[Test] Glaz-Displayschutz für iPhone [User-Test von Aeton]
PCGHX-User Aeton hat für sein iPhone 5s einen Displayschutz von Glaz getestet.
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Es passiert ohne Vorwarnung und ist unsere größte Angst: Das Smartphone fällt herunter. Ob durch Ungeschicktheit, äußerliche Einwirkungen oder andere Faktoren, sofort verfällt man in eine Schockstarre und bangt um das Handy. Ist das Display gesplittert? Gerade heutzutage, wo gefühlt fast jeder Deutscher ein Smartphone besitzt und diese mehrere hundert, teilweise sogar fast eintausend an Euros für diese Alltags Helfer ausgeben, ist der Schutz eines solchen Geräts wichtig. Während fast jeder eine Schutzhülle besitzt, sieht es bei den Displayschutzfolien schon anders aus. Nur wenige besitzen eine solche und dann sind diese meist minderwertig, schlagen Blasen, werden verkratzt, lassen sich schlecht auftragen und nutzen sich schnell ab. Natürlich gibt es teure Alternativen, bei denen sich aber fast jeder denkt: "30 Euro für eine Folie? Das ist mir zu teuer!"... Wobei den meisten für ein heil gebliebenes Smartphone das Geld allemal wert wäre. Hier kommt die Firma Glaz ins Spiel. Diese hat es sich zur Aufgabe gemacht, Smartphones mit ihren Folien einen eleganten und hochwertigen Schutz zu bieten. Und dazu sind sie noch einfach aufzutragen, sicher und dennoch elegant und funktional - wie die Apple-Produkte selbst.
Danksagung
Zunächst möchte ich mich bei Glaz für die Bereitstellung der Testsamples bedanken.
Verpackung
Öffnet man den Karton, welcher mit sehr stylischen Papierstückchen befüllt ist, bekommt man einen kleinen, briefumschlagartigen Karton, in dem sich das Produkt befindet. Ich werde den Displayschutz auf ein neues iPhone 5s auftragen und deshalb auf die Reinigungsmöglichkeiten verzichten, jedoch ist es unverzichtbar, diese bei einem schon benutzten Smartphone zu nutzen. Letztere belaufen sich auf ein kleines Alkoholtuch zum Säubern, ein Mikrofasertuch zum Trocknen und ein Anti-Staub-Sticker.
Ansonsten befindet sich noch der Applikator mit der Glasfolie selbst und normalerweise noch ein Blasenschieber in der Verpackung, welchen ich jedoch vergeblich suchte. (Und schlussendlich gar nicht brauchte)
Quelle: Aeton
Verpackung
Quelle: Aeton
Verpackung
Quelle: Aeton
Verpackung
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Verpackung
Quelle: Aeton
Verpackung
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Verpackung
Quelle: Aeton
Verpackung
Quelle: Aeton
Verpackung
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Verpackung
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Verpackung
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Verpackung
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Verpackung
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Verpackung
Quelle: Aeton
Verpackung
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Verpackung
Quelle: Aeton
Verpackung
Quelle: Aeton
Verpackung
Quelle: Aeton
Verpackung
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Verpackung
Quelle: Aeton
Verpackung
Quelle: Aeton
Inhalt
Quelle: Aeton
Inhalt
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Inhalt
Auftragung
Glaz betitelt seine Produkte selbst als "Mehr als nur ein Displayschutz" oder auch, dass es den "Lifestyle-Gedanken von Apple in sich" trägt, womit sie sich selber schon einmal große Ansprüche stellen. Aber komme ich jetzt einmal zum Auftragen der Folie. Wie schon erwähnt, habe ich die Folie auf ein neues iPhone 5s aufgetragen und kann somit leider keine Auskunft über die Reinigungstools geben.
Zunächst habe ich die Plastikfolie auf dem iPhone abgenommen, auf dem kein Staub oder Sonstiges war. Dann entfernte ich von dem Applikator sowohl die Schaumstoffeinlage als auch die Folie, die den eigentlichen Displayschutz nochmals schützt. Dann setzt man den Applikator auf das iPhone und schon kann man dem Spektakel zusehen: Die Schutzfolie saugt sich - sogar ohne Druckausübung - auf dem Display fest. Einzig und allein in der Mitte der Folie blieb eine kleine Luftblase übrig. Diese wurde aber im nächsten Schritt problemlos entfernt: Man strich mit der Hand mittig über den Pfeil nach unten und drückte dabei die Folie fest und die überschüssige Luft im Zwischenraum heraus. Danach zog man die über dem Pfeil liegende letzte Folie ab und nahm schließlich den Applikator ab, um nun das mit der Folie versehene iPhone betrachten zu können. Und das sieht edel aus. Auf dem 5s wirken die abgerundeten Kanten des Displayschutzes wie die abgerundeten Seiten in den neueren 6er-Modellen. Zudem sitzt die Folie perfekt, der Home Button und die Ohrmuschel sind perfekt mittig ausgespart. Man merkt die Folie bei der Benutzung wirklich nicht und sie macht zunächst einen edlen und hochwertigen Eindruck. Letztlich ist es auch sehr praktisch, dass ich meine Schutzhülle mit der Folie kombinieren konnte - erwarte ich aber eigentlich auch.
