iPhone 17 Pro Max: Akkulaufzeit bei Youtuber im Test länger als beim Galaxy S25 Ultra

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iPhone 17 Pro Max: Akkulaufzeit bei Youtuber im Test länger als beim Galaxy S25 Ultra
Quelle: Apple

Das neue iPhone 17 Pro Max hält in Laufzeittests mit verschiedenen Apps 13 Stunden durch, wie ein Youtuber jetzt gezeigt hat. Dabei kamen die 17-Pro-Modelle mit physischem SIM-Slot und somit kleinerem Akku zum Einsatz.

Apple-Smartphones hatten in der Vergangenheit den Ruf, dass die Batterielaufzeit der iPhones nicht mit Android-Handys mithalten kann. Mit der neuen iPhone-17-Reihe schraubt der Hersteller aus Cupertino nun an der Laufzeit der Pro-Modelle, mit größeren Akkus, dem neuen A19-Pro-Chip und besserer Kühlung dank Vapor Chamber. Ein Youtuber hat eine ganze Reihe an iPhones jetzt einem "Real World"-Akkutest unterzogen.

iPhone 17 Pro Max schafft Laufzeit von 13 Stunden - mit SIM-Slot

Was man zunächst wissen muss: Apple verkauft die iPhone-17-Pro-Modelle in Nordamerika nur als eSIM-Geräte, während diese High-End-Smartphones hierzulande noch mit einem physischen SIM-Slot ausgestattet sind. Der gesparte Platz der Nordamerika-iPhone-17-Pros ermöglicht dabei eine größere Batterie - 5,5 Prozent mehr Akku beim 17 Pro Max und 7 Prozent mehr beim 17 Pro. Der Youtuber Mrwhosetheboss hat nun jedoch die UK-Varianten dieser Handys einem Akkutest unterzogen - mit entsprechend kleineren Batterien.

Trotzdem schafft das iPhone 17 Pro Max im Test, der sich aus verschiedenen Apps wie beispielsweise Instagram, Spotify, Pokémon Pocket und einer 4K-Videoaufnahme zusammensetzt, eine längere Laufzeit als das Samsung Galaxy S25 Ultra und das iPhone 16 Pro Max. So erreichte das 17 Pro Max beeindruckende 13 Stunden Akkulaufzeit im Test von Mrwhosetheboss, während das Galaxy S25 Ultra eine Laufzeit von 11 Stunden und 58 Minuten und das 16 Pro Max hier 12 Stunden und 15 Minuten schaffte.

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Wie schneiden die anderen iPhones im Akkutest ab?

Dieser Test der Akkulaufzeit umfasste jedoch nicht nur das iPhone 17 Pro Max und das Samsung Galaxy S25 Ultra, sondern auch das iPhone 17 Pro, das iPhone Air, das reguläre iPhone 17, das iPhone 16 Pro Max und das reguläre iPhone 16. Hier sind die Akkulaufzeiten aller von Mrwhosetheboss getesteten Smartphones im Überblick:

  1. iPhone 17 Pro Max - 13 Stunden
  2. iPhone 16 Pro Max - 12 Stunden und 15 Minuten
  3. Galaxy S25 Ultra - 11 Stunden und 58 Minuten
  4. iPhone 17 Pro - 10 Stunden und 48 Minuten
  5. iPhone 17 - 10 Stunden und 28 Minuten
  6. iPhone 16 - 9 Stunden und 51 Minuten
  7. iPhone Air - 7 Stunden und 18 Minuten

Was sagen Sie zu diesem Test der aktuellen iPhone-Modelle und des Galaxy S25 Ultra? Nutzen Sie die Kommentarfunktion und teilen Sie uns Ihre Meinung mit! Beachten Sie beim Kommentieren bitte die Forenregeln. Folgen Sie uns zusätzlich gerne auf Whatsapp und X. Unsere Videoinhalte finden Sie auf Youtube, Instagram und Tiktok.

