iPhone 7: Belkin veröffentlicht Adapter zum simultanen Laden und Musikhören
Der Hardware-Hersteller Belkin hat einen Adapter vorgestellt, mit dem es möglich sein soll, den Akku seines iPhone 7 aufzuladen und gleichzeitig Musik hören zu können. Grund dafür, dass dies nicht länger gegeben ist, ist die neue Lightning-Buchse, welche nun die klassische Klinken-Buchse ablösen soll. Der Adapter soll ab Oktober erhältlich sein.
Bereits vor einigen Monaten keimte das Gerücht auf, dass der Hardware- und Software-Hersteller Apple möglicherweise den Kopfhörer-Anschluss am neuen iPhone 7 komplett abschaffen möchte. Dass sich dieses Gerücht bewahrheiten würde, war zwar durchaus denkbar, sorgte aber nach der Ankündigung am vergangenen Mittwoch nochmals für Aufsehen. Neben nun eingeschränkten Möglichkeiten durch die alleinige Nutzung besagter Lightning-Kabel, wurde außerdem die Sorge geäußert, dass das Smartphone nun nicht mehr geladen werden kann, solange Musik gehört wird.
Dies scheint auch tatsächlich der Fall zu sein, allerdings möchte der Peripherie-Hersteller Belkin nun Abhilfe schaffen: mit einem Adapter, der am 10. Oktober 2016 für rund 40 Euro erscheinen soll, gehört das Problem dann der Vergangenheit an. Der Adapter hört auf den Namen 'Lightning Audio + Charge RockStar' und wird einfach in das iPhone 7 eingesteckt. Ein Split sorgt dann dafür, dass weiterhin zwei Geräte aus-, bzw. eingegeben werden können.
Der Adapter unterstützt 24-Bit-Audioausgabe mit bis zu 48 kHz, das Laden mit bis zu 12 Watt von iPhone sowie iPad und wurde in enger Zusammenarbeit mit Apple entwickelt. Wer sein iPhone 7 trotz Musikhören auch ohne Adapter laden möchte, wird wohl oder übel auf die neuen AirPods zugreifen müssen. Ob es diesbezüglich noch eine weiter Alternative geben wird, ist bisher nicht klar.
Quelle: Belkin

Zumindest möchte ich keine mp3 in Digital hören. Das klingt wohl wie die Einwahl eines Modems in meiner Jugend.
Der Mensch ist digital.
Er weiß es nur nicht.
Analog gibt es nicht.
Das ist aber gar nicht der Punkt bei dieser Diskussion. Digitale Übertragung ist, dort wo sie möglich ist, der analogen eigentlich nahezu immer überlegen.