Geforce GT 430 im Test: Leistungsaufnahme

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Nvidia baut sein DirectX-11-Portfolio weiter aus: Die Geforce GT 430 auf Basis des GF108-Chips bringt Fermi-Technik in den Preisbereich unter 100 Euro. PC Games Hardware macht den Test der Nvidia Geforce GT 430.

Geforce GT 430 im Test: Leistungsaufnahme
Für unsere Tests zogen wir die Asus ENGT430/DI/1GD2(LP) heran, den Speicher mussten wir jedoch um 100 MHz übertakten, um die 900 MHz flotte Referenzfrequenz zu erreichen. Da zudem praktisch jeder Nvidia-Partner eigene Kartendesigns bringt, verzichten wir auf eine Messung einer Referenzkarte. Die Asus-Pixelschleuder überzeugt insbesondere im Leerlauf, wir messen gerade einmal 7 Watt - nur die Hälfte vergleichbar schneller Karten. Unter Last zeigen sich die Fermi-Gene, eine Geforce GT 220 wie auch eine Radeon HD 5570 werden deutlich überflügelt. Eine Radeon HD 5670 schluckt mehr Strom, ist zumeist aber klar flotter.

  Geforce GT 430 (Asus) Geforce GT 220/1G (Mittelwert) Radeon HD 5670 (Referenzdesign) Radeon HD 5570 (Referenzdesign)
Leistungsaufnahme 2D 7 Watt 12 Watt 14 Watt 12 Watt
Leistungsaufnahme 3D (Race Driver Grid) 42 Watt 30 Watt 48 Watt 37 Watt
Leistungsaufnahme 3D (Furmark 1.6.5) 48 Watt 37 Watt 62 Watt 42 Watt

Bildergalerie

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  1. Seite 1 Geforce GT 430 im Test: Einleitung und Specs
  2. Seite 2 Geforce GT 430 im Test: Leistungsaufnahme
  3. Seite 3 Geforce GT 430 im Test: Testsystem und Software
  4. Seite 4 Geforce GT 430 im Test: Spiele-Benchmarks
  5. Seite 5 Geforce GT 430 im Test: Partnerkarten
  6. Seite 6 Geforce GT 430 im Test: Fazit
    • Kommentare (64)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von Asdener PC-Selbstbauer(in)
        AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

        Ich werde mir eine passiv gekülte von Zotac für meinen "HTPC" kaufen.

        Sie passt genau in meinen Anwendungsbereich deshalb hab ich mich für sie entschieden
      • Von Asdener PC-Selbstbauer(in)
        AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

        Ich werde mir eine passiv gekülte von Zotac für meinen "HTPC" kaufen.

        Sie passt genau in meinen Anwendungsbereich deshalb hab ich mich für sie entschieden
      • Von Goose Komplett-PC-Käufer(in)
        AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

        Karte macht tatsächlich nur Sinn als passiv gekühlte Variante.

        Mich würde jedoch viel mehr interressieren, wie sich die derzeitigen
        low Budget Karten mit ihren Kollegen von vor ein paar Generationen
        schlagen.

        Habe 2 HTPCs, einen mit einer GeForce 9500GT und einen mit einer Radeon HD3450 beide passiv gekühlt. Nun würde ich mir eventuell eine aktuellere
        Karte für 50-100 Euro holen (natürlich auch nur passiv) wenn ich damit
        eine wirkliche Grafiksteigerung bekomme.
        Ist klar, dass ich auf dem HTPC kein Crysis, etc. zocken möchte.
        Aber irgendwie ist es gar nicht so einfach aussagekräftige Vergleichsbenchmarks zu bekommen.
      • Von Keen Komplett-PC-Aufrüster(in)
        AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

        Zitat von PCGH_Marc
        Gibt auch passive Modelle, dann aber nicht mehr Low-Profile
        Hmpf, kann nicht mal irgend ein Hersteller hingehen und ne passive Low-Profile Karte rausbringen? Also, eine zeitgemäße mein ich. Ist es nicht möglich das PCB in die Länge zu ziehen um so mehr Kühlfläche zu erhalten und so nen passiven Betrieb zu ermöglichen?
      • Von PCGH_Marc Lötkolbengott/-göttin
        AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

        Gibt auch passive Modelle, dann aber nicht mehr Low-Profile
      • Von Creep1972
        AW: Geforce GT 430 im Kurztest: Was taugt Fermi für unter 100 Euro?

        Also eigentlich nur was für HTPC, aber kann man diese kleine Karte nicht auch passiv kühlen? Muß man da wie bei Gigabyte, gleich 2 Haartrockner montieren?
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