Quelle: Mrwhosetheboss (Youtube)

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    • Kommentare (44)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Incredible Alk
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]:
        Einverstanden, kann man alles so sehen bzw. die Einstellung haben. Nur eine Kleinigkeit sehe ich anders: Wenn eine Funktion nur "lernt", wann sie damit anfangen soll einen Akku volle Pulle bis zum Anschlag zu laden ist das nicht schonend.
        Ein wirkliches adaptiv wäre es wenn das Ding lernen würde dass es beispielsweise 8 Stunden nachts am Lader hängt und der Benutzer tagsüber nie mehr als 70% der Kapazität verbraucht - und deswegen nur bis 90 statt bis 100% lädt und das mit 5W über mehrere Stunden die er ja Zeit hat statt nur später erst anzufangen 40W reinzupumpen

        So ist das für mich irgendwie nur "mit minimalstem Aufwand und ohne nennenswerten Nutzen das Buzzword adaptiv/intelligent benutzen können"
        Da bin ich ganz bei dir.
        Nur, den Begriff des "adaptiven" laden hab ja nicht ich ausgesucht, sondern der Hersteller hat's so benannt, also benutze ich den Begriff auch, damit jeder weiß dass ich diese Funktion meine und nicht nur meine Einstellung dazu.
        Also wir gegen d'accord.
      • Von Cleriker Kokü-Junkie (m/w)
        Zitat von Incredible Alk
        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]:
        Einverstanden, kann man alles so sehen bzw. die Einstellung haben. Nur eine Kleinigkeit sehe ich anders: Wenn eine Funktion nur "lernt", wann sie damit anfangen soll einen Akku volle Pulle bis zum Anschlag zu laden ist das nicht schonend.
        Ein wirkliches adaptiv wäre es wenn das Ding lernen würde dass es beispielsweise 8 Stunden nachts am Lader hängt und der Benutzer tagsüber nie mehr als 70% der Kapazität verbraucht - und deswegen nur bis 90 statt bis 100% lädt und das mit 5W über mehrere Stunden die er ja Zeit hat statt nur später erst anzufangen 40W reinzupumpen

        So ist das für mich irgendwie nur "mit minimalstem Aufwand und ohne nennenswerten Nutzen das Buzzword adaptiv/intelligent benutzen können"
        Da bin ich ganz bei dir.
        Nur, den Begriff des "adaptiven" laden hab ja nicht ich ausgesucht, sondern der Hersteller hat's so benannt, also benutze ich den Begriff auch, damit jeder weiß dass ich diese Funktion meine und nicht nur meine Einstellung dazu.
        Also wir gegen d'accord.
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Incredible Alk
        Wie gesagt - weil ich mit der simplen Einstellung "nur bis 80% laden" keinen Werkstattbesuch und keine 50-80€ brauche.
        Selbst mein letztes Smartphone das noch weitaus älter ist funktioniert noch und wird von meiner Frau als MP3-/Hörbuch-Player benutzt - der Akku kann immer noch mehrere Tage. Warum soll ich denn eine Kapazität die ich nicht benötige mit Gewalt ausnutzen nur um dann irgendwann einen Ersatzakku+Einbau zahlen zu müssen wenn eine einfache Ladestandsbegrenzung all das hinfällig macht?

        Ich hab das Gefühl ihr macht euch da viel mehr Gedanken drum als ich (angeblich)^^

        Prinzipiell richtig. Nur die Höhe des Verschleißes muss ich nicht unbedingt mitgehen, wenn einfache und (für mich) völlig nachteillose Einstellungen das ermöglichen.
        Wir denken halt an Sachen die wirklich beim Smartphone interessant sind - Bildschirm, Leistung, Kameras, Software (wie oft willste fluchen am Tag bei der Benutzung?!). Akku hat gefälligst alles mitzumachen was man sich ausdenken kann und wenn der durch - dann kommt der weg. Wir können den nicht vergrößern, aber wenigstens können wir den entsorgen sobald Schrott.

        Wir machen uns also keine Gedanken um den Akku, gar nicht - das Teil wird halt benutzt bis es nicht mehr kann. Lebensverlängernde Maßnahmen sind langweilig.
      • Von KuroSamurai117 Volt-Modder(in)
        Bei iPhone 17 Pro kommt ja noch hinzu dass man nicht an den Akku über die Rückseite kommt:

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]

        Muss das Display, Kabel und einiges an Torxschraubrn entfernen um da ranzukommen.

