Apple: Bidirektionale Ladefunktionalitäten angeblich geplant
Apple wolle künftig die Ladefunktionalitäten der eigenen Geräte erweitern, heißt es in einem aktuellen Bericht. Darin ist die Rede von drahtlosen bidirektionalen Ladetechniken via Induktion aber auch das kontakt- und drahtlose Laden über Distanz steht im Raum.
Laut eines aktuellen Berichts feilt Apple derzeit an den Ladefunktionalitäten der eigenen Mobilgeräte. Konkret gehe es um eine Funktion zum bidirektionalen Laden. Dies solle unter den Geräten selbst via Induktion geschehen. Auch eine drahtlose Ladetechnik stehe im Raum, die über Kurz- und Langstrecken funktioniere. Ähnliches bieten einige Android-Geräte bereits seit einigen Jahren.
Die genaue Funktionsweise auf Seiten Apples ist bisweilen noch unbekannt und auch Gerüchte um eine drahtlose Energieübertragung sind nicht allzu neu. Schon 2013 war die Rede von entsprechender Technik für die hauseigene Smartwatch-Reihe mit einer Reichweite von einem Meter, was auf eine Ladetechnologie auf Basis von Magnetresonanz hindeutet.
Die existiert bereits seit 2007 und wurde damals von Forschern des Massachusetts Institute of Technology (MIT) entwickelt. Mit dem System konnte die drahtlose Stromversorgung einer 60-Watt-Glühbirne auf einer Distanz von zwei Metern realisiert werden. Eine Weiterentwicklung präsentierten 2014 Forscher des Korea Advanced Institute of Science and Technology (Kaist) bei der ein Fernseher über eine Entfernung von fünf Metern drahtlos mit Strom versorgt wurde.
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Der letzte größere Vorstoß bei Apple in Sachen Ladetechnik liegt mittlerweile einige Jahre zurück. Damals präsentierte das Unternehmen die Airpower-Ladematte. iPhones, Airpods und Apple Watch sollten sich damit unkompliziert drahtlos durch beliebiges Auflegen ohne feste Stelle aufladen lassen. Letztlich bleib es bei der Ankündigung ohne Markteinführung mit letztlicher Absage für das Produkt im Jahr 2019.
Quelle: via golem.de

Hier mal ein Text vom Bundesamt für Strahlenschutz Schweiz!
In den üblichen Gebrauchsabständen halten Induktionskochfelder den von der Internationalen Kommission zum Schutz vor Nichtionisierender Strahlung (ICNIRP) entwickelten Referenzwert für die [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] von 27 Mikrotesla üblicherweise ein. [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen] sind dann nicht zu erwarten. In ungünstigen Fällen (ungeeigneter Topf, nicht zentriert platziert) kann der Referenzwert nahe an den Geräten erreicht werden. Wegen der geringen Kopplung der Felder mit dem Körper sind gesundheitliche Wirkungen nicht zu erwarten, können bei Erreichen des Referenzwertes aber nicht ausgeschlossen werden.
Wie will man dies also bei Smartphones, Glühbirnen oder sogar TVs umsetzen? Da müsste man ja schon eine neue Technik präsentieren die in dieser Hinsicht unbedenklich ist. Ich habe da selbst als Technik Interessierter der kein Problem mit 5G etc. hat meine Fragen!
Ich behaupte einmal, dass weniger als 5% der eigentlichen Leistung noch dabei herauskommt. Was für einen Schwachsin es nicht heute alles gibt.