Bericht: iPhone und iPad von Apple speichern Standortdaten der Anwender
Sicherheitsexperten haben jetzt herausgefunden, dass iPhones und iPads mit UMTS-Modul den Standort des Nutzers speichern und in einer Datei auf dem iTunes-PC ablegen.
Mobiltelefone und auch Tablet-PCs besitzen oft ein GPS-Modul, mit dem Sie den Standort lokalisieren können, darüber hinaus lassen sich die Informationen noch durch umliegende WLAN-Netzwerke verfeinern. Eine etwas ungenauere Angabe des Standorts kann ein Mobiltelefon auch durch die genutzten Funkzellen abspeichern. Sicherheitsexperten haben jetzt herausgefunden, dass ein iPhone oder ein iPad mit UMTS-Modul nicht nur den aktuellen Standort samt Uhrzeit ermitteln kann, sondern die Geräte die Informationen in einer Datei auf dem iTunes-PC ablegen, sobald das Gerät synchronisiert wird. Bislang gibt es zwar noch keine Stellungnahme von Apple, aber die Datei wird offenbar nicht an Apple übertragen.
Eine Firma kann mit den gesammelten Daten theoretisch ein Bewegungsmuster des Anwenders erstellen, so lassen sich beispielsweise lokalisierte Werbeeinblendungen auf Smartphones und Tablet-PCs verwirklichen. Die Entdecker der Orts-Datei vermuten, dass den werbetreibenden der grobe Aufenthaltsort des Anwenders für eine Werbeplatzierung genügt, so spart das Gerät auch Energie, denn eine ständige Standortermittlung über WLAN und GPS würde die Akkubilanz negativ belasten.
Mit dem Tool iPhone Tracker (Mac) können Anwender die Daten auf einer Karte anzeigen lassen und somit nachvollziehen, welche Standortinformationen das Smartphone aufzeichnet. Das Tool ermöglicht auch die Aufbereitung und Darstellung über eine Zeitachse - wer also, schön animiert, seine Standort-Bewegungen der letzten Monate sehen will, kann dies mit dem Programm problemlos umsetzen.
Apple bietet zur Deaktivierung der Datenspeicherung auf dem iPhone und iPad die Webseite oo.apple.com an, auf der Sie die Funktion auf dem iOS-Gerät deaktivieren können.
Quelle: Guardian, iPhone Tracker, Apple (Opt-Out)
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Ich auch
Genau das sperrt es, sorry hab mich falsch ausgedrückt.
2. Hier geht es erstmal nur darum das diese Daten in einer Datei in iTunes gespeichert werden, nicht das diese Daten von Apple ausgelesen werden (auch wenn das möglich und wahrscheinlich ist)
3. Handy Provider registrieren mit welchem Funkmast Handys (auch "Nicht-Smartphones") verbunden sind, dadurch werden, wenn auch nicht in solchem Umfang, ebenfalls Bewegungsprofile möglich gemacht
4. Facebook verkauft die Daten seiner Nutzer sogar und blendet gezielt Werbung ein, Google tut das auch.
5. Google sammelt nicht nur durch eigene Seiten Daten, sondern tut dies auch durch Dritt Seiten (zB Amazon), d.h. Google hat fast überall seine Finger im Spiel.
6. Ist euch allen mal aufgefallen, dass Datenkraken immer mehr und immer umfangreicher werden? Durch das Internet leben wir in einem Zeitalter in dem Daten nunmal eine Ressource darstellen, die sehr begehrt ist, natürlich wollen alles etwas davon abhaben, war früher mit Gold genauso.
Was ich sagen will ist: Jeder von uns "Nicht-DAUs" weiß doch das alle elektronischen Gerätschaften mit Internet Zugang uns ausspionieren. Entweder nehmen wir das in Kauf und versuchen so sensibel wie möglich mit unseren Daten umzugehen um diese maximal zu schützen, oder wir lassen es bleiben und "erleichtern" den Datenkraken das Leben.
Und wer seine Daten komplett für sich behalten will, tut mir Leid, der sollte seinen Internet Anschluss mal gründlich überdenken.
Ich sage hier mit keinem Wort, dass ich diese Entwicklung befürworte oder unterstütze.
2. Hier geht es erstmal nur darum das diese Daten in einer Datei in iTunes gespeichert werden, nicht das diese Daten von Apple ausgelesen werden (auch wenn das möglich und wahrscheinlich ist)
3. Handy Provider registrieren mit welchem Funkmast Handys (auch "Nicht-Smartphones") verbunden sind, dadurch werden, wenn auch nicht in solchem Umfang, ebenfalls Bewegungsprofile möglich gemacht
4. Facebook verkauft die Daten seiner Nutzer sogar und blendet gezielt Werbung ein, Google tut das auch.
5. Google sammelt nicht nur durch eigene Seiten Daten, sondern tut dies auch durch Dritt Seiten (zB Amazon), d.h. Google hat fast überall seine Finger im Spiel.
6. Ist euch allen mal aufgefallen, dass Datenkraken immer mehr und immer umfangreicher werden? Durch das Internet leben wir in einem Zeitalter in dem Daten nunmal eine Ressource darstellen, die sehr begehrt ist, natürlich wollen alles etwas davon abhaben, war früher mit Gold genauso.
Was ich sagen will ist: Jeder von uns "Nicht-DAUs" weiß doch das alle elektronischen Gerätschaften mit Internet Zugang uns ausspionieren. Entweder nehmen wir das in Kauf und versuchen so sensibel wie möglich mit unseren Daten umzugehen um diese maximal zu schützen, oder wir lassen es bleiben und "erleichtern" den Datenkraken das Leben.
Und wer seine Daten komplett für sich behalten will, tut mir Leid, der sollte seinen Internet Anschluss mal gründlich überdenken.
Ich sage hier mit keinem Wort, dass ich diese Entwicklung befürworte oder unterstütze.