Apple im Q2/2016: Umsatz sinkt um über 15 Prozent
Apple hat seine Geschäftszahlen für das dritte Fiskalquartal 2016 bekannt gegeben, das am 25. Juni, also quasi mit dem zweiten Kalenderquartal, endete. Der Umsatz ist um über 15 Prozent auf nunmehr 42,358 Milliarden US-Dollar eingebrochen. Der Gewinn ist parallel von 10,5 Mrd. auf 7,8 Mrd. USD gesunken, womit die Analystenerwartungen allerdings immer noch übertroffen wurden.
Nachdem Apple vor drei Monaten den ersten Umsatzrückgang seit 13 Jahren vermelden musste, sind die Verkäufe im letzten, dritten Fiskalquartal weiter zurückgegangen. Das hat das Unternehmen gestern Abend mit der Veröffentlichung seiner Geschäftszahlen bekannt gegeben. 42,358 Milliarden US-Dollar konnten umgesetzt werden, wovon 7,8 Mrd. als Gewinn in die Kassen gespült wurden. Im zweiten Quartal hatte Apple 50,557 Mrd. USD (+19,4 Prozent) umgesetzt und einen Gewinn von 10,5 Mrd. (+ 34,6 Prozent) erwirtschaftet. Im gleichen Vorjahreszeitraum waren es 49,605 Mrd. beziehungsweise 10,7 Mrd. USD - Stand jetzt befindet sich Apple ziemlich genau auf dem Niveau vom Q3/2014. Im April hatte Apple bereits einen Umsatz von 41 Mrd. bis 43 Mrd. US-Dollar erwartet, die Analysten gingen aber von schlechteren Zahlen aus.
Schuld an den gesunkenen Zahlen sind maßgeblich gesunkene Verkäufe in den Bereichen iPhone und iPad. 40,399 Millionen iPhone-Geräte konnten abgesetzt werden, 21 Prozent weniger als zum Jahresanfang. Die iPad-Verkäufe sanken um drei Prozent auf 9,95 Mio. Einheiten. Lediglich die Mac-Sparte konnte um fünf Prozent auf 4,252 Mio. verkaufte Geräte zulegen, schwächelte im Jahresvergleich aber ebenfalls. Hinzu kommt eine gesunkene Bruttomarge von 38 statt 39,7 Prozent. Der gut laufende App-Store konnte den Sinkflug abflachen. Die Umsätze sind in allen Geschäftsgebieten abgefallen, am stärksten in Großchina um 29 Prozent (Europa -16 Prozent).
Im jetzt laufenden Quartal erwartet Apple eine Umsatzsteigerung auf 45,5 Mrd. bis 47,5 Mrd. USD - üblicherweise erscheint im frühen Herbst mindestens ein neues Smartphone, das die Verkäufe ankurbelt. Die Bruttomarge soll im besten Fall stagnieren und im schlechtesten auf 37,5 Prozent fallen.

Kaufen ist aber so mühselig. Ich muss dann immer die Verpackungen entsorgen.. ich stecke lieber mein Geld weiterhin in die Cafés und saufe mich tot am Kaffee
Wobei es jetzt wohl doch ein neues sein wird. Das Moto G 3. 150€ und macht was ein iPhone auch macht: Wegen WhatsApp nerven und Tidal/YouTube auf den Chromecast streamen. Nice.
Da ein Telefon in der Hand so oder so nicht effay ist, ist mir der Plastiklook dann auch egal.
Verstehe nicht weshalb man sich jedes Jahr ein neues Telefon oder Tablet kaufen sollte. Kommt mir jedes mal wie Langeweile-Erwerb vor. Effektiv nutzt kaum jemand die Features oder die Hardware die dort geboten wird.
Sonst sinkt der Shareholder-Value, die Wirtschaft geht den Bach runter und der kleine Mann darf Kurzarbeiten oder wird gefeuert.
Hatte ein Galaxy S (1) zu Release und habe dann zum Nexus 4 zum Release gewechselt. Hatte nie das Gefühl was verpasst zu haben und Videos gucken ging auf meinen Geräten trotz schwächerer Hardware besser, da der Display frei von Kratzern ist.
Verstehe nicht weshalb man sich jedes Jahr ein neues Telefon oder Tablet kaufen sollte. Kommt mir jedes mal wie Langeweile-Erwerb vor. Effektiv nutzt kaum jemand die Features oder die Hardware die dort geboten wird.
Darf ich mal fragen was du mit deinem Telefon und deinem Tablet machst dass du die Teile jedes Jahr wechselst/gewechselt hast?
Darf ich mal fragen was du mit deinem Telefon und deinem Tablet machst dass du die Teile jedes Jahr wechselst/gewechselt hast?