iPhone 6: Zulieferer kämpfen mit hohen Anforderungen
Wie unlängst bekannt wurde sorgen die speziellen Anforderungen des iPhone 6 für Kopfschmerzen bei den Zulieferern. Diese mussten oft neue Fertigungsverfahren entwickeln, um Apples Wünschen gerecht werden zu können.
Das neue iPhone 6 wird laut Gerüchten mit ca. 6 Millimetern noch einmal deutlich dünner als das Vorgängergerät 5s. Dies stellt vor allem in der Akkuentwicklung ein schwer zu lösendes Problem dar, da der Akku noch dünner sowie leistungsfähiger werden muss. Die Laufzeit soll trotz vergrößertem Display und gesteigerter Prozessorleistung jedoch sogar zunehmen.
Eine weitere Herausforderung an die Ingenieure war die dünne Aluminiumrückseite des Gerätes. So soll diese die Funkstrahlung der Antenne deutlich beeinträchtigt haben. Dies wurde aber ebenfalls von den Ingenieuren zufriedenstellend gelöst, so Reimund Hahn Chef der Rhino Inter Group, einer Großhandelsgruppe für mobile Geräte, die in der Branche gut verknüpft ist.
Ein Problem mit der Kamera konnte jedoch nicht rechtzeitig gelöst werden, so musste ein Kompromiss gefunden werden. Den Ingenieuren sei es nicht rechtzeitig gelungen, das Kamera-Modul flach genug zu bauen. Es ist davon auszugehen, dass es eine kleine Ausbuchtung im Gehäuse geben wird, um der Kamera Platz zu geben. Ein nahtloser Abschluss wie beim 5s ist somit wohl ausgeschlossen.
Bei dem SOC und dem Display soll es jedoch zu keinen Schwierigkeiten gekommen sein, da hier auf eine ganze Reihe bereits bewährter Verfahren zurückgegriffen werden konnte. Laut Gerüchten soll der neue A8-Chip über die doppelte Taktfrequenz gegenüber dem 5s verfügen, was die Anforderung an den extrem dünnen Akku noch einmal unterstreicht.

Dann sollen die die Dicke des Gerätes beibehalten, wäre sicherlich kein Beinbruch und wäre der Stabilität sicherlich auch nicht abträglich.
Wenn man sich so manches Handy ansieht ist man bei der Größe schon wieder in der Steinzeit angelangt
Tjo sieht man ja an vielen Android Nutzern die Octacore herumbrüllen obwohls nix bringt und n iPhone dann aber trotzdem schneller ist.
Ich weis garnicht wieso da eigentlich immer noch mehr Leistung rein muss.
Ich bin vor einer Woche vom 4s zum 5s umgestiegen, und merke kaum einen Unterschied. Liegt vermutlich daran das ich am Smartphone keine Games zocke.
Das man aber die Akkulaufzeit erhöhen will, finde ich sehr gut. Die kann ja quasi nicht hoch genug sein. Und im Vergleich zu früheren Handys ist die Akkulaufzeit bei Smartphones ja ein Witz.
Wurde sonst kaum was geändert an der Architektur, oder wieso will man nun über den Takt die Leistung verdoppelten?
Wer weiß schon ob das stimmt.
Ich wette auf jedenfall auf einen QuadCore.
Denn auch ein Jobs hat Apple mehrmals fast an die Wand gefahren bis er abgesägt wurde