino von etlichen anderen IT-Firmen im Silicon Valley, die mehrheitlich im Homeoffice arbeiten. Bei Apple jedoch sind für die Test- und Entwicklungsprozesse von neuer Hardware Personal vor Ort entscheidend. Die Ausgangsbeschränkungen in der Zeit der Coronavirus-Pandemie sind da eine gewaltige Herausforderung, sodass Apple seit Juni wieder Mitarbeiter ins Büro beordert hat.
Ebenfalls lesenswert: Apple iPhone 12: Ladegerät mit 20 Watt soll extra verkauft werden
Sammlung zur möglichen Verschiebung des Veröffentlichungsdatums beim iPhone 12:
- Laut Berichten soll sich die Produktion des iPhone 12 um bis zu zwei Monate hinter dem Zeitplan befinden. Hintergrund sind die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie.
- Ausgangsbeschränkungen haben bei Apple dazu geführt, dass Mitarbeiter ins Homeoffice geschickt worden sind. Erst seit Juni sind die Arbeitnehmer wieder im Büro.
- Apple benötigt einige Ingenieure vor Ort, um neue Produkte testen zu können und unterscheidet sich so von einigen anderen Firmen aus dem Silicon Valley.
- Angeblich soll sich die Endmontage samt Testen bis mindestens in den Oktober ziehen. So wird sich wohl der Release-Termin der Nachfolgegeräte des iPhone 11 nach hinten verschieben.
Quelle: Nikkei Asian Review

Und geben die Asiaten nicht schon wieder seit Monaten Gas, und lachen sich den Arsch ab, während man sich hier im spätrömisch dekadenten "Westen" immer noch hypochondrisch einnäßt, wegen einer schlechteren Grippe (Todesrate geringer als bei schlimmen Grippenwellen)?
Und wer nimmt das dann als Argument? Wer macht da PR bei Apple, wer ist da der PR Chef, ein Depp?
Basileukum sagt: "So geht Menschlichkeit heute!"