        Denk mal auch nicht dass es für Jederman Zuhause ist. Werden die Meisten dann schon in Service Center erledigen müssen.
      • Von Incredible Alk Flüssigstickstoff-Guru (m/w)
        Zitat von cryon1c
        Warum also nicht den Akku 2-3 Jahre lang nutzen ohne sich am Kopf zu kratzen und wenn dieser schlappt macht - 30min in der Werkstatt?
        Wie gesagt - weil ich mit der simplen Einstellung "nur bis 80% laden" keinen Werkstattbesuch und keine 50-80€ brauche.
        Selbst mein letztes Smartphone das noch weitaus älter ist funktioniert noch und wird von meiner Frau als MP3-/Hörbuch-Player benutzt - der Akku kann immer noch mehrere Tage. Warum soll ich denn eine Kapazität die ich nicht benötige mit Gewalt ausnutzen nur um dann irgendwann einen Ersatzakku+Einbau zahlen zu müssen wenn eine einfache Ladestandsbegrenzung all das hinfällig macht?

        Ich hab das Gefühl ihr macht euch da viel mehr Gedanken drum als ich (angeblich)^^

        Zitat von cryon1c
        Smartphone ist Verschleißprodukt.
        Prinzipiell richtig. Nur die Höhe des Verschleißes muss ich nicht unbedingt mitgehen, wenn einfache und (für mich) völlig nachteillose Einstellungen das ermöglichen.
      • Von cryon1c Lötkolbengott/-göttin
        Zitat von Incredible Alk
        Weil es keinen Mehraufwand bedeutet und weil Akkuverschleiß nicht linear ist. Dass nach x Jahren y% weniger da sind bedeutet NICHT, dass nach 2x x Jahren nur 2x y% weg sind.

        Wenn du Handys 5-8 Jahre mutzt wird das hintenraus irgendwann relevant - und nein, kein Mensch außer ganz ganz wenige Nerds tauscht von Hand verklebte Akkus aus.

        [Ins Forum, um diesen Inhalt zu sehen]:
        Einverstanden, kann man alles so sehen bzw. die Einstellung haben. Nur eine Kleinigkeit sehe ich anders: Wenn eine Funktion nur "lernt", wann sie damit anfangen soll einen Akku volle Pulle bis zum Anschlag zu laden ist das nicht schonend.
        Ein wirkliches adaptiv wäre es wenn das Ding lernen würde dass es beispielsweise 8 Stunden nachts am Lader hängt und der Benutzer tagsüber nie mehr als 70% der Kapazität verbraucht - und deswegen nur bis 90 statt bis 100% lädt und das mit 5W über mehrere Stunden die er ja Zeit hat statt nur später erst anzufangen 40W reinzupumpen

        So ist das für mich irgendwie nur "mit minimalstem Aufwand und ohne nennenswerten Nutzen das Buzzword adaptiv/intelligent benutzen können"
        Nun, die Reparatur ist meist zwischen 50-80€ mit Original-Akku.
        Warum also nicht den Akku 2-3 Jahre lang nutzen ohne sich am Kopf zu kratzen und wenn dieser schlappt macht - 30min in der Werkstatt? Die Kosten sind nicht hoch, der Aufwand ebensowenig (gehste einkaufen nebenan während der Akku getauscht wird).
        Mach Ich z.B. auch so. Beim S23 Ultra reicht die Batterie den ganzen Tag auch wenn man mit 80% startet. Vorher war das Ding aber immer auf 100% geprügelt bei Tagesbeginn.
        Wenn Samsung es erlauben würde 100W in den Akku zu prügeln, würde Ich das auch nutzen. So ist eh alles langsam, also hängt es "nur" an nem 15W wireless Dock.
        Smartphone ist Verschleißprodukt.
        Kaputt kriege Ich die eigentlich nie, die sind höchstens zerkratzt nach Jahren. Aber Leistung, Kamera usw. sind nach 3-4 Jahren eh nicht so pralle, vor allem nicht wenns vorher schon Mittelklasse war. Da fliegt das Ding in den Schrank als Backup und wird was neues geholt
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