Quelle: Aeton
iPhone 5s
Quelle: Aeton
Anbringung
Quelle: Aeton
Anbringung
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Anbringung
Quelle: Aeton
Anbringung
Quelle: Aeton
Anbringung
Quelle: Aeton
Cuttouts
Praxistest
Ich wollte auf meinem neuen iPhone nicht unbedingt das Können der Folie testen, aber ich beziehe mich jetzt mal auf das, was ich sonst so zu dieser gehört habe. Egal, womit man auf der Folie kratzt, ihr passiert nichts, doch wenn man die Schutzfolie zu sehr biegt, kann sie zersplittern. Der Untergrund - also das Display - bleibt dabei aber unbeschädigt, was auch dafür spricht, dass hier wirklich mit echtem Glas und nicht mit Plastik gearbeitet wurde. Also wird wahrscheinlich eher das Handy kaputt gehen als der Displayschutz.
Das Glas hat eine Stärke, die mit Saphirglas vergleichbar ist, was Apple bisher nur bei ihrer Kameralinse einsetzt. Zudem gewährleistet der Displayschutz eine 96,3 prozentige Lichtdurchlässigkeit und eine fettabweisende Oberfläche. Ich habe mich mit der Folie nicht eingeschränkt gefühlt und finde sogar, dass sich das Gerät vor allem beim Home-Button hochwertiger und gar nicht mehr wie ein 5s anfühlt, nur waren öfters mal Schlieren von fettigen Fingern auf dem Glas zu sehen, was ich aber nicht als schwerwiegenden, negativen Punkt sehe, wobei sich diese Schlieren im Alltag doch summieren. Verkratzt ist aber bisher nichts.
Quelle: Aeton
Cuttouts
Quelle: Aeton
Cuttouts
Quelle: Aeton
Cuttouts
Quelle: Aeton
Cuttouts
Quelle: Aeton
Cuttouts
Quelle: Aeton
Cuttouts
Quelle: Aeton
Cuttouts
Fazit
Glaz bietet die Folie mit einem Preis von 19,90 bis 39,90 € für iPhones und iPads an, in meiner "Ausstattung" derzeit 27,90 €. Sicher nicht billig für eine Folie, dafür aber auch "idiotensicher" bei der Auftragung.
Ich finde, dass dieser Preis durch den Schutz gerechtfertigt ist, gerade weil die normalen Folien meistens sowieso nichts bringen und diese das Smartphone auch nicht gerade sicherer anfühlen lassen. Am meisten begeistert mich der Applikator, der ist zeit- und stresssparend. Den einzigen Nachteil, den ich bisher feststellen konnte, waren die erwähnten Fettschlieren.

Also für 30€ bekomme ich mindestens 10 Panzerglasfolien mit der selben Qualität...egal ob für iPhone 5, 6 oder 7. Von daher ist das PL-Verhältnis sehr schlecht.
Und was genau wurde nun hier "getestet"?
..........
"Ich wollte auf meinem neuen iPhone nicht unbedingt das Können der Folie testen, aber ich beziehe mich jetzt mal auf das, was ich sonst so zu dieser gehört habe."
Also ist das ganze nichts weiter als eine Annsammlung netter Bilder, aber keine informationen sondern nur Hörensagen. Na gratuliere.
Das ganze auchnoch einen "test" zu nennen ist einfach nur eine frechheit.
Munter bleiben!
Das mit dem Saphirglas sollte man mit entsprechendem Gerät erstmal nachprüfen.
Auf meinem Smarthphone hab ich zurzeit auch "Panzerglas" welches angeblich eine härte von 8-9 aufweisen soll. Testen kann ich das nicht (man muss ja nichts provozieren) aber mit einem Cutter Messer kann ich auf der scheibe schonmal machen was ich will, ohne das man Rückstände sieht.
Die Kamera des I-Phone ist auch nur mit einem "fake" Saphirglas geschützt, welches eine etwas höhere Härte als normales Glas aufweist (>5) ~6 aber unter Saphir liegt (<8).
Finde den Test doch sehr informativ, gerade weil Einschränkungen benutzt worden sind (kein eigener Bruchtest, gratis Probe), wundervolle Photos!
Einleitung etwas sehr professionell, Blabla, nur weil jeder ein Smartphone hat erhöht sich doch nicht die Notwendigkeit eines Schutzes sondern einzig durch dessen Wert und Zerstörbarkeit, aber hey: Quite excellent Review!