iPhone 7 im Härtetest, Youtuber testet Apples Smartphone auf Biegen und Kratzen
Das neue iPhone 7 ist soeben erschienen und schon steht der erste Härtetest in den Startlöchern. Ein Youtuber unterzog Apples Smartphone einem Kratztest mit unterschiedlichen Werkzeugen und bog das Gerät bis zum Anschlag. Die positive Nachricht: Es gibt kein neues Bendgate.
Der Youtuber JerryRigEverything hat die allgemeine Widerstandskraft des soeben erschienenen Apple iPhone 7 untersucht, in dem er es einem Kratz- und Biegetest unterzog. Für den Kratztest nahm Jerry unterschiedliche Werkzeugspitzen in verschiedenen Härtegraden zur Hand und malträtierte damit die diversen Oberflächen des Smartphones. Der Bildschirm des Apple iPhone 7 entspricht dem Durchschnitt und kann Gegenstände wie Schlüssel oder einfache Taschenmesser relativ kratzfrei überstehen. Das Gehäuse und der neue Home-Button hielten in etwa denselben Kratzbelastungen stand. Nur die eigentlich mit Saphirglas geschützte Kameralinse auf der Rückseite und der Homebutton verkratzten bei einem Werkzeug mit Härtegrad 6, welches Saphirglas eigentlich aushalten müsste.
Nach dem Kratztest kam der Biegetest: Jerry wendete rohe Gewalt an und verbog das teure Apple-Smartphone. Um es kurz zu fassen: Ein weiteres Bendgate, wie noch beim iPhone 6 im Jahre 2014, muss nicht befürchtet werden. Sollte das Smartphone aus Cupertino in der Hosentasche aufbewahrt werden, müsste man sich keine Sorgen um ein dauerhaftes Verbiegen machen. Das Smartphone biegt sich selbstständig in die ursprüngliche Form zurück. Nur der Wasser- und Staubschutz geht verloren, da sich unter dem starken Druck das Dichtungsmaterial löste. Das iPhone 7 ist staubdicht sowie vor Untertauchen bis zu einem Meter bis zu einer halben Stunde geschützt.
Das folgende Video sollten sich nur wahrhaftige Apple-Masochisten oder Android-Jünger anschauen, denn jedes Kratzen und Biegen des teuren, neuen iPhone 7 geht direkt in Mark und Bein über.
Quelle: Youtube

Zur Dauerleistung:
bei Verstärkern die maximal bei Anschluss der Nennimpedanz lieferbare Dauerleistung bei Speisung mit einem rosa Rauschen nach DIN 45324 und die Sinusleistung (Sinus-Dauerton) in die Nennimpedanz.
Z = R+jX.
OT:
PMPO ist von Ketten wie MM und Co erfunden worden, als Verkaufsargument für unschuldige, uninformierte Käufer.
Die Angabe ist völliger Hirnriss und für absolut gar nix gut, außer große Zahlen auf Geräte zu drucken, welche nix können.
Impulsleistung wird anders gemessen, gerne verweise ich da auf die Artikel von Stefan K. der Tools4Music, die sind da sehr informativ.
Diese dient aber auch eher der Information, bzw. für andere Dinge relevant.
Heute interessant ist die wesentlich praxistauglichere rms (oder gar AES) Leistung & Belastbarkeit, welche bei Amps als auch Lautsprecher quasi identisch und reproduzierbar gemessen wird,
idR. mit 6dB Crestaktor. (Bei Lautsprechern auch bandlimitiert)
OT ENDE
Wenn er überhaupt was tut, ist's sein Kopfhörer oder Laptop anschließen, wobei die mittlerweile auch auf den Ridern stehen,
oder es auf den Tisch gelegt wird mit "ey schließt das mal an"
Das sind dann genau die, deren Telefon nie was passiert
Deswegen interessiert mich das ZTE Axon 7 auch eher als 1+3, die haben da ordentliche Audiohardware verbaut. Dafür würde ich auch ne leicht schlechtere Kamera, mehr Stromhunger und nen geringen Aufpreis mitnehmen.
P.S. hab zwar nie Stagehands gemacht, aber als DJ in kleinen Lokalen muss man so ziemlich dasselbe machen. Amps verkabeln, auch mal die komplette PA checken, wenn da noch ne Band davor spielt, hat man deren Zeugs noch mit (man ist ja kein Egoschwein und hilft denen, meist kennt man den Laden und die Technik ja).
Leute denken halt das DJs diese hübschen jüngen Kerle sind, die ihre Arme hochhalten und sich knipsen lassen. Nö, nicht nur. Gibt genug DJs die alles selbst machen und sich keine Helfer, Stagehands oder Tontechniker leisten können.
Die großen Jungs können da ruhig mit ihrem iPhone rumwedeln, die brauchen die Dinger für Instagram, Facebook und cool aussehen. Die kriechen nicht mehr unters Pult.
Gerade bei den Samsungs hatte fast jeder schon mal ein defektes Display oder defekte Buttons/Scanner.
Vorteil Iphone: Super easy zum reparieren, und auch günstig..
Bring mal ein Galaxy S irgendwas mit durchgerissenener Seitenumrandung zur Garantiereparatur.
Dann erzählt Dir Samsung, was günstig ist (die schicken Dich nach Hause).
Ich hab jahrelang Handyservice im Großmarkt "gemacht".
Und ein Verstärker mit 2 x KD503 oder 2x 2N3055 im Endstufenkanal hat das sicher in der etwaigen Höhe gebracht (gut, evtl. etwas niedriger, das müßte man nachmessen).
Die werden heute gern in die peak music power output -Angaben hochgerechnet (mittlerer kurzfristige Impulsleistung eines einmaligen Impulses) - weil die reinen Zahlenwerte dann eben höher sind.
Sinusleistung ist die einzig real vergleichbare Angabe, weshalb sie auch jahrzehntelang auf Boxen, Verstärkern etc. stand.
Mit einer Sinusdauerbelastbarkeit von 80W konnte man eine Box sicher an einem 50W-Verstärker unter Dauerlast ohne Schaden betreiben.
Den Einschaltschlag sollte man da schon im Verstärker abgefangen haben.